Sterben - Sterbeprozeß

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S t e r b e n
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S t e r b e p r o z e ß
  Auf einen Blick:   A l l e   Stichworte zum Thema "Sterben"


Sterbeprozeß . - . Übergang . ... . wie?
- Sterben . - . und . w a s . kommt . d a n a c h ?

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 33 Download

Frage : Eine der wichtigsten Fragen besteht darin: Was geschieht in dem Augenblick, wo der Mensch die Augen schließt und klinisch für tot erklärt wird?

ELIAS : Ich weiß, daß es sich hierbei um eine Kardinalfrage handelt:

  • Jeder Mensch muß unbedingt wissen, daß er sowohl auf Erden als auch im Jenseits einer höheren INSTANZ untersteht.
  • Er muß auch wissen, daß er eine unsterbliche Seele besitzt. Eine Seele zu besitzen bedeutet: EWIGES LEBEN!

Hätte der Mensch keine Seele, würde er gefühllos, aber sich keineswegs unintelligent auf diesem Planeten bewegen. Dann wäre er ein Roboter. Ein Bewußtsein wäre ihm zu eigen, aber es wäre ein Leben, nur auf Reaktionen und Reflexen beruhend.

  • Wiederum wird es die Wissenschaft sein - die ärgste Feindin der (sprituellen) ERKENNTNIS - die den Kreis endlich schließt und somit den Weg zu GOTT ebnet. Doch das wird ungewollt geschehen.

Die geistigen KRÄFTE haben es seit eh und je sehr schwer, sich gegen das materialistische, egoistische Denken durchzusetzen.

Frage : Viele Menschen sind aber der Ansicht, daß sie es schon früh genug merken würden, ob sie nach dem Tode weiterleben oder nicht.

AREDOS : Natürlich merkt das schließlich jeder. Aber eine jenseitige Position hat dann nichts mehr mit einer irdischen Position zu tun. Das stuft jeden Menschen anders ein.

  • Man verliert unter Umständen Jahrhunderte seiner ENTWICKLUNG !


zum kompletten Kapitel: Aufklärung über das Mysterium des Sterbens

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag - Seite 2 Download

Frage : Was uns immer wieder interessiert, ist der Übergang vom Leben in den Tod. Womit alles haben wir in dieser Hinsicht zu rechnen und was haben wir zu beachten?

ARGUN : Liebe Freunde, der Tod ist nicht so schlimm, aber wenn ihr einen bösen Lebenswandel hinter euch habt, werdet ihr unsagbar unglücklich sein, durch eure eigenen Sünden. Euch wird von GOTT alles erlaubt, alles in Grenzen. Ihr dürft trinken, tanzen, scherzen, lachen - und das sollt ihr auch, da lachen die Engel mit. Aber in Grenzen! Nicht daß der UNGEIST sich seine Opfer dann holt.

Leiter : Wir sind für jeden Hinweis hinsichtlich unserer Lebensweise dankbar, auch in geistiger Beziehung - was wir verkehrt machen und wie wir es besser machen könnten.

ARGUN : Verkehrt ist, wenn ihr euch abschließt, um keine Sünden zu begehen; denn dann seid ihr Feiglinge, dem Schicksal entgegenzutreten und auch eure Konfession zu vertreten. Sich im Glauben zu behaupten, das ist oft auch eine Prüfung.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag - Seite 21 Download

Frage : … uns interessiert der Augenblick des Todes, also der Entkörperung. Es ist unsere Aufgabe zu erforschen wie das vor sich geht. Kannst Du uns in dieser Hinsicht Auskunft darüber geben?

ELIAS : Der Tod ist unterschiedlich. Es kommt darauf an, wie der Mensch stirbt. Ist die Todesursache plötzlich, ohne daß der Mensch etwas merkt, oder handelt es sich um einen langsamen, qualvollen Tod. Dann kommt noch hinzu, wie derjenige gelebt hat.

  • Meistens ist es so, als ob der Mensch aus einem Traum erwacht. Nach diesem Erwachen befindet er sich im Jenseits.

Nun kommt es darauf an, wie er gelebt hat:

  • Wenn er halbwegs positiv gelebt hat, dann steht er nicht allein da, sondern sein persönlicher SCHUTZPATRON wartet auf ihn.


siehe hauptsächlich unter:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 19 Download

Wohlan, das Sterben ist für jeden lebenden Menschen eine unheimliche Sache, weil er kaum etwas darüber weiß. Leider kümmert er sich auch nicht darum, sich Kenntnisse darüber zu verschaffen!

Nehmen wir an, der Mensch liegt im Sterben. Was vollzieht sich in dieser Situation?

Der Sterbeprozeß ist eine gewaltige Änderung im Menschen, denn die Seele ringt sich vom Körper los. Der physische Körper kann nicht mehr arbeiten. Die Organe sind lebensunfähig und der materielle ENERGIESTROM versagt - er hört schließlich ganz auf. Da dieser ENERGIESTROM, der kosmisch ist, auch den Herzmuskel in Tätigkeit hält, so hört auch das Herz zu schlagen auf. In diesem Zustand des ENERGIEVERLUSTES kämpft die Seele um das irdische Leben. Der Verbrauch an Seelenkraft ist übernormal; doch der Körper hat ebenfalls seine letzten Reserven ausgeschöpft, er zieht ebenfalls die letzte Seelenkraft aus der Seele, so restlos, daß die Seele nicht mehr arbeiten kann.

Die Seele erholt sich langsam, nachdem die Verbindung mit dem Körper aufgegeben ist. Erst jetzt gewinnt die Seele neue ENERGIEN aus dem Kosmos und hat nun nach ihrer Wiederbelebung die ganze energetische SEELENKRAFT für sich allein zur Verfügung, so daß sie in der Lage ist, sinnlich und bewußt völlig real zu existieren. Damit lebt die Seele sinnlich konzentrierter, aktiver, als es im physischen Körper möglich war. Der verlassene Körper war ein erheblicher Nutznießer jener SEELENKRAFT, die der Seele nun allein zur Verfügung steht.

Der philosophische und psychologische Irrtum besteht also darin, daß man leider annimmt, daß der leibliche Körper die Seele mit der nötigen ENERGIE für ihre Funktionen versorge. Was die Seele betrifft, so ist sie für ihre ENERGIE Selbstversorger; sie gibt dem Körper soviel ab wie dieser für das Meldesystem braucht. Es ist sehr wichtig zu erkennen, daß die Seele auch völlig selbständig funktionieren kann. Die körperliche Energie unterscheidet sich von der seelischen ENERGIE.

  • Der Tod schaltet also nur die körperlichen Funktionen aus, aber niemals die seelische ENERGIE, die sich, wie bei einer Batterie, wieder auflädt.

Das erkennt man deutlich bei einer Narkose, bei der die materielle Energie im Körper nicht betroffen wird, denn die Organe arbeiten weiter. Wohl aber ist die ENERGIE der Seele davon betroffen, die das Meldesystem zum Körper abschneidet.

Die Denkfähigkeit und das ganze Bewußtsein des Menschen ist nach der Entkörperung wesentlich gesteigert. Aus diesem Grund kann ein Jenseitiger besser riechen, besser sehen und viel besser alle seine Sinneswahrnehmungen ins Bewußtsein aufnehmen.

  • Damit wird deutlich, daß der Tod kein Abschalten ist, sondern eine Zunahme aller Bewußtseinsvorgänge!

Das Sterben des Menschen hat etwas Schreckhaftes, das infolge der allgemeinen Unkenntnis großen Schaden anrichtet.

  • Wer um diese Dinge weiß, der lebt ruhiger und zuversichtlicher, vor allem aber ohne Furcht. Aus diesem Grunde kann er sich frei und unbeschwert entfalten. Das Wissen über Leben und Tod und vor allem über das, was folgt, ist ungeheuer wichtig. Dieses Wissen ist eine MEDIZIN, die durch kein anderes Mittel ersetzt werden kann!

Es ist unbegreiflich, warum die Wissenschaftler an dieser Tatsache einfach vorbeigehen.

Diese wichtigen ERKENNTNISSE gehören zur elementaren Wissenschaft.

Sie haben sogar Vorrang vor allem anderen Wissen!

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 21 Download

Frage : Gibt es ein "LEBENSLICHT" oder ist dieses Wort nur eine Redensart?

