Trauer

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Auszug [1]

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers der "Psychowissenschaftlichen Grenzgebiete":)

Menschen, die keinerlei Wissen über das Leben nach dem Tod haben, leiden beim Ableben eines geliebten Angehörigen besonders schwer. Aber auch die verstorbenen Seelen leiden durch die übertriebene Trauer ihrer Hinterbliebenen, die sie lange an die Erdsphäre bindet. Die Glaubensaussagen der Kirche, besonders aber ihre unzeitgemäßen Antworten helfen kaum und enttäuschen. Leider hat es im Laufe der Glaubensgeschichte immer wieder Situationen gegeben, in denen die Kirche sich sachlichen Gesprächen über nachtodliche Themen verweigerte. Themen, die die Menschen wirklich bewegen! Die Auseinandersetzungen zwischen den Theologen interessieren wenig. Die Hinterbliebenen haben andere Fragen. Fragen nach einem möglichen Fortleben und das Wesen der Persönlichkeit, der Seele, beschäftigen diese Menschen noch lange Zeit nach dem Übergang ihres geliebten Angehörigen. Die alten Bilder von Himmel und Hölle, die schrecklichen Drohungen mit ewiger Verdammnis stoßen auf Unverständnis und Ablehnung. Wie enorm wichtig eine nachtodliche Seelsorge ist, zeigen die medialen Übermittlungen von Verstorbenen. Auf diesem Gebiet wäre kirchliche Forschung angesagt! - Doch wo sind die Forscher?

Auszug [2]

(aus einem Bericht von Professor Schiebeler:)

Der Sinn der Trauer

Trauer ist die seelische Antwort auf einen erlittenen Verlust, z. B. eines Gegenstandes oder eines Menschen. Trauer ist eine Gemütsbewegung wie Freude, Angst, Wut usw. Wie alle Gemütsbewegungen dient auch die Trauer der Lebensbewältigung, in diesem Falle dem Ziel, in der durch den Verlust veränderten Welt wieder einigermaßen normal leben zu können. Sie ist also ein Heilungsprozeß, der allerdings eine Narbe hinterlassen kann.

Die Trauer fängt oft, besonders wenn es sich um den Tod eines geliebten Menschen handelt, mit einem Schock an. Man kann das, was geschehen ist, nicht annehmen, will es unterbewußt oder bewußt nicht wahrhaben. Erst allmählich paßt sich der Trauernde der neuen Wirklichkeit an. Er wird schließlich dankbar für das, was er hatte, auch wenn es unwiederbringlich verloren ist. Wenn er sich auf diese Weise neu in das Leben eingefügt hat, ist die Trauer erfolgreich beendet. Diese Betrachtungsweise ist rein irdisch auf den Trauernden und seine Belange bezogen, ist reine Psychologie.


Aber welche Auswirkungen hat die Trauer auf einen verstorbenen Menschen, um den getrauert wird?


Kann man ihn außerhalb jeder Betrachtung lassen?


Trauer ist ja wie jede Gemütsbewegung eine besondere Form der Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn, besteht also letztenendes aus einer Aneinanderreihung von Gedanken. Und diese können ausstrahlen, können andere Wesenheiten, irdische und nichtirdische, beeinflussen.


zum kompletten wissenschaftlichen Bericht: Der Einfluß der Trauer auf Verstorbene

Auszug [3]

Frage : Der Totenkult, der überall betrieben wird, bringt die Menschen auf völlig falsche Gedanken. Wie seht Ihr das?

AREDOS : Der allgemeine Totenkult ist auf eine „ewige Ruhe“ ausgerichtet. Auf den Grabsteinen steht: „Hier ruht“ oder „Hier schläft“. Das ist völlig verkehrt, denn es gibt im Jenseits keine derartige Ruhe, wie sie gemeint ist. Im Gegenteil - es gibt große MISSIONEN, viel Arbeit und einen GROSSEN DIENST an der Menschheit.


siehe auch:

Auszug [4]

Frage : Die allgemeine Unwissenheit, die nicht von den Kirchen beseitigt werden kann, führt dazu, daß die Menschen in große Verzweiflung und Trauer verfallen, wenn sie einen lieben Angehörigen durch den Tod verlieren. Was sagst du dazu?

