Vererbung

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Auszug [1]

Frage : Es gibt Menschen, welche die Auffassung vertreten, daß jedes Neugeborene, in dem Augenblick, da es das Licht der Welt erblickt, völlig auf "Null" geschaltet ist. Ob es charakterlich gut oder böse ist, sei absolut Sache der Erziehung und der Einflüsse durch die Umwelt. Wie seht Ihr das?

ELIAS : Man vergißt dabei, daß es auch geistige Einflüsse gibt! Diese Ansicht stammt von den Atheisten, die von einer geistigen Welt nichts wissen wollen. Außerdem ist jedes Kind durch das Erbe vorbelastet.

  • Gegen menschliches Erbgut muß jeder Mensch ankämpfen. Wenn der Wille gut ist, so fällt ihm das leichter, aber die meisten wollen nicht. Der Wille ist jedoch kein Erbe, sondern eine freie Selbstentscheidung eines jeden Menschen! Das Leben der Vorfahren spielt dabei eine große Rolle.


Frage : Haben Chromosome etwas mit der geistigen Fähigkeit des Menschen zu tun?

AREDOS : Die Chromosomen haben nur Einfluß als Informatoren auf die Materie. Der Geist des Menschen ist ja schon vor der Zeugung fertig. Dieser Geist wird nur mit dem Körper gekoppelt. Im Erdenleben bestehen dann Wechselbeziehungen zwischen Geist und Körper.

Auszug [2]

Viele Entwicklungen auf dieser Terra können nicht in geordneten Bahnen verlaufen, weil die Mehrzahl der Menschen zuwenig über sich selbst Bescheid weiß. Wen interessiert schon seine Präexistenz, d. h. das Bestehen der menschlichen Seele vor der jetzigen Inkarnation?

Die Erinnerung daran ist ausgelöscht.

Das hat seinen guten Grund, denn:

  • eine Erinnerung an ein Vorleben wäre nur belastend und hinderlich.

Aber obwohl die Erinnerung daran fehlt, besitzt der Mensch unbewußt intuitive Fragmente gewisser Charaktereigenschaften, Talente, Erfahrungen und sonstige psychische Eigenschaften. Alle diese seelischen Eigenheiten seiner Präexistenz machen einen individuellen Menschen aus.

  • Diese Eigenschaften sind stärker als das Erbe, das er von seinen Eltern mitbekommt.

Manche Eltern stellen sich die Frage: Wie kommt es nur, daß unser Kind so aus der Art schlägt? Niemand ist so wie dieses Kind. – Die Eltern wissen nichts von einem Präleben, das den Menschen so entscheidend geformt hat.

Jeder Mensch ist archetypisch [1].

Es ist eine völlige Verkennung und Nichtachtung der intelligenten NATUR (GOTT) anzunehmen, daß ein Mensch, der die Fähigkeit hat, zum Nobelpreisträger aufzusteigen, sich innerhalb eines irdischen Menschenlebens dazu entwickelt hat. - Das ist so unglaublich absurd, daß man an der Intelligenz der gesamten Wissenschaft zweifeln könnte. Beobachtet doch besser Eure Kinder, von Geburt an!

  • Alle Kinder zeigen bereits Fähigkeiten, die sie niemals in ein paar Monaten erreichen könnten, wenn die Erfahrung nicht intuitiv vorhanden wäre.

Jeder Mensch kommt in eine ihm bekannte Welt, die seine seit Jahrtausenden zugewiesene Heimat ist.


[1] - bitte mit der "Maus" auf das Fußnotensymbol zeigen

Auszug [3]

  • Es wäre unmöglich, daß Kleinkinder sich so schnell in einer so hoch entwickelten Welt und Gesellschaft zurechtfinden könnten, wenn sie nicht intuitiv über Fragmente früherer Lebenserfahrung verfügen würden.

Diese Erfahrungen sind nicht von den Eltern oder Ahnen her ererbt. Es handelt sich um eigene Erlebnisse, die im Bewußtsein schlummern, aber hin und wieder zur Erinnerung kommen und ein richtiges Verhalten auslösen.

Auszug [4]

  • Die Seele eines Kindes ist keinesfalls ein Teil der Eltern. Eine Kinderseele ist immer eine eigene Persönlichkeit; sie hat schon auf der Erde gelebt, wie Ihr alle.

Ein Kind, das auf die Welt kommt, hat alle Erinnerungen an das Vorleben eingebüßt, aber auch alle Erinnerungen an ein Leben im Jenseits. Es ist völlig "unprogrammiert". Trotzdem besitzt es unbewußte Erfahrungen aus früheren Entwicklungsstufen, die das Begreifen der Welt erleichtern. Ohne diese unbewußten Erinnerungen würde sich kein Kind in der heutigen Welt zurechtfinden.

  • Ihr werdet beobachten können, wie schnell Kinder die Umwelt (und technische Geräte) begreifen, obwohl sie keine derartigen Belehrungen haben. Das ist keine Erbanlage, sondern eigene Erfahrung!