EUPHENIUS : Mit dem letzten Atemzug haucht die Seele ihre Existenz aus ihrem materiellen Körper und entsteigt dieser Behausung, um sich freizumachen von der materiellen Wertigkeit. Durch das "LEBENSLICHT" ist ein Neuanfang für die Seele gekennzeichnet und das wahre LEBEN beginnt. Das LEBENSLICHT ist das innere LICHT, das im Irdischen als göttliches LICHT bezeichnet wird. Es ist das göttliche LICHT in Dir, was man nicht als Flamme oder Licht erlebt, sondern das LICHT, was Dich als Göttlichkeit umgibt.


siehe auch:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie? . - / - . Sterben - und was kommt danach?
- A n g s t . vor dem . T o d

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 2 Download

Frage : Wie kommt es, daß so viele Menschen Furcht vor dem Tod haben?

LUKAS : Weil sie davon keine Ahnung haben und weil die Menschen nicht wissen, was sie erwartet. Niemand kann ihnen die bangen Fragen beantworten. Daher hat man dieses für tabu erklärt und verlegt das Interesse mehr auf das Vergnügen. (…)

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag - Seite 1 Download

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers Rolf Linnemann:)

Die 3. Phase einer schweren Erkrankung bringt die Erkenntnis: "Ich werde sterben!" Den meisten Menschen ist es unangenehm darüber zu sprechen. Deshalb spricht man von der Phase des Schweigens. Der Kranke hat Angst vor dem Tod und kann mit niemandem darüber sprechen. Eine schreckliche Situation! Zwar versuchen Verwandte ihn zu beruhigen, "daß alles wieder gut wird", der Arzt verspricht neue Medikamente, doch über seine Todesangst spricht niemand. Der Kranke spürt diese Ausreden und dies steigert noch seine Todesangst. Angst hindert uns am Sterben und Angst verursacht Leid. Um diese Phase des Schweigens zu durchbrechen und mit dem Erkrankten über seine Ängste sprechen zu können ist es hilfreich, wenn man als Begleiter die Frage stellt: "Hast du Angst vor dem Tod?" Die Antwort lautet dann immer: "Jeder hat doch Angst vor dem Tod, oder nicht?" Jetzt hat man eine Möglichkeit in ein Gespräch über die Angst und Todesvorstellungen des Kranken einzusteigen.

Wie schrecklich es ist – unwissend in das Geistige Reich zu kommen, haben uns Tausende von Jenseitsberichten gezeigt. Rüste dich gut für die große REISE ins Jenseitsleben, die keinem Menschen erspart bleibt. ... Wenn die Angst vor dem Tod geschwunden ist und damit das Klammern und krampfhafte Festhalten am irdischen Leben, kann man entspannt loslassen und gehen. Es ist eine Erfahrung, daß kurz vor dem Tod die Schmerzen auch ohne Medikamente nachlassen. Das Schmerzempfinden wird herabgesetzt und gleichzeitig das Bewußtsein erweitert. Aus letzten Worten und Gesprächen mit Sterbenden können Angehörige und Begleiter viel lernen. Den Tod erleben nur die Hinterbliebenen, der Sterbende erlebt ihn nicht. Die sog. "Toten" sind lebendiger als die "Lebenden"! Tod und Leben sind falsche Begriffe. Der Mensch ist eine gottähnliche Existenz mit einem hohen Verantwortungsgrad für seine einzelnen Lebensabschnitte - ein Leben, welches von ewiger Dauer ist.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag - Seite 21 Download

Frage : Was sagst du zu folgendem, das uns eine Leserin des Menetekels geschrieben hat:

"Vor dem Jenseits habe ich keine Angst, aber vor dem Sterben fürchte ich mich."

ELIAS : Das kann ich verstehen, denn es kommt dabei auf das wie an.

  • Ein positives Leben wirkt sich auf die Sterbestunde aus. Auch der SCHUTZPATRON kann das Sterben sehr erleichtern. - Wer jedoch negativ gelebt hat, soll sich allein wähnen, obgleich er beobachtet wird.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 20 Download

Es gibt Menschen, die haben vor dem Tode eine gehörige Angst. Das sind jene, die der Meinung sind, daß sie in eine völlige Auflösung gehen. Sie können sich nicht daran erinnern, was vor ihrer Geburt war und glauben nun, daß sie in diese Erinnerungslosigkeit zurückgehen.

Das ist ein großer Irrtum!

  • Mit der Geburt wird die Erinnerung ausgelöscht, nicht aber beim irdischen Tode, dem Hinübergehen in die GEISTIGE WELT.

Dann gibt es Menschen, die eine gehörige Angst vor dem Sterben haben. Diese glauben bereits an ein Weiterleben in einer ANDEREN WELT, aber trotzdem fürchten sie sich vor dem eigentlichen Prozeß des Sterbens. Sie stellen sich den Tod grauenvoll vor, weil sie nicht die WAHRHEIT über diesen Vorgang erfahren haben.

Auch das ist ein großer Irrtum!

Ich kann Euch allen nur sagen:

  • Es besteht gar kein Grund zu dieser Angst, denn der Tod kommt immer als Erlöser.

Für den Gläubigen, bzw. Wissenden ist er sogar ein sehr feierlicher Augenblick. Wenn der Körper vorher vielleicht auch noch so große Qualen aushalten mußte, so tritt doch plötzlich eine Schmerzlosigkeit ein. Die Seele kommt zu einer feierlichen Ruhe. Der Körper wird kühl und anschließend gefühllos. Die Seele hat das Gefühl, sehr leicht zu werden; sie schwebt, ohne eine Gravitation zu spüren. In diesem Zustand, in dem die Seele den Körper verläßt, ihn aber noch nicht ganz verlassen hat, wird der Mensch hellhörend und hellsehend. Er löst die Kontakte zur Materie und festigt den Kontakt zur geistigen Welt.

Aber kein Mensch guten Glaubens ist auf sich allein angewiesen. Das ist nämlich der große Vorteil für den positiven, für den anständigen Menschen. Da kommen seine vielen FREUNDE zur HILFE, um ihn zu trösten und ihm das Gefühl der Sicherheit zu geben. Darum sage ich Euch eindringlich: Ihr müßt im Reiche des HERRN FREUNDE haben, die zu Euch stehen und Euch in LIEBE erwarten! Wie schafft man sich solche FREUNDSCHAFTEN? Ich will es Euch verraten:

  • Vor allem muß der Erdenmensch darauf bedacht sein, trotz aller Widerstände ein anständiger Mensch zu werden. Die jenseitigen FREUNDE schließen sich ihm an, wenn sie erkennen, daß der Wille stark und positiv ist.
  • Der Erdenmensch muß mit aller Energie an sich selbst arbeiten! Er muß erkennen, was er falsch gemacht hat. - Er muß wissen, wann er falsch gedacht hat. - Er muß wissen, ob er seine Umwelt richtig einschätzt.
  • Vor allem aber muß der Erdenmensch sich selbst treu sein und seine guten Vorsätze halten. Es ist nicht so wichtig, ob er fromm ist und bei jeder Gelegenheit betet. Viel wichtiger ist es, daß er Kritik an sich selbst übt!


siehe auch:

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 11-12 Download

Frage : Was empfindet eine Seele, wenn sie durch Selbstmord auf Erden aus dem Leben schied und wer hilft ihr dann auf der geistigen SEITE, damit sie sich im Geistigen Reich zurechtfindet?

LUKAS : Im Normalfall, in den meisten Fällen des Sterbens, empfinden Seelen eine unglaubliche Freiheit und Harmonie, die sich in einem Gefühl der Allwissenheit steigern kann, je nachdem wie fortgeschritten eine Seele ist. Nach der Ablegung des physischen Körpers steht ihr das gesamte kosmische BEWUSSTSEIN ihres Seelenleibes zur Verfügung. Ich möchte es einmal so ausdrücken: Je mehr sich eine Seele in den Ablösungsprozeß hineinbegibt, um so mehr steigern sich die Gefühle und um so mehr nehmen alle irdischen Belange ab. Diese Waage ist solange ausgeglichen, bis der materielle Körper vollständig abgekoppelt wurde, dann allerdings sind die superlativen FÄHIGKEITEN der Seele voll entfaltet. Dies ist der Normalfall. Auf der Erde gibt es aber gewisse Unterschiede, je nach seelischer Entwicklung.

  • Die bewußte Tötung durch sich selbst ist die größte Sünde, die ein Mensch seinem SCHÖPFER antun kann. Durch solch einen Schritt mißachtet der Mensch alles, was an Göttlichkeit in ihm ist.

Die danach einsetzende harte Schulung wird dazu führen, daß solch eine Menschenseele als komplettes Ganzes, d. h. mit all seinen geistigen Komponenten, wieder in einem anders geformten Erdenleib erneut zur Reinkarnation aufgerufen wird. Es wird kein angenehmes Erleben sein und meist in unmittelbarer Umgebung des eigenen Todesortes erfolgen. Nein, eine Erlösung ist es keinesfalls, den Freitod zu wählen. Die meisten Menschen meinten, sie wären damit alle ihre Probleme los, doch die durch diese Tat eingehandelten Probleme in der geistigen WELT sind um ein Vielfaches größer.

