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A k t u e l l e s   bei   WikiPG
- Stand: 12.10.2020 -
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Neu hinzugekommen:
die interessanten Themen:

und


- sowie weitere Themen unter "U"

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... der Mensch steht einem riesigen
Weltall gegenüber,
dessen Entstehung ihm ein Rätsel ist. …


Zitat aus dem WikiPG-Thema: > Universum
Bisher eingetragen:
  • alle Themen unter   A - U   und   V   teilweise




> H i n w e i s : <
Alle farbigen Texte und Tabellen wurden vom PsyGrenz-Team
als Anmerkungen und Stichworte zur besseren Übersicht hinzugefügt.
Die in den Zitaten "weggelassenen Texte" wurden mit "drei Pünktchen ... " kenntlich gemacht ...
Da aber jedes Zitat mit der entsprechenden Textstelle im Original verlinkt ist,
kann der komplette Text jederzeit leicht durch Anklicken der Quellenangabe eingesehen werden.



Anschließend weitere Auszüge aus dem neuen WikiPG-Thema: > Universum

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… Ihr wißt, daß das Universum existiert. Aber Ihr macht Euch viele Gedanken darüber, wie diese Existenz aus einem "Nichts" heraus entstehen konnte. ...





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… aus einem Nichts kann niemals ein so unendlich großes Weltenreich entstehen. Dahinter liegt PLANUNG, WILLE und GEWALT.

Nun wird der Mensch allerdings darüber belehrt, daß eine SCHÖPFUNG selbstverständlich einen SCHÖPFER zur Ursache haben muß. ...




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… der Menschengeist forscht überall. Er richtet sein Augenmerk nicht nur auf die Existenz dieser Erde, nein, darüber hinaus in die unermeßlichen Regionen des ewigen Alls. Aber er läßt sich allzuleicht durch sein Augenmerk täuschen. Was nicht klar erkennbar ist, da ersetzt der Mensch die fehlende Beobachtung durch sein Grübeln, durch seine vom Verstand geleitete Vermutung. Dieses Verfahren ist äußerst fragwürdig, denn wie leicht spekuliert der Mensch an der WAHRHEIT vorbei.

Kann der Mensch GOTT erkennen?

Nein, er sieht wohl SEINE WERKE, aber er weiß, was schaffen heißt. Und die unermeßliche Weite des Alls mit ihren unzähligen Sternen versetzt ihm einen solchen Schock, daß er es für unmöglich hält, daß je ein Geist, und sei er noch so groß und allmächtig, ein solches Universum voller Bewegung, voller GESETZE und Leben je geschaffen haben kann.

Der „nüchterne“ Wissenschaftler sagt: „Es gibt nur eine einzige Erklärung für das gesamte Sein: Das Weltall mit allen seinen Erscheinungen kann nie erschaffen worden sein; es war schon immer vorhanden.“

  • Was aus dieser Definition folgt, ist der reine Weltatheismus, die Ablehnung eines SCHÖPFERS, der ein solches Riesenwerk, ein solches Wunder zustande gebracht haben soll.

Der nach WAHRHEIT lechzende Menschenverstand verzweifelt an der unfaßbaren Größe des Gesamtuniversums und sein Glaube zerbricht, weil er erkennt, wie winzig er selbst innerhalb dieser SCHÖPFUNG ist.

Mit der Ablehnung des GROSSEN PLANERS und VOLLBRINGERS glaubt der Mensch geistig zu wachsen und gaukelt sich selbst vor, er sei der mächtigste Geist und die bedeutendste Intelligenz im ganzen Weltall. ...




GOTT läßt sich durch kein Teleskop je erkennen, und keine Rakete kann zu IHM vordringen! Doch der Menschengeist ist damit nicht zufrieden. Er fragt nach dem Werden: „Wie mag das Universum entstanden sein, wenn es einmal nicht gewesen sein soll?“ - …




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... Eine SCHÖPFUNG kann sich nicht von selbst aufbauen, sie muß geplant werden und bedarf auch einer Anwendung von Versuchen und Erfahrungen. ...





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Die Universen sind so groß und kompliziert, so vielgestaltig und voller Genialität, sinnvoll geordnet und großartig, daß es unter Zuhilfenahme aller Logik keine andere Erklärung für diese Existenz gibt als die einer unfaßbaren, genialen VORAUSPLANUNG.

