Urmensch

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Auszug [1]

  • Der SCHÖPFER hat zwei Welten geschaffen, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen. Einmal ist es die materielle Welt - andererseits ist es die geistige Welt. …

Auszug [2]

… Beide Welten, das Diesseits und das Jenseits sind ein einziger Lebensbereich - nur in zwei Teile getrennt. Beide Teile dienen der Entwicklung.

Früher, als die Menschen noch ziemlich primitiv waren, hörten die Menschen mit geistigen Ohren mehr auf die Jenseitswelt und ließen sich beraten und führen. …

Auszug [3]

Als Urmenschen hatten die Erdenbrüder die Gabe, sich mit den BRÜDERN der GEISTIGEN WELT zu verständigen. Da sie sich jedoch gegenseitig töteten, setzte sich diese Bruderfeindschaft nach dem Tode fort.

Die Erdenbrüder wurden nicht nur durch ihre irdischen Feinde verfolgt, sondern darüber hinaus auch noch von den hinübergegangenen Brüdern der GEISTIGEN WELT angegriffen und sogar verletzt. Auch in der weiteren Entwicklung der Erdenmenschheit bestand immerwährend ein gegenseitiger KONTAKT zwischen der GEISTIGEN und materiellen Welt.

Die Erdenbrüder fürchteten sich vor dem Sichtbarwerden der geistigen BEREICHE. Sie versuchten sie anzugreifen, aber sie waren gegen die Geister machtlos. Da gingen sie dazu über, sie zu verehren, auch wenn sie noch so negativ waren. - Schließlich forderten die Geister der niederen Sphären eine derartige Verehrung, indem sie ihre Brüder der Erde bedrohten.

  • Auf diese Weise entstand ein verabscheuungswürdiger Geisterkult, der durch die Unwissenheit in bezug auf die SCHÖPFUNGSGEHEIMNISSE zu entsetzlichen Verirrungen und Entstellungen führte. Der Widersacher setzte seinen Fuß in diese Verbindung und beeinflußte den unnatürlichen Kult durch die geheimnisvolle Macht der Schwarzen Magie.


Als sich ein Teil der Erdenmenschheit zu HÖHEREN STUFEN entwickelt hatte, entwickelte sich zugleich die Macht des Einzelnen über die Masse.

Doch der KONTAKT zwischen Geist und Materie konnte nie gelöst werden.


Die erste Kulturepoche baute die ersten Tempel, um das Geheimnisvolle zu verehren. Die Priester forderten für diese Verehrung das Blut ihrer Mitmenschen. Somit wurde das Blut des Menschen billig und der Willkür preisgegeben. Der Widersacher, Luzifer, hatte seine lichtlosen GEISTER in Scharen eingesetzt, jene Menschen in die Irre zu führen.

Bis zu dieser Zeit wußte fast jeder Mensch aus eigener Erfahrung, daß es neben der diesseitigen Welt auch eine GEISTERWELT gibt. Niemand war imstande, diese Erfahrung zu widerlegen. Aber diese Menschen hatten von diesen Welten eine falsche Vorstellung; denn ihnen fehlte die rechte BELEHRUNG. Sie forderten von der geistigen DIMENSION materielle Hilfe. Diese Hilfe wurde ihnen auch gegeben, teils in Form von Materialisationen, teils durch die Vermittlung magischer KRÄFTE.


Im weiteren Verlauf baute diese Menschheit mit ihren Erkenntnissen gewaltige Tempel.


Sie verehrten die Sonne, den Mond und die Sterne.


Aber sie wußten nichts vom GROSSEN SCHÖPFER und SEINEM REICH.


Es gab keine Psychologen, keine Wissenschaftler, die das geistige Leben verleugneten. Doch die Priesterschaft war aufgeblüht und anmaßend; denn sie fühlte sich mächtig und mit den unheimlichen KRÄFTEN der negativen anderen WELT verbunden. Sie mißbrauchten ihre Kenntnisse und übten eine unheilvolle Macht über ihre Landesherrscher und Mitmenschen aus.


Da begannen die großen Revolten, die später zu großen Kriegen wurden.


Der Krieg machte Schule.


Ein ganzer Erdteil versank im Meer - und mit jenen Menschen auch die Geheimnisse der Schwarzen Magie.


Die davon nicht betroffenen Kontinente entwickelten sich unterschiedlich weiter.

In Asien und in allen Teilen des Pazifik blieb der Kontakt zur geistigen DIMENSION voll erhalten. Wer sich in die Klauen der satanischen MÄCHTE begab, kam nicht weiter. Auf diese Weise blieben viele Rassen und Stämme rückständig; denn der Ungeist mißbrauchte ihre jenseitigen Erkenntnisse. Die Welt und ihre Menschheit war nicht mehr einheitlich entwickelt. Die Reife verlief in vielen verschiedenen Gruppen voneinander getrennt. Doch das Übersinnliche blieb überall als Erfahrungstatsache bestehen.


Stets wurden die fortschrittlichen Erkenntnisse aus den Bereichen der GEISTIGEN WELT gegeben.


So wurden Orakelsprüche gegeben.


Durch Inspirationen, Hellhördiktate und Eingebungen wurden die unsterblichen Geistesgrößen dieser Erde informiert und geschult. Sie alle wußten, auf welche Weise sie ihr zusätzliches WISSEN erhielten. - Niemand sprach von Schizophrenie.


Zur Zeit der Pharaonen pflegte man einen engen KONTAKT zur GEISTERWELT, der sich zu einem bedeutenden Totenkult ausweitete. Jene Menschen wußten genau, daß sie nach dem Hinscheiden in ein ANDERES REICH eingingen. Niemand zweifelte daran; denn fast jeder hatte die Möglichkeit der Selbsterfahrung auf dem Gebiet der gegenseitigen Verständigung zwischen Geist und Materie.

Aber diese Menschen wußten nicht die ganze WAHRHEIT!

Die Mächtigen der irdischen Welt waren egoistisch, rachsüchtig, geizig und überaus negativ gegenüber ihren Mitmenschen. Sie alle hatten Angst, ihre Schätze zurücklassen zu müssen. Aus diesem Grunde mißbrauchten sie ihre Macht und bauten sich Grabstätten, in denen sie als Geister weiter wohnen wollten. Ihr primitives Wissen über das Leben in geistigen Bereichen veranlaßte sie, neben dem Schmuck auch sonstige Lebensnotwendigkeiten einmauern zu lassen. Sie wollten in der anderen DIMENSION weiterleben wie bisher.


Die geistige Erkenntnis war bei allen diesen Menschen, trotz ihrer unfaßbaren negativen Haltung, viel größer, als es heute bei den Führern der Menschheit der Fall ist.


Mit der zunehmenden Zivilisation zerriß auch mehr und mehr das Band der VERBINDUNG mit den GEISTIGEN BEREICHEN. ...


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Ufologie: An alle (Seite 7), Download
  2. MFK-Menetekel: Medialität und Medien (Seite 3), Download
  3. MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. (Seite 25), Download