SILBERBIRKE : Laßt uns an alle erinnern, … deren Herzen mit Kummer beladen sind und die so inständig um etwas WAHRHEIT in ihren trüben Stunden bitten.

Laßt uns danach streben, allen denen, die in unseren Gesichtskreis treten, zu helfen, um ihnen ein Höchstmaß an Erleichterung zu bescheren, damit sich ihre Trauer in Hoffnung verwandelt. Wir wollen sie in ihrer Einsamkeit aufheitern und ihnen die Versicherung bringen, daß das Leben durch den Tod nicht beendet ist. …




Frage : Die Trauer der Zurückgebliebenen ist oft sehr groß. Sie glauben, daß ihre Toten für ewig von ihnen gegangen sind.

ELIAS : . . Ein „Toter“ kann Euch näher sein als wenn jemand in ein fremdes Land gereist ist. Bedenkt, daß die Entfernung oft weniger als ein Zentimeter beträgt!

Es ist noch sehr viel Aufklärung nötig. …

Auszug [5]

… Das, was Ihr hier auf Erden habt, ist eine illusionäre Welt, die nichts mit dem zu tun hat, was der Wirklichkeit entspricht. ...


siehe auch:

Auszug [6]

Frage : Ist es richtig, wenn wir um einen Toten trauern?

ARGUN : Der Tod bedeutet Abschied von der Materie, aber nicht vom Geist. Wie schön ist es zu wissen, daß der Geist bleibt, wenn auch die Materie von uns geht. Es ist - von uns aus gesehen - eine Selbstverständlichkeit. Warum soll man über eine Selbstverständlichkeit trauern? Es treffen sich die Liebenden ja immer wieder. Leider haben die Zweifler keine Gelegenheit, sich von der WAHRHEIT zu überzeugen. Die Türen der WAHRHEIT sind nur für den Suchenden geöffnet.


zum kompletten Kapitel: Die Trauer der Hinterbliebenen

Auszug [7]

Es gibt keine Gründe, die zur Rechtfertigung angeführt werden können für die auf den Friedhöfen und in den Krematorien stattfindenden herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten, verbunden mit den furchtbarsten seelischen Qualen und den nachfolgenden Tragödien bis zum Selbstmord.

  • Ein Begräbnis, eine Grabstätte oder ein Gräberfeld sind ein Anschauungsunterricht der völligen Hoffnungslosigkeit, ein Vertrauensbruch zu GOTT und der Unsterblichkeit des menschlichen Geistes.

Keine auch nur halbwegs positive Seele hat irgendein Interesse an der Asche oder an dem Verwesungsprozeß ihres abgelegten Körpers und noch weniger am Verweilen auf dem Gräberfeld oder Friedhof der Traurigkeit und der schweren Belastung des Gemütes. Aber durch eine abwegige Tradition (Friedhofskult) werden von unwissenden Angehörigen und Freunden abgeschiedene Seelen geradezu genötigt, Begräbnisstätten aufzusuchen, weil man glaubt, daß gerade dort ihrer am besten gedacht werden kann.

  • Ein Bild des Abgeschiedenen neben einer Vase mit Blumen zu Hause wäre ein von ihm gewünschter und angenehmer Ort - und nicht ein Gräberfeld!
  • Hier sollte man für die Seele und ihr Heil in aller Stille beten. Sie wird sich mit herzlichem Dank bereit finden, alles zu tun, um sich der HILFE GOTTES würdig zu erweisen.
  • Ohne jede Trauer um die abgeschiedene Seele sollte das geschehen, denn die gezeigte Trauer ist eine schwere Belastung und auch ein Hindernis auf ihrem weiteren Wege ihrer Entwicklung im Reiche des HERRN.
  • Helfen durch ein von Herzen kommendes Gebet und keine Trauer, das wird von den abgeschiedenen Seelen immer wieder gewünscht.
  • Deshalb ist eine an GOTT gerichtete Fürbitte eines Menschen für eine Seele im Geistigen Reich von sehr großer Bedeutung, soweit sie wirklich von Herzen kommt.