  • Der PLANER besitzt die ungeheure MACHT, das ins Leben zu rufen, was ER sich wünscht.

Eure Wissenschaft sucht nach den Beweisen. Wenn es der Wissenschaft gelingen sollte, das Werden des menschlichen Lebens bis zum Ursprung zu verfolgen und zu erklären, so würde das nichts an der Tatsache ändern, daß man, am kleinsten Molekül, am kleinsten X-Teilchen angelangt, immer wieder auf den GROSSEN PLANER stoßen würde. - GOTT läßt sich nicht beseitigen!

Aber GOTT ist kein Mensch! Wer GOTT in einem Menschen vermutet oder ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie heraus.




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Welche Blasphemie zu sagen, der Mensch war im All, aber er hat keinen GOTT gesehen. -





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  • GOTT ist keine Person, dafür aber eine denkende KRAFT. ...





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Die heutige Erdenmenschheit hat es so weit gebracht, daß sie versucht, die Größe des Universums zu erfassen. Das ist unmöglich, denn schon rechnet Ihr mit Millionen von Lichtjahren - und was kann sich der Mensch unter einer Entfernung von einem Lichtjahr vorstellen? - Nur eine Zahl!




… die Wissenschaftler beschäftigen sich mehr als jeder andere Mensch mit dem Wunderbaren, mit dem Unbegreiflichen, Geheimnisvollen, und sie müssen zwangsläufig darüber nachdenken. Da gibt es Sterne, die tausendmal größer als die Sonne sind. Wo eine Galaxis aufhört, beginnt schon eine andere. Der Makrokosmos ist unbegreiflich.

Da taucht die Frage auf: "Das alles soll GOTT geschaffen haben? Das alles, einschließlich aller Schöpfungsgeheimnisse bis in die tiefsten Tiefen des Mikrokosmos? Was muß das für ein GOTT sein, der über diese Winzigkeit und Größe gebietet?" An dieser Stelle streikt jeder menschliche Verstand, denn dazu kommt noch die Vorstellung von der Zeit, nämlich von der Ewigkeit. Ein Stern geht unter, ein neuer wird geboren. Schon das Alter der Erde verursacht ein Haarsträuben.

Wer soweit denkt, der befindet sich in einer ausweglosen Sackgasse, aus der er mit keiner Logik herauskommt. Was macht der Wissenschaftler in dieser Lage? Keinesfalls wird er zugeben wollen, daß ihn bei dieser Betrachtung der Verstand verläßt. Er wird diese verständliche Blöße weder eingestehen noch zugeben. Er kapituliert vor der Majestät des SCHÖPFERS. Er sagt nicht: GOTT ist unbegreiflich", sondern: "GOTT ist das X."

Dieses "X" wird leider falsch angefaßt, nämlich als etwas, das nicht existiert - jedenfalls so lange es nicht erkannt, analysiert und definiert ist. Doch das ist unmöglich, und weil jeder normal denkende Wissenschaftler das weiß, so ist ihm die Kapitulation vor GOTT lieber.

  • Aus dieser Situation hat sich der weltweite Atheismus entwickelt.

Die Masse der Weltbevölkerung denkt nicht so weit wie der Wissenschaftler, weil sie nicht über alle Einzelheiten in Bezug auf Raum und Zeit unterrichtet ist. Sie richtet sich nach den Erkenntnissen der Wissenschaft, akzeptiert sie, ohne darüber nachzudenken und kapituliert ebenfalls, indem sie dieser Frage ausweicht, denn das ist weitaus bequemer.




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Es hat niemals ein Nichts gegeben!

Aber es muß einmal einen materielosen Zustand gegeben haben; denn die Materie ist nicht ewig.[1]





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Frage : Der "Diamat" beruft sich auf eine Selbstentwicklung indem er behauptet, daß die Materie schon ewig existierte und gar nicht erschaffen wurde?

AREDOS : Der "Diamat" wurde so verfaßt, daß er der Kernfrage aus dem Wege geht. Man weiß nämlich ganz genau, daß man so viel überlegen kann, wie man nur will, aber trotzdem immer wieder zu dem einzig möglichen Schluß kommt, daß die SCHÖPFUNG erschaffen werden mußte. Das bedeutet jedoch, daß ein ERSCHAFFER da sein muß - also GOTT. Da man aber einen GOTT über der SCHÖPFUNG nicht haben möchte, leugnet man IHN einfach weg und sagt, daß die Materie schon immer da war. …




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Frage : Der Sowjetrussische Dialektische Materialismus (DIAMAT) hat eine Theorie verbreitet, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist. …

A. S. : ...

  • Das Aufstellen einer Theorie ist denkbar einfach; denn Eure Theorien brauchen keine Beweise, sie sind mit vagen Vermutungen zufrieden. ...