Der Erlösung einer Seele darf kein Selbstmord vorausgehen. Erlöst wird der Mensch nur dann, wenn alles so geschieht, wie GOTT der HERR es eingerichtet hat und nicht wie der Mensch es will. Der Mensch glaubt nicht an seinen AUFTRAG auf Erden und weil er nicht daran glaubt, kommt es zu Selbsttötungen. Geholfen wird einem Selbstmörder nur durch seinen SCHUTZENGEL, vorausgesetzt er akzeptiert diesen überhaupt. Viele sagen nach ihrem Übergang zu ihrem SCHUTZENGEL: "Ich kenne Dich nicht" und bleiben in erdnahen BEREICHEN verhaftet. Es kann einem Selbstmörder helfen, wenn er einen gewissen Glauben besitzt, doch würde er wirklich glauben, wäre ein Selbstmord unmöglich. Das Motiv eines Selbstmordes ist immer der alles entscheidende Faktor.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 42 Download

Frage : Trotzdem gibt es Menschen, die der Meinung sind, daß sie einer unangenehmen Situation ausweichen können, indem sie sich das Leben nehmen.

ELIAS : Es ist ein großer Irrtum, wenn man glaubt, dem irdischen Leid entfliehen zu können, indem man sich selbst entkörpert, also tötet.

  • Die Folge ist ein unvorstellbares Leid in einer anderen Dimension, also im Jenseits.

Wenn ich von Leid spreche, so meine ich nicht die vielen Krankheiten, die meistens aus der negativen Region kommen oder selbst verschuldet sind, sondern das Leid, das die Seele bewegt, …


siehe auch:

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 7 Download

Frage : Wenn sich ein Mensch mit dem Sterben beschäftigt und dafür Beweise bekommt, dann verändert dies unweigerlich sein Leben. Hat man Angst vor dieser Konsequenz?

ARON : Wenn man Angst haben würde, dann wäre Euer Weg hier auf Erden sinnlos. Es muß eine TÜR geöffnet werden, um zu der Erkenntnis zu gelangen, daß man ein TEIL des SCHÖPFERS ist. Der wahre KERN Eures Daseins muß entblättert werden.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 32 Download

Frage : Wie kommt es, daß so viele Menschen große Furcht vor dem Tode haben?

ARGUN : Weil sie glauben, es bleibt nicht einmal ein kleiner Rest von ihnen übrig. Sie zweifeln an einer geistigen Existenz. Dieses Thema ist ihnen sehr ungemütlich, darum befassen sie sich nicht mit der WAHRHEIT. Sie belügen und täuschen sich selbst, indem sie darüber spotten; denn sie lehnen auch jede göttliche EXISTENZ ab. Darum gehen sie meistens ohne Skrupel auf ihr irdisches Ziel los. Doch wenn sie in ein höheres Alter kommen, regt sich bei ihnen das schlechte Gewissen.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 32 Download
  • Die Angst vor dem Sterben ist ein Irrtum! - Allerdings muß der Mensch ein einigermaßen gutes Gewissen haben.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 32 Download

Frage : Infolge der Unwissenheit herrscht eine entsetzliche Furcht. Wird sich das jemals ändern?

AREDOS : Der Tod ist kein Ende, sondern eine Veränderung. Es ist eine große Lücke in der Religion, daß sie über diese wichtige Frage keine objektive Auskunft geben kann. Wir setzen alles daran, Euch die WAHRHEIT zu bringen und das Mysterium des Todes richtig zu erklären. Die Unsterblichkeit des Menschen macht keine Ausnahme, sie ist für jeden Menschen GESETZ.

Da der Mensch unermüdlich forscht, wird er auch dieses Geheimnis von sich aus lüften. Dann wird es aber zu einem gewaltigen Schock kommen, der die ganze Menschheit ergreift. Nach diesem Schock wird sich aber ein ganz NEUES DENKEN einstellen.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 33 Download

Frage : Kann oder soll man sich vor dem Sterben fürchten?

ELIAS : Furcht ist verständlich, es kommt dabei auf das „wie“ an. Ein positives Leben wirkt sich auf die Sterbestunde aus. ...


zum kompletten Kapitel: Unbekanntes erzeugt Furcht

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 15 Download

… Doch das Sterben ist unterschiedlich; aber ein einigermaßen anständiger Mensch braucht sich nicht zu fürchten, er hat HILFE.

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 3 Download

Der Wechsel ins Geistige Reich ist für einen Menschen sehr unterschiedlich, da die Todesebenen auch unterschiedlich verlaufen. Es ist so – wie wir es schon einmal besprochen haben – daß es Tode gibt, die sehr rasch und sehr unvorbereitet auf die Seele einwirken, wie z. B. im Kriegszustand. Das kann dazu führen, daß eine Seele quasi aus ihrem materiellen Körper herausgerissen wird, ohne vorherige Vorbereitung und ohne Begleitung durch geistige WESENHEITEN.

Gehen wir von einem normalen Krankheitsverlauf eines menschlichen Wesens hier auf der Erde aus, wobei oft ein langer Prozeß der Krankheit vorausgegangen ist, so wird die Ablösung der Seele von ihrem physischen Körper von WESENHEITEN begleitet. Es wird dann die sich ablösende Menschenseele von ihr bekannten Seelen ins Geistige Reich hinübergeleitet. Meistens wird die im Geistigen Reich angekommene Seele in einen Schlafzustand versetzt, so daß ihre geistigen KÖRPER zur Ruhe gelangen. Dies ist ein schonender Prozeß, um die Seele aus ihrem materiellen Körper heraus neu zu verankern. Das alles erfolgt in fließenden Übergängen, die es der Seele ermöglichen, sich von ihrem materiellen Körper zu verabschieden, in dem sie eine zeitlang gelebt hat. Die Seele verabschiedet sich und startet dann einen Neubeginn. Es ist wie eine Häutung wie ein Schmetterling, der aus seinem Kokon heraustritt. Das Aufplatzen des Kokons ist gleichbedeutend mit der Befreiung der Seele und löst eine SCHWINGUNG der Erlösung und der Heiterkeit aus.

Schon in einem sehr frühen Stadium wird die sterbende Menschenseele Kontakt mit anderen Seelen im Geistigen Reich aufnehmen, die um sie herum sind und den ABLÖSEVORGANG begleiten. Häufig geschieht dies über Träume und über Wahrnehmungen im Halbschlaf. Es sind Hinweise, welche die Menschenseele beruhigt auf ihren Sterbegang gehen läßt. Das eigentliche Sterben beinhaltet das Herauslösen der Seele aus ihrem materiellen Körper. Die sich ablösende Seele beginnt dann ihren neuen Lebensabschnitt vorzubereiten und sich, zusammen mit ihrem göttlichen FUNKEN, aus dieser beengten Behausung heraus zu formieren. Dies geschieht immer in Begleitung von WESEN, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Seele auf ihrem Weg in das Geistige Reich zu schützen und in das LICHT zu führen.

Todesarten, die wie vorhin gesagt plötzlich und unvorbereitet eine Seele treffen, wie z. B. tödliche Unfälle, machen es einer Seelen schwerer, sich mit diesen neuen Gegebenheiten zurechtzufinden. Häufig machen sich solche Seelen nicht sogleich auf, um in das LICHT zu gehen, sondern versuchen erst einmal, hier auf Erden wieder Fuß zu fassen und auf sich aufmerksam zu machen.[1] Es sind Seelen, die noch in der Erdverbundenheit verwoben sind und denen es sehr schwer fällt, sich in das LICHT zu begeben. Solche Seelen benötigen eine besondere LIEBE von Euch Menschen, damit auch sie den Weg in das Geistige Reich finden. Es ist sehr unterschiedlich, wie menschliche Seelen auf ihren Übergang in das Geistige Reich vorbereitet werden und immer abhängig davon, wie der Sterbevorgang auf Erden beendet wird.

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 23 Download

Teilnehmer : Eine auf diese Zustände angesprochene Krankenschwester sagte: "Man meidet schon mal ein Zimmer, wenn man weiß, da wird jemand sterben. Irgendwann wird er auch fragen, wird er d i e Frage stellen. Und weil ihm bisher alle gesagt haben: 'Es wird schon wieder werden', fängt man an, das Zimmer zu meiden."