Auszug [8]

  • Viele Hinterbliebene machen den Fehler, daß sie zu lange trauern! - Damit beunruhigen sie den Heimgegangenen und hindern ihn an seinen Aufgaben. Auf diese Weise wird der Seele nicht geholfen.

Auszug [9]

Frage : Ist es überhaupt richtig, daß man um die Toten trauert?

LUKAS : Ja und nein. Ja, weil die LIEBE auch eine Trauer beinhaltet, die Trauer um einen geliebten Menschen. Und nein, wenn das WISSEN vorhanden ist, das WISSEN um ein EWIGES LEBEN.

  • Der Mensch ist durch seine Seele, die er von GOTT erhalten hat, ein TEIL von IHM. Könnte diese Seele sterben, so könnte dies auch mit GOTT geschehen und das ist unmöglich!

Auszug [10]

Frage : Ich möchte gern wissen, wie es einem gewissen Mann geht, der verstorben ist, dessen Frau ihn immer beweint und die mit sich selbst nicht fertig wird?

ARGUN : Diesem Mann geht es schlecht. Er leidet sehr, da er mit ansehen muß, daß seine Frau so um ihn weint. Er würde seine Ruhe finden und glücklich sein, wenn er sehen würde, daß sie aufhört ihn zu beweinen, da sie die Erkenntnis hat, daß er ja lebt und sie zu ihm kommt zu einer Zeit, wann GOTT es will.

  • Wenn sie weiter um ihn trauert, schädigt sie sein geistiges Fortkommen.

Frage : Trifft das auch dann zu, wenn die Frau sehr gottgläubig ist?

ARGUN : Leider hat sie nicht die Erkenntnis, wie sie sein sollte. Der Schmerz ist verständlich und beweist die Liebe zu ihrem Mann, wie auch eine Portion Egoismus - so muß ich es leider nennen, sonst würde die Frau sich bei dem Wissen, das sie besitzt, ganz anders verhalten. Sie hat also kein Vertrauen auf ein Wiedersehen. Der Zweifel nagt an ihrem Herzen, auch wenn sie es nicht wahrhaben will. Es gibt viele solcher Fälle.

Auszug [11]

Frage : Ist es gut, wenn man sich auf Verstorbene konzentriert, wie das an gewissen Feiertagen der Fall ist?

ARGUN : Das solltet Ihr nicht tun. - Aber wenn Ihr Euch die Fotos anseht mit dem WISSEN, daß der HERR ihnen helfen möge, um eine HÖHERE SPHÄRE zu erreichen, dann helft Ihr der jenseitigen Seele sehr - aber auch Eurer eigenen!

  • Jedoch ist es keinesfalls gut, wenn ihr wehleidig an die Verstorbenen denkt!


Frage: Wie gedenken wir am besten unserer heimgegangenen Freunde und Verwandten?

ARGUN : . . Indem Ihr schöne und gutriechende Blumen aufstellt oder ein Licht für sie entzündet. - Es ist nicht notwendig, den Friedhof mit Blumen zu schmücken!

Auch im eigenen Heim kann man den Jenseitigen viel Freude machen. Wem diese Blumen gewidmet sind, den ziehen sie auch an.


siehe auch:

Auszug [12]

Frage : Sollte man … Abgeschiedenen ... über ein Medium Botschaften … senden?[1]

Antwort : Ich sehe Herzen und Seelen und blicke nicht auf Äußerlichkeiten, daher weiß ich, daß Eure betrübten Herzen bis in den letzten Winkel getroffen sind. Seid versichert, daß ich nicht unberührt von dem bin, was in Euren Seelen vor sich geht, denn Ihr habt die größten Tiefen des Schmerzes erreicht und Ihr versucht nun, eine heilende Hand zu finden, die Euch Linderung bringt.

