Vegetarier

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Auszug [1]

Frage : Die Vegetarier stehen zum Teil auf dem Standpunkt, daß der Vegetarismus ein Gebot GOTTES sei, das mit dem Gebot "Du sollst nicht töten!" zusammenhängt. Ist das richtig?

AREDOS : Wir verurteilen den Vegetarismus nicht. Aber er ist nicht ein Gebot des HERRN, sondern ein freier Wille des Menschen. Jeder Mensch hat seinen freien Willen. Jeder Mensch muß wissen, was ihm bekommt und was nicht.

  • Das Gebot "Du sollst nicht töten!" bezieht sich hauptsächlich auf das Töten der Menschen.

Der Mensch hat von GOTT seinen Körper bekommen. Sein Gebiß wurde jedoch auch zum Fleischgenuß erschaffen. Nehmen wir an, daß der Erdenmensch schon seit tausend Jahren nur vegetarisch gelebt hätte, so hätte sich sein Organismus und sein Aussehen entsprechend verändert. Der Mensch hätte sich dieser Ernährung angepaßt.

Wir erwähnten schon einmal, daß ein Schwerarbeiter gesundheitlichen Schaden erleiden würde, wenn er ganz plötzlich zum Vegetarier werden würde. Es gibt jedoch Menschen, denen das Gemüse nichts ausmacht. Wir wissen aber auch, daß z. B. Herzkranke entsetzlich leiden, ja sogar sterben würden, wenn sie blähenden Kohl und Erbsen essen.

Was ich hierzu sagen will ist, daß der Vegetarismus nicht zu verallgemeinern ist. Fest steht jedenfalls, daß man durch einen Vegetarismus allein nicht in den Himmel kommt. Er macht die Seele nicht besser!

  • Eigenartigerweise klammern sich manche Menschen fanatisch an ein Gebot des HERRN, während sie gegen alle anderen Gebote immun sind.

… Jedenfalls sind wir gegen jede Tierquälerei - und leider ist es heute noch so, daß die Tiere zwecks menschlicher Ernährung unsagbar gequält werden. Das ist aber eine Sache für sich.

Auszug [2]

Frage : Es wird immer wieder die Frage gestellt, ob der Fleischgenuß für den Menschen schädlich ist. Wie urteilt das Geistige Reich darüber?

ELIAS : Der Fleischgenuß ist im allgemeinen nicht schädlich. Aber es gibt einige Fleischarten, die weniger bekömmlich sind. Ein übermäßiger Fleischgenuß ist unbedingt schädlich. Die Organe werden überbeansprucht.

  • Das GEBOT: „Du sollst nicht töten“ ist falsch ausgelegt worden. Man muß immer logisch bleiben und nicht nach dem Fanatismus urteilen. Es darf nicht so ausarten, daß sich kein Mensch mehr auf die Straße traut, weil er fürchtet, ein Insekt totzutreten. Das göttliche GEBOT betrifft allein den Menschenmord!

Wenn man von einem Schaden spricht, so sind die Konservierungsmittel am schädlichsten. Auch die sinnlose Verwendung von Kochsalz ist ein absolutes Übel für die Menschheit und eine Hauptursache für viele schwere Krankheiten.


Frage : „Du sollst nicht töten“ bezieht sich also nicht auf das Mästen und Schlachten der Tiere?

ARGUN : Das GESETZ bezieht sich hauptsächlich auf das Töten von Menschen, also auf den Brudermord. Doch der Mensch soll aus folgenden Gründen nicht töten:

  • Aus Haß oder weil es ihm befohlen wird und
  • aus Lust oder aus Freude an der Jagd.

Er kann sich nur erlauben, Tiere zu erlegen, um der Erhaltung seiner selbst willen. Das bedeutet, er braucht einige im Fleisch enthaltene Stoffe für seinen Organismus, um völlig gesund zu sein. Tierseelen werden sehr schnell reinkarniert und haben im Jenseits auch keine höheren Aufgaben zu erfüllen.

  • Unter keinen Umständen dürft Ihr Tiere quälen!


Frage : Die Vegetarier bieten Ersatz für Fleisch an. Sind diese Nahrungsmittel vorzuziehen?

ELIAS : Auch diese Mittel enthalten Konservierungsstoffe, die schädliche Wirkungen haben.

  • Am besten sind die tiefgekühlten Nahrungsmittel.