Auszug [5]

Frage : Gibt es eine sogenannte "Stimme des Blutes", die spürbar wird?

ARGUN : Ja, das stimmt. Es gibt tatsächlich eine INNERE STIMME DES BLUTES, ein gewisses Gefühl. Es handelt sich um eine seelische Verbundenheit, die auf die Materie einwirkt. Bei einer Wiedergeburt wird die zu inkarnierende Seele möglichst an ein Elternpaar herangeführt, das in allen Anlagen der inkarnierten Seele möglichst wesensgleich ist. Die Wissenschaftler glauben daher, daß es sich bei dieser geistigen Ähnlichkeit um Vererbung handelt. Das ist nicht der Fall.

  • Die Vererbung bezieht sich hauptsächlich auf die Materie. Der Geist der Kinder ist schon vor der Geburt fertig und aufgrund göttlicher GESETZE ähnlich. Aber es können auch verwandtschaftliche Verhältnisse aus früheren Inkarnationen bestehen.

Auszug [6]

Frage : Was vererben die Eltern ihren Kindern an geistigen Komponenten?

Antwort : Dort hängen viele Dinge zusammen. Es beginnt schon bei der Zusammenführung der Seele mit den Eltern im Geistigen Reich. Bei dem Thema „Reinkarnation“ haben wir bereits darüber gesprochen, daß die Auren verschmelzen, diese dann zusammenpassen und daß danach die Seele ihre Eltern findet. Durch diese Seelenverschmelzung werden Charaktereigenschaften, die zwischen Eltern und Kind gleichpolig sind, verstärkt mit übernommen.

  • Das äußere Aussehen an sich ist von der Seele im Körper unabhängig.

Der Körper wird zum Teil das Ebenbild der Eltern, wobei die Seele des Kindes das Ebenbild der Eltern darstellen sollte.[*] Nur, was die Eltern durch ihre Erziehung aus dem Kind machen, ist eine andere Sache.


mehr darüber ab (Seite 14)

Auszug [7]

... Jede Geburt auf Erden ist eine GNADE GOTTES. ER gibt den Menschen eine Gelegenheit sich zu verbessern, geistig zu wachsen und einsichtiger zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, löscht ein göttliches Naturgesetz die FREQUENZ des Bewußtseins aus, das heißt, alle Erinnerungen an ein früheres Dasein, einschließlich der Erinnerungen an den Aufenthalt im Geistigen Reich, werden abgeschnitten, so daß sie nicht aufgegriffen werden können. ...




Natürlich gibt es auch viel, was der Mensch erblich übernimmt, zum Beispiel das Karma, das die wenigsten kennen, denn sie sagen stets: "Womit habe ich das verdient?" – Es ist ein Glück für sie, daß sie nicht wissen, womit sie es verdient haben! ...


zum kompletten Kapitel: Über die Erbsünde

Auszug [8]

Frage : Ist man auf Erden mit den Anlagen und Fehlern aus seinen früheren Erdenleben versehen oder sind diese bei der Reinkarnation auch erloschen, wie das Erinnerungsgedächtnis?

ARGUN : Die Reinkarnation hat selbstverständlich den Zweck, den Menschen weiter zu fördern. Es sollen die Fehler erkannt und ausgebügelt werden. Aber auch die guten Anlagen sollen sich noch mehr herausbilden.

  • Der Mensch hat also einen ganzen Teil seiner Anlagen und Fehler aus früheren Leben mitbekommen, aber auch neue Erbanlagen treten hinzu!

Auszug [9]

... Außerdem erbt der Mensch die Anlagen zu vielen Krankheiten. ...

Auszug [10]

... Es ist so, daß die Seele für sich auf Erden einen biologischen Körper benötigt, um hier inkarnieren zu können. Es sind BAUSTEINE, die aus den erblichen Veranlagungen der beiden Elternteile genommen werden, Matrizen, die als Vorlage gelten. Deswegen kann es häufig vorkommen, daß krankhafte, genetische Veränderungen auftreten können, ... weil die Matrizen eine solche Vorlage beinhalten. ... So ergeben sich dann erbbiologische Wiederholungsmuster, die bei dem Kind, in dem die Seele diesen neuen Körper bezieht, entstehen können.


siehe auch:


Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Reinkarnation (Seite 32), Download
  2. MFK-Ufologie: Heißes Eisen (Seite 25), Download
  3. MFK-Menetekel: Reinkarnation (Seite 6), Download
  4. MFK-Menetekel: Reinkarnation (Seite 43), Download
  5. MFK-Menetekel: Reinkarnation (Seite 43-44), Download
  6. MFK-Menetekel: Kindererziehung (Seite 14), Download
  7. MFK-Menetekel: Sünde und Gerechtigkeit (Seite 4), Download
  8. MFK-Menetekel: Reinkarnation (Seite 13), Download
  9. MFK-Menetekel: Sünde und Gerechtigkeit (Seite 4), Download
  10. MAK: Das Leben im Geistigen Reich (Seite 36), Download