ARON : Da wird deutlich, wie hilflos die Menschheit ist gegenüber dem Tod. Ein Mensch, eine Seele weiß, daß diese Worte, die gesagt werden, nicht ehrlich sind. Sie erhoffen sich Trost und daß das, was sie instinktiv spüren, sehen und fühlen, durch die Außenwelt bestätigt wird.

Frage : Wie können sterbende Menschen die Wahrheit in den Worten spüren, die zu ihnen gesprochen werden?

ARON : Das wird dadurch gekennzeichnet, daß diese Seelen den Kontakt zum Jenseits wieder aufgenommen haben. Es ist wie bei Kindern, die auch sehr eng mit ihrer geistigen EBENE verbunden sind. Auch Kinder haben diese feinen Sensoren und wissen, ob Erwachsene lügen oder die Wahrheit sagen.


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie? . - / - . Sterben - und was kommt danach?
- Angst vor dem Tod
- W a h r n e h m u n g . - / - . S c h m e r z e n ? . - / - . K r a n k h e i t
- Sterben . l e i c h t . oder . s c h w e r ? . - / - . Todeskampf? . - . q u a l v o l l ?

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 49 Download

Frage : Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod, weil sie ihn für schmerzhaft halten. Was sagst du dazu?

ARGUN : Denkt daran, daß nur das Gewissen schmerzt, aber nicht das Sterben!

Frage : Esoteriker haben vor dem Tode weniger Angst als andere, unwissende Menschen. Aber trotzdem gibt es auch unter den Esoterikern Menschen, die sich vor dem Sterben fürchten. Was sagst du dazu?

AREDOS : Es kann vorkommen, daß ein Mensch sehr große Schmerzen aushalten muß, aber wenn diese Schmerzen unerträglich werden, so schaltet das Bewußtsein automatisch ab. Das hat aber nichts mit dem Vorgang des Sterbens zu tun. Wenn der Tod kommt, so wird der Körper schmerzlos. Es ist, als ob der Körper eine Betäubungsspritze bekommt. Aber das Bewußtsein bleibt meistens erhalten.

  • Selbst wenn es den Anschein hat, als ob der Sterbende nichts mehr wahrnimmt, so ist das ein Irrtum!

Er kann sich dann zwar nicht mehr mitteilen, aber er erkennt trotzdem noch, was um ihn herum vor sich geht.

  • Der Tod ist völlig schmerzlos!

Alle Nerven schalten im Bruchteil einer Sekunde ihre Wahrnehmung ab. Der Mensch in seiner geistigen Individualität fühlt sich zunehmend leichter und freier. Dann kommt jedoch der große Augenblick, wo er von seinen Bekannten und Freunden in Empfang genommen wird. Es können gute, aber auch böse Bekannte sein. Das richtet sich ganz nach der Entwicklung der Seele des Sterbenden.

  • In den meisten Fällen kommt es zu einem großen Schock, da ja die meisten Menschen nicht an das Weiterleben glauben.

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 2 Download

Frage : Wie muß man sich seine Entkörperung vorstellen? Wie läuft dieser Prozeß ab?

LUKAS : Du spürst instinktiv, ohne viele Worte, daß die Zeit da ist. Außerdem setzt eine leichte Hellseh- und Hellhörfähigkeit ein. Die sterbenden Menschen sehen bereits in das Geistige Reich hinein und erkennen Verwandte, die bei ihnen stehen und sind sehr erstaunt.

  • Der Tod – oder besser der Übergang – ist absolut schmerzlos und das schönste Erlebnis, das Ihr Euch vorstellen könnt.

Das gilt aber nur für den Normalfall! Materialisten, die Ihren erworbenen Besitz nicht loslassen wollen, sterben schwerer als ein Mensch, der um diese Dinge weiß und das WISSEN besitzt. Für diesen Betreffenden ist der Übergang wesentlich leichter, LICHTVOLL und schön.

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 12 Download

(Zitat stark gekürzt - Auszug: )

Im Normalfall, in den meisten Fällen des Sterbens, empfinden Seelen eine unglaubliche Freiheit und Harmonie, die sich in einem Gefühl der Allwissenheit steigern kann, je nachdem wie fortgeschritten eine Seele ist....

Je mehr sich eine Seele in den Ablösungsprozeß hineinbegibt, um so mehr steigern sich die Gefühle und um so mehr nehmen alle irdischen Belange ab. ...

Dies ist der Normalfall. Auf der Erde gibt es aber gewisse Unterschiede, je nach seelischer Entwicklung. …

> - aus MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung - Seite 2 Download

... Die Kirchen lehren, der Mensch geht zur „Ewigen Ruhe“ ein. Wer diese Ruhe nötig braucht, der wartet nicht erst das Sterben ab. Er kommt dem natürlichen Tod zuvor. Die Folge ist ein unvorstellbares Leid in einer anderen Dimension. Doch da die Gefühle und Sinne in dieser jenseitigen Dimension noch viel stärker sind, so ist auch das Leid entsprechend größer! Hier versagen die christlichen Lehren!

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 12 Download

... Nein, eine Erlösung ist es keinesfalls, den Freitod zu wählen. Die meisten Menschen meinten, sie wären damit alle ihre Probleme los, doch die durch diese Tat eingehandelten Probleme in der geistigen WELT sind um ein Vielfaches größer. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 51 Download

Heute will ich Euch einmal etwas ganz Besonderes berichten:

Fast die ganze Menschheit dieser Erde hat keine rechte Vorstellung vom Sterben und mithin auch nicht vom Tode selbst, noch von dem Zustand der Persönlichkeit nach dem Tode. Darum möchte ich Euch jetzt erzählen, wie ein Erdenmensch, d. h. wie eine Persönlichkeit in der Materie stirbt, diese also aufgibt.

Natürlich gibt es viele Arten des Todes, z. B. durch Unfall, durch Selbstmord, durch Alter oder Krankheit. Doch ich will Euch jetzt einen natürlichen Tod erklären, weil der Austritt der Seele, also des immateriellen Gebildes, in jedem Fall derselbe sein kann.

Als ich starb, lag ich in meinem Bett. Doch plötzlich wußte ich mit Sicherheit, daß mein irdisches Leben abgelaufen war. Diese Gewißheit ist plötzlich da und läßt einfach keinen Zweifel mehr zu, daß es eine Täuschung sein könnte. So sehr auch das physische Befinden einem Unwohlsein ähnelt, etwa wie vor einer Ohnmacht, so bleibt das Bewußtsein doch sehr gefaßt.

Eine große Feierlichkeit vor etwas Großartigem erfaßt die Seele. Im gleichen Augenblick verliert der Körper seine Schwere und eine Kälte kriecht von den Zehenspitzen erst die Beine hinauf. Diese kalte Welle erfaßt in etwa 30 Sekunden den ganzen Körper, den Kopf zu allerletzt.

  • In diesem Augenblick, da der Kopf die Kälte spürt, setzt das geistige HÖREN und SEHEN ein, aber der Wille hat keine Macht mehr über den Körper.

Der Seele kommt zum Bewußtsein, daß das Herz stillsteht und die Atmung aufgehört hat. Trotzdem hat sich das Bewußtsein nicht verändert. Alle Gedanken arbeiten völlig intakt. -

Aber was nun geschieht, hängt ganz von der Entwicklung der Seele ab: von der LIEBE und vom Glauben, vom Charakter und von allen irdischen Taten !

Man sagt bei Euch, daß das ganze Leben in Sekunden noch einmal vorüberzieht. Nein, das ist nicht der Fall. Zwar tauchen Fragmente früherer Erlebnisse auf, die längst vergessen waren. Wenn es sich z. B. um große, ungesühnte Sünden handelt, so erschrecken diese Menschen, weil sie plötzlich vor der Tatsache stehen, daß es keinen Tod gibt, wie sie ihn sich immer vorgestellt hatten. Sie wissen nun, daß sie nicht so ohne weiteres davonkommen können. - Anders ist es mit einem guten Menschen, der ebenfalls erkennt, daß sein Leben weitergeht und nun froh darüber ist, mit neuer KRAFT in eine ANDERE WELT zu gehen.

Das geistige Auge erkennt ein mattes Licht, das ihm die andere Daseinsform bietet; denn noch kann es nicht scharf sehen. Aber die Seele erkennt jene Gestalten von Freunden, die sie besuchen und nun freudig empfangen. Aber wehe! - Die Freunde von Atheisten und Materialisten, die ihr Leben falsch und gottwidrig gelebt haben, sind schrecklich anzuschauen. Dazu kommen noch die schrecklichen Gerüche, die unerträglich sind.