Auszug [3]

Ich möchte euch sagen, daß ich absolut den Vegetarismus akzeptiere, möchte aber darauf hinweisen, daß es noch längerer Zeit bedarf, bis die geistige Reife bei einem jeden einzelnen so weit gestiegen ist, daß er die fleischhaltige Kost nicht mehr für lebensnotwendig hält. Von größter Bedeutung sind dabei die klimatischen Verhältnisse, die einzelnen Rassen, die FEINSTOFFLICHKEIT und die Grobstofflichkeit. –

Dann gibt es ein GESETZ, daß Leben zum Weiterleben geschaffen wurde, aber nicht zur Belustigung.

  • Es darf nicht aus Vergnügen oder Sport getötet werden!
  • Der Fleischgenuß hat auf die Seele des Menschen keinen Einfluß. Jeder kann zu GOTT kommen, dabei sind das Herz und das Gefühl entscheidend.

Und hier macht der Vegetarier einen Strich und entsagt den Genüssen. Es ist ein großes Opfer und es gehört viel dazu, bis der Mensch so weit in seiner geistigen Einstellung vorwärts gekommen ist. Dabei bringt der Vegetarier eine große Portion guten Willens auf, und das ist das Positive, das in der GEISTIGEN WELT gewertet wird. Es ist eine große Portion; denn es ist ein Ziel, eine Erkenntnis, der man dienen will. Es ist Stück für Stück erarbeitet, und ich bewundere einen jeden, der sich zu dieser Erkenntnis durchringt.

  • Das positive Geistige Reich ist gegen jedes Mästen, Töten und Quälen der Tiere.

Auszug [4]

Frage : Kannst Du uns noch etwas über den Fleischgenuß sagen?

AREDOS : Richtig sind immer die Naturgesetze! - Es gibt Tiere, die nur Pflanzen fressen, sie haben auch das Gebiß dafür und auch die entsprechenden Verdauungsorgane. Einen Löwen kann man nicht mit Gras füttern, er stirbt. Ebenso verhält es sich mit dem Menschen. Er ist ein Individuum, das gemäß seines Gebisses und der Verdauungsorgane Fleisch und Pflanzen zu seiner Ernährung braucht. Wer dagegen verstößt, der versündigt sich gegen die Naturgesetze; deshalb muß er nicht gleich sterben, aber gewisse Schäden erleidet er doch.

  • Es ist jedoch nicht richtig, daß man Tiere überfüttert, so daß sie stoffwechselkrank werden. Solches Fleisch ist krank! ...

Auszug [5]

Das Schwein ... ist für den Genuß nicht geeignet. Es ist ein drüsenkrankes Tier. ...

Auszug [6]

Frage : Werden durch den Fleischgenuß im menschlichen Körper Stoffe erzeugt, die gesundheitsschädlich sind oder handelt es sich nur um das Gebot "Du sollst nicht töten"?

ELIAS : Ein übermäßiger Fleischgenuß ist schädlich! Die Organe werden überbeansprucht. Doch das Gebot: "Du sollst nicht töten!" ist falsch gefaßt und falsch ausgelegt worden. Man muß immer logisch bleiben! ...

Auszug [7]

... Es gibt Tiere, zum Beispiel Rinder und Schafe, die nur Pflanzen fressen. Glaubt Ihr, daß sie das auf Grund einer höheren Erkenntnis tun? - Darum sagte CHRISTUS: „Achtet lieber auf das, was aus Eurem Mund herauskommt, denn das ist der Unrat Eurer schlechten Gedanken!“

Die langsame Entwicklung des menschlichen Körpers in den vielen Jahrtausenden geschah aus einem grobstofflichen Körper. Dieser Körper ist seit Jahrtausenden an den Fleischgenuß gewöhnt und jetzt noch darauf eingestellt.

  • Das GEBOT GOTTES bezieht sich allein auf den Brudermord, sonst dürftet Ihr keiner Fliege und keiner Laus etwas zu Leide tun.

Auszug [8]

Es müssen auch die Landverhältnisse in Betracht gezogen werden. Ein Eskimo kann keinesfalls ein Vegetarier werden. - Es kommt auf das Klima und auf das Nahrungsvorkommen an. Die Frage lautet: Was gedeiht wo? Und hiernach muß sich der Mensch richten. Er kann sich nicht einfach gegen die Natur stemmen.

