Ungerecht

Aus WikiPG
Zur Navigation springen Zur Suche springen


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Auszug [1]

Der Tod wird stets als ein endgültiges Ende angesehen. Darum kommt es zu großen Unzufriedenheiten unter den Menschen; sie glauben fast alle, daß sie als Mensch von der Natur sehr ungerecht behandelt worden sind. Aber sie können nicht begreifen, daß andere Mitmenschen reich, berühmt und gesund sind, ja das Leben in unvorstellbarer Weise genießen können, während sie unterdrückt und vom Leben vernachlässigt worden sind.

  • Die Soziologen suchen wegen dieser Unterschiede nach einem Kompromiß.
  • Die Politik macht wegen dieser Unterschiede unerfüllbare Versprechungen.

Aber es gibt keine derartigen Ungerechtigkeiten; denn stets gibt es einen Ausgleich, weil der Mensch nicht nur von der Geburt bis zum Grabe lebt. Er hat Äonen an Zeit zur Verfügung. Ein üppiges Leben auf Erden erweist sich meistens nicht als eine Entwicklung. Eine entwickelte Seele ist einem begüterten Menschen auf Erden fast in allen Fällen voraus. In dieser Hinsicht fehlt Euch noch eine bedeutende Belehrung.

Auszug [2]

Frage : Stimmt es, daß die Ungerechtigkeit immer am Menschen liegt und was Glück, Unrecht, Zufall zu sein scheint, tiefere Wurzeln hat und nicht der boshaften Handlungsweise eines launischen Schöpfers entspringt, wie einige Zeitgenossen meinen?

EUPHENIUS : Hier kommt wieder das hervor, daß alles seine Ursache und Wirkung hat. Es sind Gegebenheiten, die in Dir ruhen und Die Du aussendest. Jeder Mensch hat für sich eine Möglichkeit, sich positiv sowie negativ zu entwickeln. Die Schicksalsschläge und das Glück liegen häufig darin begründet, wie Du Dein Seelenheil und Deine positive Einstellung zu Dir selber und zu Deiner Welt und zu Deinen Mitmenschen aufnimmst. Jeder Mensch interpretiert Glück verschieden. Glück nennen wir, die Erleuchtung in Dir selber zu erkennen, daß Du ein göttliches Wesen bist. Dieser innere Frieden und diese Zuversicht weisen den Weg, um Dein Schicksal hier auf Erden in die Hand zu nehmen.

Bemerkung : Viele Menschen glauben, daß GOTT speziell bei ihnen wegschaut.

EUPHENIUS : Sie hadern mit sich selber, weil sie nicht erkennen, daß sie selber die Ursache sind für das, was jetzt für sie ansteht. Auch für solche Seelen hat es den Sinn, in dieser Notsituation endlich einmal bei sich selber anzukommen und das eigene bisherige Leben zu überprüfen.


siehe auch:

Auszug [3]

Frage : Gibt es für die erfahrenen irdischen Ungerechtigkeiten einen Ausgleich?

EUPHENIUS : Durch den Hinübergang ins Geistige Reich werdet Ihr Menschen mit all dem konfrontiert, was Ihr hier auf Erden an Göttlichkeiten und an Nichtgöttlichkeiten getan habt.

  • Ihr Menschen werdet mit Eurem irdischen Leben konfrontiert und mit all dem, was hier auf Erden durch Euch geschehen ist und auch was an Ungerechtigkeiten von anderen Menschenseelen an Euch herangetragen wurde. Es wird Euch dazu eine Erklärung gegeben, weswegen Ihr diesen Weg gehen mußtet.

Bedenkt, daß vieles in Eurem Leben vorbestimmt und notwendig ist. Ihr unterliegt zum Teil Eurer eigenen Geschichte. Ihr werdet hier auf Erden mit Ereignissen konfrontiert, die Euch hier noch nicht bewußt sind, die aber im GÖTTLICHEN durchaus klarer werden.

Frage : Kann es nicht auch sein, daß einem sich auf Erden Situationen in den Weg stellen, die ursprünglich nicht geplant waren?

EUPHENIUS : Das ist durchaus so gegeben. Ihr werdet hier auch durch viele negative ENERGIEN umlagert und umwoben. Dies ist natürlich nicht geplant. Es gibt immer zwei Seiten. Das ist die Dualität, in der Ihr hier lebt. Ihr müßt Euren Weg gehen und habt den freien Willen Euch zu entscheiden, welchen Weg Ihr beschreiten wollt.

Frage : Gibt es für die selbst erfahrenen Ungerechtigkeiten, die mit anderen Menschen zu tun haben, in einem anderen Leben oder im Geistigen Reich einen Ausgleich?

EUPHENIUS : Es kommt darauf an, wie Ihr mit diesem Hadern umgeht. Ob Ihr erkennt, daß diese Menschenseele vielleicht selber sehr leidet und Ihr dieser Seele innere Vergebung erteilt und Göttlichkeit in Form von LICHT und LIEBE zufließen laßt. Denn auch diese Menschen sind Seelen GOTTES und damit ein Teil von Euch! Ihr vergeßt immer wieder, daß auch solche Seelen der Göttlichkeit unterliegen. Es ist ein altes Thema, das wir schon einmal bearbeitet haben.

Es ist einfach, im LICHT GOTTES zu wandeln, wenn Ihr Eurem Gegenüber die Demut und die Menschlichkeit entgegenbringt, die diese Seele verdient. Nehmt Euer Gegenüber mit allen Schwächen an und erkennt, daß Ihr diejenigen seid, die im Mittelpunkt die Göttlichkeit beinhalten. Jeder Einzelne hier auf diesem Planeten hat die Möglichkeit, den Weg des LICHTES und den Weg von JESUS CHRISTUS nachzugehen. Erkennt, daß Eure Erdverbundenheit Euch häufig daran hindert, dies zu erkennen und umzusetzen. Ermöglicht Euch selbst diese Erkenntnis, damit Ihr befähigt werdet, die göttlichen FÄHIGKEITEN zu Eurem Nächsten sowie zu der Natur umzusetzen, die Eure Wegbegleiter auf Erden sind.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Ufologie: Boten der Zukunft (Seite 11), Download
  2. MAK: Reinkarnation und Karma (Seite 13), Download
  3. MAK: Das Leben im Geistigen Reich (Seite 16-17), Download