Das alles erscheint Euch wie ein Märchen, wie ein Aberglaube. Doch keiner kann diesem Erlebnis ausweichen - nicht einer!

Wer sich bemüht, CHRISTUS nachzueifern, wer nach seiner echten LEHRE gelebt hat, der kommt besser davon. Er spürt es sofort am wunderbaren Blumenduft, der seine geruchsempfindliche Seele umweht. Er sieht helle und schöne Menschen, die ihm freundlich begegnen. -

Diesem Erlebnis folgt bald eine vorübergehende Bewußtlosigkeit, weil die letzte Trennung vom Körper stattfindet. Doch dann erwacht die Seele mit unvorstellbaren SINNESKRÄFTEN zu einem NEUEN DASEIN, das dem Wert der Seele angepaßt ist.

  • Jeder Mensch bereitet sich die Art seines Sterbens und des neuen Aufenthaltsortes im Jenseits durch seine Geisteshaltung selbst vor. - Es liegt an Dir!

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 31 Download

Frage : Stimmt es, daß der Sterbende alles, was um ihn herum vorgeht, das Weinen der Verwandten ebenso wie die Unterhaltung der Ärzte, die ihn im Koma wähnten, deutlicher als gewöhnlich wahrnimmt?

ARON : Die Sinne eines Sterbenden werden erhöht, die FEINSTOFFLICHKEIT wird verbessert. Auf sämtlichen SCHWINGUNGSEBENEN erfolgt eine höhere Intensität. Auch wenn eine Seele den Körper verläßt, hat sie die Möglichkeit, sich mit den Anwesenden in Verbindung zu setzen. Dieses Thema ist ein großes Thema. Es ist auch ein wichtiges Thema!

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 52 Download

Frage : In welchem Zeitraum tritt die Seele aus dem Körper aus, wenn der Tod eingetreten ist?

ARGUN : Es dauert etwa vier bis fünf Tage. Ein positiver, d. h. gläubiger Mensch sondert seine Seele viel leichter ab und hat auch HILFE dabei. Doch negative Menschen, Materialisten und Gottlose können sich sehr schwer vom Körper trennen, es bereitet ihnen Qualen.

Frage : An welcher Stelle des materiellen Körpers entweicht die Seele?

ARGUN : Bei einem Sterbenden zieht sich die Seele aus der Herzgegend heraus und steigt empor. Die Seele zieht ihre eigenen STRAHLEN aus der KÖRPERAURA heraus.

Frage : Wenn ein Mensch hier auf Erden aus dem Leben tritt, verändert sich dann sein Bewußtsein in irgendeiner Weise?

AREDOS : Nein! - Das Bewußtsein und die Erinnerungen bleiben so, wie sie sind. Anfänglich macht sich nur eine Art Schlaftrunkenheit bemerkbar. Doch die Sinnesorgane arbeiten unterschiedlich.

Menschen mit geringer geistiger Entwicklung haben große Schwierigkeiten mit dem Hören und dem Sehen. Diese Mängel geben sich oft erst nach Jahren der weiteren Entwicklung.

Ganz anders ist es mit Menschen, die uns geistig näher stehen. Sie verfügen sehr bald über ihre volle Sinnestätigkeit. Diese wird sogar bald weit übertroffen. Ein voll ausgebildeter Geist hat große Wahrnehmungsfähigkeiten.

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 13-14 Download

Frage : In einem früheren Protokoll von uns heißt es:

"Es gibt Seelen, die auf dem Krankenbett so weit vorbereitet sind, daß sich ihr geistiges AUGE öffnet und sie eine Möglichkeit haben, ihnen bekannte Seelen und auch LICHTWESEN zu sehen. Sie erhalten die Möglichkeit, in das LICHT hineinzuschauen, durch den DIMENSIONSTUNNEL hindurchzugehen und sich teilweise sogar im Geistigen Reich aufzuhalten. Sie verlassen gelegentlich ihren physischen Körper über die SILBERSCHNUR und haben so die Möglichkeit, schon im Vorfeld Einblick zu nehmen, was sich nach ihrem irdischen Tod vollzieht. Es ist eine Möglichkeit, die Seele in einen ruhigen Übergang zu geleiten, so daß es ihr leichter wird, sich von ihrem materiellen Körper zu verabschieden."

Aber längst nicht alle Menschen können sich von dieser Welt schnell verabschieden und quälen sich über viele Wochen mit schweren Krankheiten herum. Warum ist das so? Wird dadurch nicht die Angst vor dem Tod gefördert?

EUPHENIUS : Dieses muß man anders betrachten. Du betrachtest es von Deiner Ebene aus, daß die Krankheit für viele Menschen eine zusätzliche Tortur für Körper und Seele ist. Dies ist aber nur zum Teil richtig.

  • Daß eine Seele über einen längeren Zeitraum in einem kranken Körper verharren mußte, liegt daran, daß für sie der ÜBERGANG in das Geistige Reich noch nicht vorbereitet und geebnet ist.

Häufig ist es so, daß viele Seelenmenschen verweilen, weil sie mitbekommen, daß ihre Angehörigen sehr leiden und diese sich schwertun, die Seele loszulassen und freizugeben. Seelen, die bereit sind, sehr schnell ihren materiellen Körper zu verlassen, haben schon im Vorfeld Einblicke in das Geistige Reich bekommen, um den ÜBERGANG zu erleichtern. Es sind Seelen, die Fürbitte leisten, auf daß der Prozeß des Sterbens sich sehr schnell vollziehen möge und die Seele freigelassen wird. Aber bedenkt, daß längst nicht alle menschlichen Seelen hier auf Erden über solch eine Erkenntnis verfügen! Oft ist es so, daß Menschenseelen unwissend und fehlgeleitet sind. Diese benötigen sehr viele gedankliche IMPULSE, um sich aus dem materiellen Bereich zu verabschieden. Sie benötigen sehr viel Fürsorge und LIEBE, damit sie erkennen, daß sie sich jetzt auf eine REISE begeben, um dort hinzugehen, wo der URSPRUNG allen Lebens ist. Für sie ist es schwer zu erkennen, daß es hier auf Erden nur eine kurze Etappe des Lebens war. Zeit ist Illusion und so ist es auch bei den Seelen, die innerlich verharren und hier auf Erden in ihrem irdischen Leben bleiben wollen.

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 13 Download

Frage: In unserem Protokoll "Sterbezeitpunkt, SCHUTZPATRON" heißt es:

"Es beginnt schon sehr früh, daß jenseitige SEELEN sich um eine irdische Seele bemühen, mit ihr in Kontakt treten und eine Verbindung herstellen, um sie innerlich, d. h. geistig und seelisch auf das vorzubereiten, was ansteht. Es ist ein Prozeß, der unterschiedlich verläuft, der aber davon gekennzeichnet ist, daß die jenseitigen SEELEN schon im Vorfeld sehr bemüht sind, die heimkehrende irdische Seele ins GÖTTLICHE einzubetten, um ihr den Übergang in das Geistige Reich zu erleichtern und LICHTVOLL zu gestalten."

Wird es dadurch erst möglich, daß ein Sterbender vorzeitige Einblicke in das Geistige Reich erhält, um dann so schnell wie möglich den ÜBERGANG zu bewältigen?

EUPHENIUS : Es kommt darauf an, inwieweit eine Seele bereit ist, aus ihrem materiellen Körper herauszutreten. Der Grad der Verabschiedung ist sehr unterschiedlich. Viele Seelen besitzen einen krampfhaften Willen, an dem irdischen Leben zu haften und hier zu verbleiben. Häufig bedarf es dann einer längeren Zeit des Ablösungsprozesses aus diesem Bereich -, verbunden mit vielen Schmerzen. Andere Seelen, die über die Existenz des Weiterlebens wissen, können sich viel einfacher und leichter von ihrem materiellen Körper und der materiellen Welt verabschieden. Der Ablöseprozeß ist nicht immer einfach. Viele Seelen leiden darunter, daß sie diese Welt verlassen müssen und verharren im Irdischen und folgen nicht den SEELEN, die sie ins LICHT geleiten wollen. Selbst vertraute Gesichter lehnen sie als Trug- und Scheinbilder ab. Sie können es nicht fassen, daß die Außenwelt sie nicht mehr wahrnimmt. Sie verstehen nicht, daß sie ein Trugbild ihres eigenen Seins sind. Es braucht manchmal sehr lange, solche Seelen auf das vorzubereiten, was das wahre LEBEN beinhaltet.


siehe hauptsächlich unter:

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 29 Download

Frage : Ist ein qualvoller Übergang in der Sterbephase das Bußgeld für eine allzu materialistische Weltanschauung?