Denkt nun aber nicht, daß ich unfreundlich bin, wenn ich Euch erkläre, daß Ihr - wenn auch unwissend - eines der Hindernisse zur Erreichung des gewünschten Zieles seid. Wo LIEBE besteht, werden die Liebenden früher oder später wieder zusammengeführt, trotz aller Beeinträchtigungen, Hindernisse oder Hemmungen, die im Wege stehen mögen.

Ich kenne Euren Wunsch und ich weiß auch, daß Eure Herzen in Trauer bluten. Aber Ihr wißt, daß es keinen „Tod“ gibt. ... Seid versichert, daß es im Jenseits keine unheilbaren Verletzungen oder Krankheiten gibt, und daß man … im Jenseits im Vollbesitz aller geistigen und seelischen Kräfte ist. ...




Frage : Wenn wir ... an einen Verstorbenen Grüße bestellen, ... Wie ist das möglich, daß solche Gedanken unter der ungeheuer großen Anzahl von Seelen und den oft großen Entfernungen den richtigen Empfänger erreichen?

ARGUN : Die Gedanken werden auf einer FREQUENZ gesendet, die sich dem Empfänger möglichst anpassen. Und dann gibt es ja den SCHUTZPATRON, der sich wie ein Verstärker einschaltet; aber er ist auch zugleich der Vermittler. Wenn die Gedanken positiv sind, kommen sie auf diese Weise gut an. Wenn es jedoch negative Gedanken sind, so lehnt der SCHUTZPATRON die Vermittlung ab.


siehe auch:

Auszug [13]

Des weiteren haben wir auch schon darauf aufmerksam gemacht, daß es darum geht, Gefühle zu entfalten.

Ich möchte in Bildern sprechen: Wir sehen bei dir, liebe Freundin, in deinem Herzen, daß die ganze Herzspitze voll Traurigkeit steckt. Dein halbes Herz ist voll Traurigkeit. Ihr würdet sagen: "Traurigkeit ist negative Energie, voll 'grauer' Energie der Trauer." – Ein Herz, in dem so viel Trauer vorhanden ist, wie in deinem Herzen, liebe Freundin, kann schlecht Freude entfalten.

  • Freude und Glück sind aber das, was eine hohe SCHWINGUNG in euch verursacht. - Eine hohe SCHWINGUNG ist notwendig, um eurem göttlichen KERN näher zu kommen -, der reinen göttlichen ENERGIE der LIEBE, der Glückseligkeit. Diese SCHWINGUNG kann nur erreicht werden, wenn das Herz frei ist.

Wir möchten dich darauf aufmerksam machen, daß du an deine innere Trauer herangehen und sie bearbeiten solltest, damit du sie loslassen kannst und dein Herz sich weiten kann. Du hast in deiner Kindheit viel Trauer erfahren und sie durch dein bisheriges Leben getragen. Wenn ein Herz so voller Trauer ist, kann die LIEBE das Herz nicht umfassend weiten. Das geht nur dann, wenn Trauer, Groll und Wut bearbeitet sind, so daß das Herz sich mit LIEBE füllen, weich und groß werden kann. Wir bitten dich sehr, daß du diese Trauer nicht weiter verdrängst, sondern sie dir anschaust, damit du sie loslassen kannst, damit dein Herz groß und weit werden und die ALL-LIEBE dich erfüllen kann, die in dir und in jedem ist.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. Wissenschaft: Der Einfluß der Trauer auf Verstorbene (Seite 1), Download
  2. Wissenschaft: Der Einfluß der Trauer auf Verstorbene (Seite 2), Download
  3. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 57), Download
  4. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 59), Download
  5. MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang (Seite 23), Download
  6. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 59), Download
  7. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 6), Download
  8. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 77), Download
  9. MAK: Der größte Irrtum ist der Tod (Seite 6), Download
  10. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag 1 (Seite 9), Download
  11. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 60), Download
  12. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 76), Download
  13. MAK: Jesus Christus (Seite 42), Download