Wie Ihr wißt, heißt es darin, daß die Schöpfung von selbst entstanden ist. Die Materie war schon ewig da. Aber später hat die Materie plötzlich angefangen, mit sich selbst und an sich selbst herumzuexperimentieren. Allmählich machte sie Erfahrungen, und die Erfahrungen machten Schule. Auf diese Weise entstand „ganz natürlich“ die heutige Schöpfung mit allen Elementen, Systemen und mit allen Lebensformen...

  • Dieser Unsinn verlangt vom Menschen kein Nachdenken, darum ist dieser Unsinn auch so leicht akzeptabel wie kein anderer.




Jedenfalls ist das eine „tolle Theorie“ von der Selbsterschaffung der großen SCHÖPFUNG. …




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Ihr traut der Materie eine Intelligenz zu, die es im ganzen Universum in dieser Form überhaupt nicht gibt.

  • Weder ein Atom, noch ganze Systeme können ein Bewußtsein hervorbringen!





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Was würdet Ihr sagen, wenn ein Auto vorbeifährt, und ein Mensch würde zu Euch sagen: "Schau genau hin, denn dieses Auto hat sich ganz von selbst geschaffen. Es hat sich im Laufe der Jahrtausende von selbst entwickelt." – Ihr würdet annehmen, daß Ihr es mit einem Verrückten zu tun habt.

Aber überlegt einmal, ob es nicht Verrückte sind, die da behaupten, die ganze Schöpfung, vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos habe sich von selbst entwickelt!




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Ich frage jene, ob sie es für möglich halten, daß sie einen Computer bauen können, ohne einen Gedanken dabei gehabt zu haben? Dasselbe, was für den Menschen gilt, ist auch gültig für die gesamte Natur. Der Computer entsteht nicht rein zufällig, weil die intelligente Natur es so will. Auch das Universum ist geplant, vorausberechnet und ständig verbessert worden.





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Frage : Warum will die Wissenschaft einfach nicht zugeben, daß es einen GOTT geben muß?

AREDOS : . . Einen GOTT, wie ihn die Kirchen darstellen, gibt es nicht!

Das ist der Hauptgrund, warum die Intellektuellen an GOTT nicht glauben wollen. Das besagt aber nicht, daß es keinen GOTT gibt! Nur, ER ist eben anders, als man IHN Euch geschildert hat. Wir sagen daher auch nicht GOTT, sondern nennen IHN den GROSSEN PLANER. Die Wissenschaft weiß heute sehr genau, daß das Leben und die gesamte SCHÖPFUNG aufgrund von INFORMATIONEN zustande kommt[2] , bzw. zustande gekommen ist. Aber die Logik sagt auch, daß es dann einen INFORMATOR geben muß, denn von wo sollte sonst die INFORMATION herkommen?

Aber ein INFORMATOR muß nicht unbedingt alles selber tun. Folglich hat der GROSSE PLANER ein unermeßliches großes HEER von MITARBEITERN an SEINER Seite gehabt, mit deren Hilfe ER die SCHÖPFUNG vollbrachte.




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… Eine Menschheit kann kein Universum aufbauen, noch nicht einmal einen Stern; folglich muß es eine MACHT geben, die über der Menschheit regiert und den Aufbau besorgt.

… Dieser gewaltige Aufbau wird von der Erdenmenschheit mit "Naturkraft" bezeichnet. Doch über der Naturkraft regiert eine INTELLIGENZ, da es sonst keine sinnvolle Ordnung geben könnte.




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Was weiß die Erdenmenschheit von der SCHÖPFUNG? -





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Frage : Einige Wissenschaftler sind der Auffassung, daß es einen Urknall gegeben haben muß, durch den das Universum entstand. Haben sie recht?