Es gibt viel mehr Vegetarier, als ihr glaubt. Diese sind zum größten Teil in Afrika zu finden. Dieses Land bietet wenig Nahrung, viel Grün, doch wenig Getreide. Ein jedes Land hat seine eigenen Ernährungsgesetze. Bei den nordischen Völkern werdet ihr finden, daß sie alle Fischesser sind. Der Fisch nimmt das Plankton auf, was lebenswichtig für die Menschheit ist.

Auszug [9]

  • Fisch ist die Grundnahrung des Menschen.

Es ist von GOTT dazu bestimmt. ER schenkte der Menschheit den Reichtum des Meeres. Der Fisch, das Brot und das Wasser sind lebensnotwendig. Vor allem enthält der Fisch alles, was zum Knochenaufbau erforderlich ist.

Es ist ein GESETZ GOTTES, daß der Fisch nicht erschlagen werden soll, sondern stirbt, sobald er aus seinem Element heraus ist. Man muß dabei das Angeln vom Fischen unterscheiden: Angeln ist Sport – Fischen ist Beruf; denn der Fischer setzt für sein Brot, den Fisch, sein Leben ein. Ich appelliere an eure Einsicht.

Gewiß, Fleisch ist abzulehnen, aber Fisch ist unbedingt lebensnotwendig. Du sollst essen, weil das GESETZ es so verlangt, aber nur zur Selbsterhaltung.

Ich darf es sagen:

  • CHRISTUS war kein Vegetarier.

Das GESETZ sagt:

  • Tötet nur zur Selbsterhaltung, aber nicht zum Spaß.

Der Tod eines Tieres soll kein Freudenfest entfachen, wie etwa der Tod eines gequälten Stieres oder der negative Kult unter den Eingeborenen-Stämmen. Das ist absolut negativ und empörend.

Das Notwendigste zur Erhaltung einer guten Gesundheit muß der Mensch vom Tier beziehen, weil die Pflanzen - die wiederum andere Aufgaben haben - diese Stoffe nicht ersetzen können.

  • Auch bei dem strengen Vegetarier darf der Fisch nicht fehlen, besonders die Meeresfische, wie Seelachs, Kabeljau und andere. Alle 14 Tage ein Fischgericht ist von größter Wichtigkeit für die Schilddrüse, weil Fisch bekanntlich auch jodhaltig ist. Dieser Stoff kann nicht künstlich ersetzt werden.

Ich bin der Meinung, daß der Vegetarismus sehr positiv ist, weil er besonders die Widerstandskraft fördert; doch eignet er sich nicht für jeden Menschen. Ein durchaus grobstofflicher Mensch wird niemals Vegetarier werden. Er verlangt förmlich nach Fleisch und setzt seine Kost zu 80 Prozent danach zusammen. Die meisten Menschen, die im Beruf sehr stark körperlich beansprucht werden, können sich auch nicht auf den Vegetarismus umstellen, weil sie Schwerarbeiter sind. Ich bin ein Freund für alles, das die Gesundheit fördert.

Auszug [10]

Frage : Würde ein hundertprozentiger Vegetarier seine Gesundheit verbessern, wenn er ab und zu etwas Fisch ißt?

ARGUN : Ja, er würde es, weil Fisch viel wichtiger als Fleisch ist. Der Fisch ist das wichtigste und größte Geschenk GOTTES. Allein der Fisch als Düngemittel ist für die Menschheit unentbehrlich.

  • Fisch ist unglaublich vielseitig und so ausgestattet, daß er, ob roh oder gekocht, stets seine Nährstoffe behält. – ...

Auszug [11]

Einige Tierarten gehören zu gewissen Gruppenseelen. Es sind meist jene Tierarten, die niederer Entwicklung sind und nicht höhersteigen. Ganz besonders trifft das bei den Fischen zu. Die Fische gehören noch nicht einmal sphärenmäßig in die Bereiche der göttlichen AUFSTIEGSSPHÄREN. Sie sind extra zur Erhaltung des organischen Lebens geschaffen. Ein Fisch besitzt die schnellste, d. h. die kürzeste Reinkarnationsmöglichkeit von allen Tieren.

  • Die Fischseele ist nicht individuell, sondern sie ist in einem gewaltigen Lebensvolumen vereinigt.

Daher streut der Fisch zu seiner Erhaltung gewaltige Mengen Rogen aus, um die Nachkommenschaft zu erhalten, denn sie dient der Erhaltung des organischen Lebens.

  • Allein diese Tatsache der ungeheuren Vermehrung deutet auf die Gruppenseele hin und erklärt auch den Sinn einer derartigen Daseinsfülle.