ARON : Dieses können wir nicht ganz mit einem „Ja“ beantworten. Häufig ist es so, daß die Seele durch die Bewußtmachung des Geistigen Reiches, es ihr auch bewußt wird, daß sie sich Lasten auferlegt hat. Zum anderen ist es aber auch so, daß viele Seelen sich von ihrem Körper nicht trennen wollen und dann ein Kampf beginnt, zwischen Körper und Seele.

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 41 Download

Frage : Der Korrespondent einer bekannten englischen Zeitung, der knapp dem Tod durch Typhus entronnen war, berichtete: "Ich hatte weder Angst noch Schmerzen empfunden." (Obwohl er, wie Zeugen berichteten, laut geschrien hatte.) "Der Gedanke an den Tod läßt mich seither vollkommen kalt. Ich vermute, daß man ungleich mehr leidet, wenn man sich einen Zahn ziehen läßt." – Was sagt Ihr zu solch einer Aussage?

ARON : Dieses kann von unserer Seite so bestätigt werden, da die Seele keine Schmerzen empfunden hat, sondern dies reine körperliche Schmerzsymptome verursacht hat.


Einwand : Zeugen berichteten aber, daß dieser Mensch laut geschrien habe. Jetzt sagst Du, daß die Seele keine Schmerzen hatte. Wer hat denn dann geschrien?

ARON : Er hatte einen außerkörperlichen Kontakt. Dieses Schreien war ein Aufbäumen, weil Körper und Seele doch noch nicht voneinander getrennt wurden.


Frage : Demnach sieht der Tod für Außenstehende anders aus, als er tatsächlich erfahren wird?

ARON : Außenstehende erleben den Todeskampf mit anderen Augen und anderen Wahrnehmungen. Es kann sein, daß der Körper viele Schmerzelemente wahrnimmt. Die Seele jedoch für sich in den Abnabelungsprozeß schon eingetreten ist. - Es gibt jedoch Situationen, wo auch die Seele Schmerzen empfinden kann. Bei plötzlichen Schockerlebnissen, wie im Kriegsgeschehen, wird die Seele in blitzartiger Geschwindigkeit aus dem Körper getrieben. Eine langsame Ablösung kann vom Körper dann nicht erfolgen.

  • Eine Seele, die sich von ihrem materiellen Körper (normal) trennt, wird dieses mit Wohlbehagen, Wärme und FÜRSORGE erleben.

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod – Seite31 Download

Frage : Sind es die Lebenden, die den Tod fürchten und nicht die Sterbenden?

ARON : Ein Sterbender, eine Seele, die diesen Planeten verläßt, entwickelt keine Ängste. Eine Seele empfindet Ruhe, Friede und Freude über das, was jetzt mit ihr geschieht. Eine Seele wird - wie Ihr sagt – in die HEIMAT zurückkehren.

Frage : Erfreulicherweise belegen auch wissenschaftliche Berichte, daß Sterben ganz anders und offenbar leichter ist, als wir es uns vorstellen. Der Todeskampf sei nur ein Kampf um das Leben, in das der Sterbende sich verkrallt, anstatt es loszulassen. Stimmt diese Annahme?

ARON : Diese kann von uns so bestätigt werden. Es sind Seelen, die sehr erdgebunden sind, die ihr Leben hier auf Erden nicht aufgeben wollen, die nicht bereit sind, ihre Güter und das, was sie hier geschaffen haben, so ohne weiteres aufzugeben. Diese Seelen kämpfen mit sich selber und merken nicht, daß sie sich selbst schaden.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 36 Download

Frage : Wenn man Tote betrachtet, so ist deren Gesichtsausdruck sehr unterschiedlich. Manche Menschen sehen sehr friedlich aus, andere dagegen entstellt. Welche Bedeutung hat das?

ELIAS : Der Sterbende nimmt bereits das Jenseits wahr. Was er sieht, beeindruckt ihn selbstverständlich sehr: Ein guter Mensch sieht bereits sehr schöne Menschen, doch die bösen Menschen sehen Menschen mit Fratzen, vor denen sie sich sehr fürchten.

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 22 Download

Der Wechsel vom Diesseits ins Jenseits kann mitunter sehr unangenehm sein; in gewissen Fällen sogar qualvoll. Das kommt ganz auf die Art des Ablebens an.[*] Ist jedoch die Trennung der Seele vom Körper vollzogen, so befindet sich die Seele augenblicklich in der ihr angepaßten Dimension. Die vorher empfundene Dimension wird dann nur noch transparent wahrgenommen. In diesem Zustand befindet sich die hinübergegangene Seele in einer Art Zwielichtzone; sie gehört also noch vorübergehend zwei Welten an. Dieser Zustand ändert sich langsam je nach der Entwicklung, in der sich die Seele befindet, bis sie zwangsläufig in der ihr angemessenen Sphäre eingeordnet wird.

Trennung hinterläßt kein unangenehmes Gefühl, eher ein Gefühl der Erleichterung, denn zurückgehaltene ENERGIEN werden frei, da das Stoffliche kein Hindernis mehr bedeutet. Es steckt genau so ein Sinn dahinter, wie der Mensch zwischen Wachen und Träumen existiert. Die verschiedenen Reinkarnationen gehören genau so zum SCHÖPFUNGSPLAN GOTTES, wie die GESAMTSCHÖPFUNG ihre Funktionen hat.


siehe auch:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie? . - / - . Sterben - und was kommt danach?
- Angst vor dem Tod . - / - . Wahrnehmung . - / - . Schmerzen?
- Sterben - leicht oder schwer?
- S t e r b e b e g l e i t u n g . - . T o t e n w a c h e . - . V e r a b s c h i e d u n g

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 22 Download

Frage : Was bringt denn eine Totenwache dem Sterbenden für Vorteile?

ARON : Durch eine Totenwache und durch die gedankliche Verbindung zu dem Menschen, der hinübergleitet in ein anderes EXISTENZLEBEN, kann eine Seele sich eher von ihrem physischen Körper und von ihrem irdischen Leben verabschieden. Dadurch, daß man positiv dieser Seele mit auf den Weg gibt: "Gehe hinüber, mache Dir keine Sorgen. Gehe Du Deinen Weg. Wir müssen hier unseren Weg gehen", kann die Seele sich freier von der materiellen Ebene verabschieden.


Frage : Viele Menschen sterben heute nicht mehr in ihrer vertrauten Umgebung, sondern anonym und allein im Krankenhaus. Werden wir dadurch um das Erlebnis des eigenen Todes betrogen?

ARON : Die Seele leidet, weil sie immer noch Kontakt hat zu Seelen, die zu ihr gehören. Es wäre schön, wenn sich die Seele gedanklich von diesen Seelen verabschieden könnte. Sie könnte freier ihren Weg gehen.


Frage : In der heutigen Zeit leben wir zwar immer individueller, sterben aber zunehmend anonym in hochtechnisierten Kliniken. Wie stellt sich dies auf … (geistiger) Seite dar, ...?

ARON : Dieses ist dadurch gekennzeichnet, daß viele Seelen Schockerlebnisse und Traurigkeit und Verängstigungen aufweisen. Dieses bedeutet, daß viele Seelen, die ohne Verabschiedung von ihren Angehörigen hinübergleiten, verlängert und verstärkter in Tiefschlaf versetzt werden müssen. Ein Gesundungsprozeß muß erfolgen, da hier auf Erden seelische Krankheiten dadurch entstanden sind.

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 13 Download

Frage : Was haltet Ihr von der Sterbebegleitung, die immer mehr Anklang findet und in vielen Krankenhäusern und Hospizen durchgeführt wird?

LUKAS : Das ist es, was eine sich ablösende Seele so dringend benötigt. Die SCHWINGUNGEN der LIEBE, der Annahme und des Mitgefühls sind es, die von helfenden Menschenseelen dieser sich ablösenden Seele übermittelt werden. Denkt einmal an Eure Kindheit, als Ihr krank und hilflos in Eurem Bettchen gelegen habt. Hättet Ihr damals keine liebevollen Zuwendungen erhalten, so wäre es Euch schlecht ergangen. Alles wiederholt sich und ist durchaus vergleichbar. Wie im kleinen, so im großen.


siehe auch:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie? . - / - . Sterben - leicht oder schwer? . - / - . Schmerzen
- S t e r b e h i l f e . - . den Sterbenden . s c h m e r z f r e i . machen
- N a r k o s e . - . S c h m e r z m i t t e l . - . O p i a t e
- Leben . k ü n s t l i c h . v e r l ä n g e r n . - / - . m a s c h i n e l l . am Leben erhalten
- W a n n . ist der Mensch . t o t ? . - / - . Gehirntod . - / - . O r g a n e n t n a h m e
- a k t i v e . Sterbehilfe

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 47-48 Download

Sterbehilfe (Euthanasie)

Frage : Hat der Mensch einen Anspruch auf Sterbeerleichterung?