LUKAS : Nun, diese Erkenntnis ist richtig. Den sogenannten "Urknall" – wie Ihr es nennt – hat es gegeben. Durch eine enorm komprimierte ENERGIE entstand das Weltall. Die Komprimierung wurde durch GOTTES GEIST plötzlich freigegeben und damit kam es zu der bis heute anhaltenden Expansion des Alls. ...




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  • Der SCHÖPFER hat zwei Welten geschaffen, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen. Einmal ist es die materielle Welt - andererseits ist es die geistige Welt. Materie kann nicht denken, noch ein Bewußtsein hervorbringen, noch in die Zukunft planen, noch empfinden oder reagieren. Doch die Materie ist der geistigen Welt untergeordnet und wird durch diese gestaltet und regiert.





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Frage : Vor einigen Jahren waren die sog. "Schwarzen Löcher" noch reine Spekulation. Inzwischen wurde deren Existenz indirekt nachgewiesen. Was könnt Ihr uns zu diesen Gravitationsungeheuern sagen und welche Aufgabe erfüllen sie?

EUPHENIUS : Diese sog. "Schwarzen Löcher" sind Türen zu weiteren galaktischen Sphären. Es sind Fenster, die dazu dienen, energetische STRÖME hindurchzulassen, z. B. auch für diesen Planetenbereich. Es sind SCHWINGUNGEN, die sich ausdehnen, um auch hier das Gesamtgefüge Eures Planeten zu wahren. Dies betrifft Eure gesamte Galaxis. Es sind energetische SCHWINGUNGSBEREICHE, die dazu dienen, diesen Bereich hier mit ENERGIEN zu versorgen und Verbindungen zu anderen Galaxien herzustellen.




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… so mancher Philosoph hat sich die Frage gestellt, welchen Sinn wohl das menschliche Leben haben könnte. Man hat behauptet, daß sich diese Frage nicht beantworten läßt. -

Das ist allerdings ein Irrtum, denn die Frage läßt sich durchaus beantworten, wenn die göttliche PERSPEKTIVE berücksichtigt wird. Doch Philosophen möchten die größten Probleme ohne göttliche PERSPEKTIVE lösen. …




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… Die Wissenschaft ist dieser Frage bisher bewußt ausgewichen, denn sobald man darüber nachdenkt, kommt man zu einem Gottglauben, und darum lehnt man diese Betrachtung lieber ab; denn ein wahrer Gottglauben soll bei Euch nicht sein, nicht auf wissenschaftlicher Basis. Er stürzt nämlich alles um.





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… Der Irrtum über den Sinn des Lebens beginnt mit der Annahme, daß sich das Universum selbst erschaffen habe. …





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Der Mensch ist von GOTT erschaffen, damit er das Universum begreift. Ohne dieses Begreifen lohnt sich der ganze Aufbau nicht. Alles ist zur Freude und für das Interesse des Menschen erschaffen worden. Aber Ihr glaubt, daß die Erde dazu genügt. Um die Dinge der Natur nur einigermaßen zu begreifen, gehört mehr als ein einziges Menschenleben dazu.





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Frage : Unsere Wissenschaft kann die Vielseitigkeit der SCHÖPFUNG nicht erklären, noch wie sie entstanden ist. ...

A. S. : Die Vielseitigkeit der lebendigen Schöpfung, zu der Fauna und Flora gehören, entstand ziemlich gleichzeitig. Das heißt, alle Formen traten zur gleichen Zeit auf. Es handelt sich dabei um Formen, die auch auf anderen Sternen schon lange existieren.

Im Entwicklungszustand der Erde gab es eine Zeitepoche von ungefähr einer halben Million Jahren, während der die Erde Säuren und Dämpfe ausströmte, die zu organischen Materialisationen geeignet waren. In dieser Zeitepoche entstanden die notwendigen Eiweißzellen.

Alle Tiere entstanden in ihren absoluten Formen, die sich nach den geistigen Modellen bildeten. Es entstanden fertige Schildkröten und andere Lebewesen. Aber diese Tiere waren zur Vermehrung eingerichtet. Sie hatten Fortpflanzungsorgane, so daß in der nachfolgenden Zeitepoche direkte Materialisationen dieser Terra nicht mehr stattfinden konnten. Heute hat die Terra eine Entwicklungsstufe, wo derartige Materialisationen kaum mehr möglich sind, sie können nur noch im Mikrokosmos stattfinden.