Das Sterben des Fisches ist ein Vorgang, der im Schöpfungsplan genau vorgesehen ist. Dieses Sterben hat nichts mit der Seele zu tun, da der Fisch über keine Individualseele verfügt.

  • Eine Fischseele bleibt nach dem Sterben ohne Bewußtsein bis zur Reinkarnation. Seine Seele ist nur ein Teilchen des Gesamtvolumens.

Das Verhalten der Fische zeigt auch keine Individualitätsmerkmale. Ein Fisch verhält sich in allen Situationen genauso wie ein anderer. Ein Unterschied besteht nur bei den fischähnlichen Säugetieren, denn sie gehören nicht zur Gruppenseele. Es ist jedoch nicht angebracht, junge Fische zu töten, obwohl die Jungfische von den größeren vertilgt werden. ...




Obwohl die Fische zur Gruppenseele und somit zur Hauptnahrung zählen, dürfen sie nicht gequält werden, denn sie sind trotzdem schmerzempfindlich. Ihr natürlicher Tod tritt auch mit dem Entzug ihres Elementes ein. Ein solcher Tod ist kein Töten!

Auszug [12]

... der Mensch sollte nicht unbedingt als Vegetarier leben. Er sollte, wenn er schon Fleisch ißt, maßvoll essen, auf jeden Fall fettes Fleisch meiden. Jedoch auch die sogenannten Obsttage soll man nicht übertreiben. Gewiß, Obst ist gesund, aber auch das Obst sollte in Maßen genossen werden, wenn man nicht erreichen will, daß die Aufnahmefähigkeit des Magens für andere Nahrungsmittel stark beeinträchtigt wird.

  • Der Vegetarier macht den Fehler, daß er das wichtige Eiweiß wegläßt. Eiweiß ist mit der wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers.

Auszug [13]

Der Mensch kommt eine ganze Weile ohne gewisse Stoffe aus. Doch es gibt einen Unterschied zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß. Der Mensch braucht aber zu seiner Gesunderhaltung tierisches Eiweiß. Hierin liegt das Problem. Bisher ist es der Menschheit noch nicht gelungen, das tierische Eiweiß synthetisch herzustellen.

Nun kommen die Vegetarier und wollen das Gebot GOTTES halten, in dem sie nicht töten wollen. Aber es war nicht GOTTES PLAN, aus dem Menschen einen Vegetarier zu machen. Vielleicht gelingt es der Menschheit mit GOTTES Hilfe einmal einen Eiweißstoff zu entwickeln, der dem tierischen Eiweiß gleichkommt. Denn wenn man das Fleisch ganz wegläßt, ist diese angebliche Gesundheit nur scheinbar. In Wirklichkeit lebt man trotzdem nur krank.

  • Es kommt sehr darauf an, was für ein Fleisch genossen wird.

Damit will ich den Vegetariern nicht abraten. Wenn es ihnen nicht allzuviel ausmacht, sollen sie ruhig so weiterleben. Aber es ist nicht jedermanns Sache. Man darf nichts verallgemeinern. Viele Krankheiten ergeben sich aus der gemütsmäßigen Verfassung (Psychosomatik). Es besteht ein Wechselspiel zwischen Geist und Körper.

  • Der Mensch soll nicht aus Rache töten, auch nicht um des Erwerbs wegen. Er darf nur töten, wenn er das Fleisch zu seiner Existenz benötigt, um gesund zu leben oder wenn sich die Tiere so vermehren, daß sie eine Gefahr für die Menschheit darstellen.

Auszug [14]

Frage : Der Vorsitzende des Berliner Heilpraktiker-Verbandes lehnt jeden Genuß von Eiern ab. Hat er damit recht?

ARGUN : Er ist wohl ein fanatischer Vegetarier? - In den Eiern ist alles enthalten, was der Ernährung dienlich ist. Sie enthalten wichtige Vitamine, Kalke, Salze und viele Aufbausubstanzen. Eier sind demnach gesund, wenn man den Genuß nicht übertreibt.

  • Es ist keine Sünde, wenn man Eier verzehrt, denn das Ei ist noch kein Lebewesen, es soll erst eins werden.

Aber mit dem Genuß von 10 Eiern täglich tut man dem Körper keinen Gefallen. Im Gegenteil! Wir nehmen an, daß der tägliche Genuß von Eiern 1-2 Stück betragen sollte, weil Eier eine wichtige Lezithin-Versorgung darstellen. Dieses Quantum ist für jedes Alter gesund.