ELIAS : Auf dieser Welt wird millionenfach sinnlos gemordet. Aber einen barmherzigen Tod will man einem Menschen nicht geben. - Allerdings besteht die Gefahr, daß Mißbrauch mit der Euthanasie getrieben wird.


Frage : Ist es eine Sünde, wenn der Mensch in die GESETZE der Natur eingreift?

ELIAS : Der Mensch hat Freiheiten, er kann selbst entscheiden. Aber der Mensch kann GOTT unterstützen, wenn es sich um Dinge handelt, die vom Widersacher inszeniert werden:

  • GOTT ist gegen das Leiden.
  • Der Widersacher ist für das Leiden.


Frage : Die prinzipielle Frage lautet: Darf der Mensch in schweren, unrettbaren Fällen die Euthanasie anwenden oder nicht? - Also töten?

AREDOS : Diese Frage hat nichts mit Euthanasie zu tun, denn Euthanasie heißt Sterbeerleichterung, also nicht Töten! Eine Sterbehilfe besteht nicht darin, daß man einen Sterbenden umbringt! Aber auf alle Fälle soll man nicht sinnlos mit ihm herumexperimentieren, ihn quälen oder zusätzliche Schmerzen zu seinem Hinscheiden hinzufügen. Man soll ihn auch nicht zurückholen, wenn er bereits auf dem Wege nach DRÜBEN ist. Ihr macht Euch keine Vorstellungen von dem, was … (im Jenseits) unternommen wird, den Sterbenden in Empfang zu nehmen. Das alles wird durch Dummheit zerstört und schwierig gemacht.

  • Grundsätzlich darf der Mensch keinen anderen töten, auch nicht, wenn er unrettbar dem Tode preisgegeben ist!

Aber der Mensch kann und darf Sterbeerleichterung geben! Er kann Mittel anwenden, die zwar nicht heilen, aber weitgehend die Schmerzen lindern. Er soll auch dem Sterbenden einen Raum anbieten, der menschenwürdig ist, keinen Baderaum oder WC.

Der Tod ist ein NATURGESETZ. Solche gewaltigen NATURGESETZE dürfen nicht verletzt werden, auch nicht in einem Krieg. Jede Diskussion ist überflüssig, wenn es sich um das Töten von Menschenhand handelt.

  • Auch die Todesstrafe ist naturwidrig, sie darf nicht sein!

Aber ein Schwerverbrecher sollte selbstverständlich von der übrigen Menschheit isoliert werden. Doch selten wird sich ein Verbrecher ändern, auch wenn ihn der Gefängnispfarrer noch so häufig besucht. Sie gelten in den meisten Fällen doch nur als Quatschköpfe. -

GOTT ist das LEBEN und nicht der Tod, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Wenn ein Mensch sterben muß, so tritt das dafür zuständige NATURGESETZ in Kraft. Man braucht diese GESETZE nicht herbeizurufen, sie kommen von selbst.

Der Mensch ist in der Lage, einen Sterbenden zu narkotisieren. Das ist Euthanasie, gegen die nichts einzuwenden ist. Doch gegen das Sterben der Millionen auf den Schlachtfeldern, die skrupellos hingemordet werden, wäre das Töten eines Todkranken eine Barmherzigkeit. Doch das ist unmöglich, weil der Mensch zum Verbrechen neigt, wenn es um Gewinn oder Ruhm geht.

  • Man soll auch keinen Menschen nur vegetativ am Leben erhalten. - Wozu? ...




Frage : Wenn seelischer Schmerz nötig und wichtig für die Entwicklung ist, warum betont Ihr dann so nachdrücklich, daß alles getan werden muß, um diesen zu lindern?

Antwort : Ich tue das wohl, aber ich bin nicht einfältig genug, um anzusehen, daß Ihr eine Welt habt, in der es kein Leid irgendwelcher Art gibt. Das Leben hängt mit den Signalen des Schmerzes eng zusammen. Ich weiß, das Leben ist unendlich und individuell. Um nun alle Stufen des Vorrückens erreichen zu können, müßt Ihr Euch ständig entfalten und dies bedeutet, daß Ihr das, was noch nicht vollkommen ist, nach und nach zur Vollkommenheit bringen müßt - und das wird ein sehr schmerzlicher Prozeß sein.

Zur gleichen Zeit möchte ich aber sagen, daß ich sehr viel völlig unnötiges Leid erkenne, das Ihr selbst verschuldet habt. Das Leid, das ihr Euch selbst oder gegenseitig zufügt, ist meistens durch Unwissenheit, Eigensinn, Unglauben, Dummheit, durch Vorurteil oder Aberglauben entstanden. Dieses unnötige Leid gehört nicht zur Entwicklung und muß abgeschafft werden. Jeder Mensch hat die hohe AUFGABE, sich dem LICHT zuzuwenden -, und es gibt auch ein geistiges LICHT!


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 48 - 49 Download

Frage : Sollten Ärzte einen alten, gebrechlichen Menschen oder einen aussichtslosen Kranken künstlich am Leben erhalten, obgleich sie wissen, daß er nur noch Tage zu leben hat?

ARGUN : Wir lehnen es ab, denn diesen Menschen werden doch nur Schmerzen zugefügt. Rettung gibt es in diesen Fällen nicht mehr, doch ihr Sterben wird erschwert.


Frage : Ihr sagtet uns einmal, daß die Ärzte einen Sterbenden schmerzfrei machen sollten. Kannst du uns erklären, was das zu bedeuten hatte?

AREDOS : Wenn ein Mensch mit großen Schmerzen stirbt, so leidet er auch noch ziemlich lange an diesen Schmerzen weiter, auch wenn er „tot“ ist. Erst ganz allmählich klingen die Schmerzen ab.

  • Darum ist es in allen Fällen besser, wenn man den Sterbenden schmerzfrei macht, dann bleibt ihm diese Nachwirkung erspart.


Frage : Die Mediziner fragen nicht danach, ob der Sterbende nach dem Tod noch leidet. Für sie ist der Mensch nach dem Sterben völlig ausgelöscht und besitzt keine Wahrnehmung mehr. Kannst Du uns noch etwas zum Problem der Sterbehilfe sagen?

AREDOS : Die beste Sterbehilfe besteht darin, daß man den Sterbenden in Ruhe läßt und nicht versucht, seinen Sterbeprozeß zu stören oder zu verlängern. Das ist gegen die göttlichen NATURGESETZE. Jedes Sterben braucht eine gewisse Vorbereitung auf das LEBEN NACH DEM TODE. ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 64 Download

Frage : Warum kann eine Seele überhaupt im Jenseits noch Schmerzen empfinden?

AREDOS : Es handelt sich um eine suggestive Einbildung. Im Jenseits muß sich der Mensch zuerst sehr umstellen, und das ist nicht einfach.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 50 Download

Einfluß der Narkose auf das Sterben

Frage : Hat die Narkose auf die Seele einen Einfluß?

ARGUN : Eine Seele kann nicht narkotisiert werden, nur der Körper. Aber die Verbindung zwischen Körper und Seele wird durch eine Narkose gestört. Bei schwierigen Operationen geht die Seele manchmal auf Reisen oder tritt aus dem Körper aus, um der Operation zuzusehen. Patienten behalten oft diese Erinnerung zurück. …


Frage : Was geschieht mit einer Seele, deren Leib durch Krebs oder Operation lebensunfähig geworden ist und dann bald nach dem Tode seziert wird?

AREDOS : Auch diese Seelen erleiden einen astralen Schaden, wenn der Körper gleich nach dem Tode zerschnitten wird. - Doch jede Seele wird wieder gesund!

Operationen mit Betäubung sind weniger gefährlich für die Seele. Doch wenn der Patient bei Bewußtsein bleibt, also nur örtlich betäubt wird, so erleidet die Seele keinen Schaden.


siehe auch:

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 26 Download

Frage : Die Medizin sorgt dafür, daß die meisten Patienten gerade, wenn es auf das Ende zugeht, unter die stärksten Medikamente gesetzt werden. Kann es sein, daß sie dadurch das Sterbeerlebnis nicht mehr bewußt registrieren können?

ARON : Durch die erhöhten Medikamente, wird der Körper in seinen Funktionen beeinträchtigt. Dadurch werden die Körperfunktionen verlangsamt. Auch die Seele erleidet Schaden durch diese Medikamente. Dieses erschwert der Seele den Sterbevorgang für sich im göttlichen SINNE, im lichtvollen SINNE, zu vollziehen.