Als die Erde jedoch im besten Zeitalter der Materialisationsmöglichkeiten war, entstanden auch sehr große Lebewesen. Erst später erfolgten kleinere und immer kleinere, bis sie nur noch im Mikrokosmos möglich waren. Diese Zeitepoche ist noch nicht abgeschlossen. Es können daher immer neue Bakterien, Viren und Insekten entstehen.




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Bevor auf diesem Planeten Erde das menschliche Leben einsetzte, gab es schon unendlich lange menschliches Leben auf anderen Sternen; denn der materielle Stoff ist bis auf wenige Ausnahmen überall derselbe. Allerdings sind die Sterne von verschiedener Dichte und somit auch von verschiedener Festigkeit des organischen Lebens.





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… die Raumexperten und dazugehörigen Wissenschaftler lehnen es nicht mehr ab, daß auch andere Sterne bewohnt sein können. Sie sind bewohnt, wenn auch nur im geringen Teil. Doch das Universum ist unfaßbar groß, und daher gibt es sehr viele Menschheiten, obgleich sie meistens sehr weit von der Terra entfernt sind. ...





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Dieser Planet ist nicht der einzige Stern, der menschliches Leben aufweist. ...





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Frage : Durch den sog. Urknall sind viele Sonnensysteme entstanden. Inwieweit weisen diese Sonnensysteme unterschiedliche Merkmale auf? (…)

LUKAS : Es entstanden nicht nur unterschiedliche Sonnensysteme, sondern auch unterschiedliche Galaxien, die großen Sterneninseln, in denen sich eine ungeheure Anzahl von Sonnensystemen befindet. Jedes Planetensystem ist das Kind seiner Sonne und weil es sehr viele unterschiedliche Sonnen gibt, gibt es auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Planetensystemen. Falls es auf den Planeten Leben gibt – und das ist nicht immer so – sind, was ihre physischen Körper betrifft, auch die dortigen Lebewesen Kinder ihrer Sonne. Ihr ganzes Erscheinungsbild ist der Strahlung der Sonne und der Gravitation des Planeten angepaßt. Außerdem kommt ein unterschiedlicher geistiger Entwicklungsstand hinzu, der sich auf die Feinstofflichkeit der physischen Körper auswirkt. ...




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Frage : Welche Bedeutung hat die "Milchstraße" für uns Erdenmenschen?

LUKAS : Nun, die Milchstraße ist eine Sterneninsel, wie es sie in großer Zahl in allen Universen gibt. Es sind Anhäufungen von verschiedenen Sonnensystemen, die zusammengehören. Zusammengehören insofern, was die Lernfähigkeit und die göttlichen Inhalte der dort beheimateten Seelen betrifft. Diese Sterneninseln sind gigantische Spiralen, die sich langsam um ein gemeinsames Zentrum drehen. Eure Galaxie benötigt etwa 20.000 Jahre, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Ihre Funktion und Aufgabe ist es, Lebewesen, den Seelen GOTTES, eine physische Lebensmöglichkeit zu bieten. Weil es eine unglaubliche Anzahl von Lebewesen der menschlichen Spezies gibt, so gibt es auch eine Vielzahl von solchen Lebensinseln. Aber nicht alle Sternenhaufen sind mit Leben beseelt bzw. bieten die Möglichkeiten für organisches Leben. Hier herrschen andere Bedingungen.




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Frage : Gibt es auf anderen Planeten auch solche kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie hier auf der Erde üblich sind?

ELIAS : Es gibt Planeten, die über dieses Stadium hinaus sind. Diese Menschen kennen den Segen eines friedfertigen Zusammenlebens. Aber es gibt einige Sterne, auf denen noch gekämpft wird.

  • Immer, wenn der Mensch zu Wohlstand kommt, wenn er alles hat und es ihm in jeder Weise gut geht, wird er übermütig, unzufrieden und er sucht den Wohlstand zu zerstören. - Das trifft hier auf diese Erde ganz besonders zu.

Es geht nicht darum, daß die einzelnen Völker ihre Ziele und Aufgaben haben. Es geht darum, daß die Menschheit einheitliche Ziele und Aufgaben hat, die sich in keiner Weise spalten.

  • Die Menschen dieser Erde können in GOTTES freier Natur atmen. Sie haben unendlich viel Schönheit auf diesem Stern und trotzdem wissen sie es nicht zu schätzen und trachten nach dem Häßlichen und nach dem Negativen.