Auszug [15]

Frage : Sind die Vegetarier durch Fleischlosigkeit vor Krankheit gefeit?

ARGUN : Sie haben sich selbst eine Lehre zurechtgemacht, ohne das REICH GOTTES darüber zu befragen. Auch die Vegetarier werden krank und darüber hinaus kränkeln viele, weil ihnen wichtige Stoffe fehlen. Sie magern ab und täuschen sich selbst hohe Gesundheit vor.

  • Der Vegetarismus ist zu befürworten, soweit er nicht fanatisch wird und hin und wieder Ausnahmen zuläßt. Seht Euch jene an, die jahrelang Vegetarier sind, sehen sie so gesund aus?

Ich weiß, daß man aus dogmatischen Gründen und aus eigenen Vorurteilen vieles, was ich sage, nicht gutheißen wird. Wir sind jedoch zu Euch gesandte LEHRER und Eure Gesundheit liegt uns genau so am Herzen, wie Eure Seelennot. Wir können daher auf gewisse Irrtümer keine Rücksicht nehmen, wir müssen sie um der WAHRHEIT willen beseitigen. Doch wir können nicht verhindern, daß Ihr vieles nicht versteht, weil Eure Gedanken hin und wieder eigene Wege gehen.

  • Viel Mangel an Verständnis ist auch auf das Studium der verschiedensten Literatur zurückzuführen! …

Auszug [16]

Bei allen Fleischwaren schaden die Konservierungsmittel am meisten. Aber auch die vegetarischen Ersatzwaren enthalten diese Konservierungsmittel. ...

Auszug [17]

Frage : … bist du der Meinung, daß ein Vegetarier weniger krebsanfällig ist als ein Nichtvegetarier?

ELIAS : Die Ernährungsweise hat mit der Krebserkrankung nichts zu tun, außer jenen Lebensmitteln, die stark geräuchert werden. Die Teere und Ruße sind gesundheitsschädlich. Nun aber keine Panik! Ihr sollt nicht denken, daß alles zu einer Krebsgefahr werden kann. Aber es gibt Dinge, die besonders dazu führen können. Ich sage, können, nicht müssen. Diesen Faktoren sollte man wirklich ausweichen, besonders dem Tabak. (Rauchen ist naturwidrig!)


siehe auch:

Auszug [18]

Frage : Ist es im Plane GOTTES vorgesehen, daß sich der Mensch auf eine andere Ernährung umzustellen hat?

ELIAS : Ja, das ist richtig. Aber es ist eine lange Zeitspanne dafür vorgesehen. Ursprünglich war der Mensch ein reiner Fleischesser. Nach und nach hat er auch pflanzliche Nahrung zu sich genommen. Heute ist es schon selbstverständlich, daß er nicht allein vom Fleische lebt. So soll er auch nach und nach immer mehr zur pflanzlichen Kost übergehen - aber im Laufe von langen Zeitspannen; denn der Körper muß sich nach und nach anpassen.

Frage : Würde ein allgemeiner Vegetarismus für die Menschheit einen Vorteil bedeuten?

ELIAS : Dieses Ziel liegt noch in weiter Ferne. In etwa 2.000 Jahren wird die Menschheit eine völlig andere Ernährung haben, zumeist auf künstliche Weise. Mithin wird sich auch der gesamte Organismus des Menschen verändern. Aber ich glaube, daß man zu dieser Zeit kein Fleisch mehr essen wird. Wenn der Mensch sich in dieser Weise verändert hat, wird ihm ein Fleischgenuß gewaltig schaden. Ebenso gibt es schon heute absolute Vegetarier, bei denen ein Fleischgenuß nicht ohne negative Folgen wäre. Aber man soll nie eine derartige Änderung gewaltsam anstreben. Das ist von Übel.

Frage : Du sagtest unlängst, daß die Vegetarier den Fehler machen, zu wenig Eiweiß zu essen. Wie läßt sich das jetzt vereinbaren?