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Frage : Auf welche Weise wird sich auf dieser Erde eine Wandlung vollziehen, die ein friedliches Leben der Menschen untereinander ermöglicht? Der Sozialismus glaubt es zu schaffen.

AREDOS : Auf dieser Erde gibt es keinen anderen Weg als es auf anderen Sternen auch der Fall war. Die Gesamtmenschheit muß davon überzeugt werden, daß der Mensch eine individuelle Seele hat, die trotz des materiellen Daseins unsterblich ist.




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Frage : Was heißt "sozial"?

Antwort : Hüte Dich vor dem Wort "sozial". Ersetze dieses Wort durch die Bezeichnung "Menschlichkeit" oder durch "Nächstenliebe". "Sozial" heißt: Gemeinschaft - und Gemeinschaft ist noch keine geordnete Nächstenliebe. Der Staat sagt lieber "Sozialisierung", als daß er das unbeachtete Wort Hilfsbereitschaft gebraucht. …




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Vorwort (von Herbert Viktor Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)

Die machtvollen Staaten dieser Erde scheuen keine Kosten, um Raumschiffe zu entwickeln, mit denen der Erdenmensch zu anderen Sternen gelangen kann. Viele Wissenschaftler von bestem Ruf sind heute überzeugt, daß es im Universum viele Planeten gibt, die ein intelligentes Leben haben. Es wurden schon viele Versuche unternommen, mit Menschen oder hochentwickelten Wesen in Kontakt zu kommen. Es wurden Radiowellen empfangen, die darauf hindeuten, daß es sich um außerirdische Signale oder Mitteilungen handeln könnte.

In wissenschaftlichen Kreisen glaubt man daran, daß es eines Tages möglich sein wird, mit Menschen anderer Planeten und Lebensstufen in Verbindung zu kommen. Für diese ununterbrochenen Versuche werden bereits Unsummen ausgegeben. …




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Eure Techniker horchen mit Riesenapparaten ins Weltall, um Kunde von außerirdischen Menschen zu erhalten. Dazu bedarf es keiner Riesenapparate. …





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Wir glauben fest daran, daß die Zeit nicht mehr allzufern ist, daß ihr dahinter kommt, daß der Atheismus ein Irrtum ohne gleichen ist. Wenn die Erdenmenschheit das einmal begriffen hat, so ändert sich fast alles auf diesem Stern. Ihr werdet dann von Wunder zu Wunder gelangen, weil der Ausgangspunkt aller eurer Bemühungen auf den richtigen Stand gebracht wird.

Solange der Ausgangspunkt aller Analogien nicht stimmt, geht alles in die falsche Perspektive. Eure widerwärtigen Kriege und Kriegsvorbereitungen sind eine Folge dieser falschen Betrachtungsweise. Es beruht fast alles auf einer falschen Logik, das heißt, eine Logik ist überhaupt nicht vorhanden.




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Frage : Wie beurteilt das Geistige Reich die Raumschiffreisen zum Mond?

AREDOS : Diese Entwicklung ist zu begrüßen; sie ist unvorstellbar besser als jede kostspielige Kriegsvorbereitung. Auf diese Weise wird die Menschheit dieser Erde zum KOSMISCHEN DENKEN angeregt.

  • Die Astronauten haben an sich selbst erfahren, wie anmaßend und hochmütig die Menschen auf diesem Planeten sind. Die Mondumkreiser wurden bescheiden und lernten die Erde lieben und schätzen wie nie zuvor.

Das materielle Denken hat der ganzen Erdenmenschheit stets ungeheuren Schaden zugefügt. Die Technik in Ehren, aber sie darf nicht zur Vernichtung des Planeten Erde entwickelt werden. Im Gegenteil - die Technik muß zur Erhaltung und Verbesserung des Planeten Erde eingesetzt werden, so ist es im ENTWICKLUNGSPLAN GOTTES vorgesehen.




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Das Universum bietet so viel Schönheiten, daß Ihr, wenn Ihr nur einen kleinen Einblick erhalten könntet, in Verzückung geraten würdet. Ihr habt noch keinen rechten Begriff von der unsagbaren Schönheit und Vielseitigkeit der göttlichen SCHÖPFUNG durch unseren HERRN.





Mehr dazu in den neuen WikiPG-Themen: > Universum   sowie   Urknall


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Quellen

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