ELIAS : Für derartig große und bedeutungsvolle Veränderungen muß der Mensch viel Zeit für eine derartige Umstellung und Entwicklung haben. Dazu reicht ein Erdendasein allein nicht aus. Nun gibt es aber sehr viele Vegetarier, die eine solche Umstellung des Körpers nicht abwarten, sondern eine Änderung mit Gewalt erzwingen wollen. Aus diesem Grunde beobachten wir - was viele Vegetarier nicht sehen - daß viele Vegetarier nicht so sind, wie sie glauben. Die inneren Organe müssen sich einer anderen Ernährung im Laufe von Generationen anpassen. …

Auszug [19]

Frage : Wenn der Mensch auf keinen Fall töten darf, so muß er doch als Vegetarier leben. Ist diese Folgerung richtig?

ELIAS : Selbstverständlich hat der Vegetarismus auch seine Vorteile, wie auch das zeitweise Fasten. Aber die tierische Ernährung ist nicht verboten. Das ist ein biblischer Irrtum, ein Dogma. Der Mensch soll nicht sinnlos die Tiere töten, z. B. zur Bekleidung, wenn er andere Stoffe zur Verfügung hat, die den gleichen Zweck erfüllen. Er kann aber töten, wenn die Tierwelt für ihn zu einer Gefahr wird. Nur allmählich kann sich der Mensch auf pflanzliche Kost umstellen.

Frage : Es gibt Vegetarier, welche behaupten, daß sie sich sofort umgestellt haben, ohne daß sie dabei einen spürbaren Schaden erlitten haben. Was sagst Du dazu?

ELIAS : Derartige Schäden können sich erst bei ihren Kindern zeigen, die dann Degenerationsmerkmale aufweisen. Der Mensch kann mit seiner Intelligenz auf künstlichem Wege gleichwertige Nahrungsmittel schaffen, die das Fleisch dann überflüssig machen. …

  • Der Mensch wird in Zukunft auch das Klima kontrollieren und beeinflussen können, so daß die Ernährung in ganz andere Bahnen kommt.

Die Wissenschaft glaubt, daß der Mensch bereits einen sehr hohen Entwicklungsstand erreicht hat. Das ist aber ein Irrtum, denn das technische Zeitalter hat erst begonnen. Ihr steht noch am Anfang dieser Entwicklung. Übrigens stehen die Möglichkeiten der Magieanwendung weit über der Technik, was die Bauten der Altägypter und Mayas beweisen. - Eine Supertechnik in den Händen von vernünftigen Menschen vollbringt Wunder. Eine Supertechnik ist von euch noch nicht zu begreifen. Sie grenzt an Magie.

  • Telepathie, Teleportation und Telekinese werden etwas ganz Selbstverständliches werden.

Frage : Würde die Menschheit in ihrer ganzen Verhaltensweise wesentlich besser werden, wenn sie zu einem allgemeinen Vegetarismus kommen würde?

ELIAS : Der Weg zu GOTT, also RELIGIO, wird nicht durch eine spezielle Ernährung erreicht. Zuerst einmal sollte der Mensch bei sich beginnen; er fängt immer am falschen Ende an. Die Menschen der damaligen Zeit verstanden keine großen Worte, sie liebten nur eine klare Sprache. Heute drückt man sich geschwollen und kompliziert aus und versteht sich daher immer weniger. Ich nenne das Wortklauberei. Der Wortschatz nimmt immer mehr zu, obgleich er nicht notwendig ist. Doch da, wo es darauf ankommt, fehlen euch die passenden Worte. … Die Erde ist noch sehr, sehr unterentwickelt, aber trotzdem technisch sehr weit, viel zu weit im Verhältnis zu eurer geistigen Entwicklung.

Auszug [20]

… Wenn Ihr entwickelt seid, wird es auch das Leiden der Tiere nicht mehr geben und damit auch keine Schlachthäuser mit ihren Greueltaten.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 29), Download
  2. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 22-24), Download
  3. MFK-Menetekel: Krankheiten und Heilung / Nachtrag 1 (Seite 16), Download
  4. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 24), Download
  5. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 27), Download
  6. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 31), Download
  7. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 24), Download
  8. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 17-18), Download
  9. MFK-Menetekel: Krankheiten und Heilung / Nachtrag 1 (Seite 16-17), Download
  10. MFK-Menetekel: Krankheiten und Heilung / Nachtrag 1 (Seite 17), Download
  11. MFK-Menetekel: Die Seelen (Seite 36), Download
  12. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 27), Download
  13. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 30-31), Download
  14. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 45), Download
  15. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 22-24), Download
  16. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 31), Download
  17. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 43), Download
  18. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 30-31), Download
  19. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 50), Download
  20. MAK: Frieden (Seite 11), Download