Frage : Wäre es aus Eurer Sicht wichtig, daß die Ärzte den sterbenden Patienten durch Opiate schmerzfrei halten?

ARON : Dieses sollte nur während einer kurzen Zeitdauer gegeben werden. Es sollte sich nicht über einen längeren Zeitraum ausdehnen.


Frage : Wie wichtig ist es, daß ein Mensch seinen eigenen Sterbeprozeß bewußt erlebt?

ARON : Das Bewußtsein über das, was zwischen Körper und Seele in einem Sterbevorgang vor sich geht, wird mit hinübergenommen ins Geistige Reich. Es ist eine Verabschiedung der Seele von ihrem materiellen Körper, welcher der Seele für einen gewissen Zeitraum als Schutz gedient hat.


Frage : Inwieweit darf die Medizin das Sterbeerlebnis manipulieren?

ARON : Dieses sollte nur bei wirklichen körperlichen Schmerzen erfolgen. Eine künstliche Verlängerung durch Maschinen und Medikamente, wenn der Körper für sich entschieden hat, z. B. durch Alterungsprozesse, die Seele freizugeben, so sollte der Mensch nicht in den göttlichen PLAN eingreifen.


Frage : Ist das denn so ohne weiteres zu erkennen?

ARON : Es gibt viele Menschen, die das für sich entscheiden und nicht durch Maschinen oder durch künstliche Ernährung weiterhin am Leben erhalten werden wollen. Viele Seelen bekommen ihre IMPULSE, daß eine Verabschiedung hier auf Erden jetzt angezeigt ist.

  • Man sollte den Willen einer jeden Seele respektieren!


siehe auch:

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 23 Download

Frage : Heute gibt es Intensivstationen, die das Leben mit Hilfe der Technik um fast jeden Preis verlängern. Erlaubte früher der Mangel an Möglichkeiten mehr Menschlichkeit?

ARON : Da versucht der Mensch, über GOTT die Macht zu ergreifen. Man versucht durch Maschinen das menschliche Leben zu verlängern und pfuscht in einen göttlichen PLAN, ohne es zu merken. Ein würdevolles Sterben sollte jeder göttlichen Seele zugestanden werden.


Frage : Aktive Sterbehilfe wird sehr kontrovers diskutiert. Wie seht Ihr dieses Problem?


mehr darüber auf (Seite 23 – 26)

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 27-28 Download

Frage : Es gibt verschiedene meßtechnische Möglichkeiten, um den Körper zu überwachen. Ist das Gehirn die entscheidende Instanz zur Aufrechterhaltung des Lebens des Menschen?

ARON : Das physische Leben wird durch die Gehirnzellen gekennzeichnet und diese geben Euch Informationen darüber, ob der Körper noch lebensfähig ist.


Frage : Demnach ist Hirntod gleich Menschentod?

ARON : Dies sind Körper ohne Seele.


Frage : Der Enzephalograph ist also die alles entscheidende meßtechnische Instanz?

ARON : . . Dann kann dieser Körper als „tot“ bezeichnet werden, so wie Ihr „tot“ bezeichnet. Wir haben dieses Wort nicht in unserem Wortschatz. Der Mensch ist dann kein Sterbender mehr, sondern - wie Ihr es bezeichnet - „ein toter Mensch“, der seelenlos ist.

Teilnehmer : Ich halte dies für einen ganz wichtigen Punkt: Wird der Hirntod festgestellt, dann kann man dem physischen Körper Organe entnehmen, ohne daß dieser Eingriff der Seele Schmerzen zufügt.

ARON : So ist es.


Frage : Seit dem 29. Juli 1991 gelten in Deutschland die Kriterien des Hirntodes nach dem wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer. Mit dem Tod des Gehirns wird der Verlust allen Bewußtseins angenommen, und damit spricht man der Gehirnfunktion die notwendige Voraussetzung für alle geistigen Aktivitäten zu. Also sind diese Überlegungen richtig?

ARON : Diese Überlegung kann von uns so bejaht werden. Wir haben nichts mehr hinzuzusetzen.


Frage . Ist das Sterben ein ganzheitlicher Prozeß und der Hirntod lediglich ein entscheidender Schritt im ganzheitlichen Sterbeprozeß?

ARON : Er ist der wichtigste, aber er ist nur ein Teil von verschiedenen Vorgängen, die miteinander verkettet und verzahnt sind. ...


mehr dazu - auf   (Seite 27 – 28)


Weiteres siehe auch unter:


sowie im wissenschaftlichen Bericht der Psychowissenschaften: Der DELPASSE-EFFEKT

z. B. im Kapitel:   Wann ist der Mensch tot?   und im Kapitel:   Der Delpasse-Effekt


sowie auch im Bericht: Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung

im Kapitel:   Jean Jacques Delpasse


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie? . - / - . Schmerzen?
- Sterben - leicht oder schwer?
- aktive Sterbehilfe
- E m b r y o . g e s c h ä d i g t . - . L e b e n s r e c h t

> - aus MAK: Genforschung - Seite 15 Download

Frage : Hat jeder Embryo, ob geschädigt oder nicht, ein Lebensrecht?

EUPHENIUS : Ein Embryo hat dann ein Lebensrecht, wenn auch eine Beseelung vollzogen wird. Die Seele wird dann selbst entscheiden, ob sie einen frühzeitigen Tod zur Erlösung und somit eine neue Chance zur Reinkarnation bekommt oder nicht.

  • Die Eingriffe in diesen embryonalen Entwicklungsbereich sind nur dann sinnvoll, wenn die Erkenntnis über die Ursachen und Wirkungen der göttlichen GEGEBENHEITEN vollkommen erkannt und verinnerlicht ist.

> - aus MAK: Genforschung - Seite 23-24 Download

Teilnehmer : Die Charité Berlin hat eine Fotoreihe von Föten veröffentlicht, die keine Augen besitzen oder nur ein einziges überdimensionales Auge, andere waren ohne Hals an Kopf und Rumpf zusammengewachsen. Wieder andere sahen aus wie Greise. – Schrecklich!

EUPHENIUS : Hierbei ist es wichtig, daß der SCHÖPFER diese Körper und Hüllen nicht beseelt, sondern daß diese leblosen Geschöpfe ihre Hüllen zum Sterben bringen konnten.


Frage : Darf ein Arzt in solch einem Fall aktive Sterbehilfe durchführen?

EUPHENIUS : Ja, weil GOTT eine Beseelung dieser Hüllen, dieser materiellen Körper, nicht zulassen kann. Viele Föten gehen - was natürlich ist - schon während der Schwangerschaft von sich aus ab. Mit der Geburt wird auch hierbei die Beseelung durchgeführt, aber bei solchen Körpern dauert eine Beseelung nicht lange. Es ist aber auch durchaus möglich, daß eine kurzzeitige Beseelung schon für eine Seele ausreicht, um ihren nächsten Schritt im Geistigen Reich zu tätigen.


siehe auch:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie?
- S t e r b e n d e . " p h a n t a s i e r e n "

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 36 Download

Frage : Warum phantasieren alte Leute und Sterbende so oft?

ARGUN : Alte Leute führen Selbstgespräche, weil sie sich schlecht konzentrieren können. Darum sprechen sie ihre Gedanken laut aus. - Sterbende sprechen bereits mit dem Jenseits, d. h. mit den Seelen aus dem Jenseits. Die Seelen der Sterbenden werden langsam gelockert.

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 13 Download

Frage : Kurz vor dem ÜBERGANG fangen viele Sterbende an zu phantasieren. Was ist der Grund dafür?

LUKAS : Das ist ein Irrtum! Das was mit "phantasieren" abgetan wird, ist in Wirklichkeit eine Erweiterung der Sinne. Die Sterbenden korrespondieren gedanklich und auch verbal oder mit Gestiken mit dem REICH, das sich vor ihnen auftut. Es sind zuerst liebe Freunde, Bekannte, Verwandte, die schon vorausgegangen sind und am Bett bzw. in der Nähe des Bettes stehen. Für einen Außenstehenden sieht es so aus, als würde der Kranke bzw. Sterbende phantasieren. Doch das stimmt nicht! Wären diese Außenstehenden aufgeklärter, würde es nicht zu solchen Mißverständnissen kommen.


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie?
- W e s e n h e i t e n . am . K r a n k e n b e t t

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 10 Download

Teilnehmer : Eine hellsichtige Krankenschwester berichtete von WESENHEITEN, die sie häufig an den Betten ihrer Patienten wahrnahm. Es handelte sich einmal um dunkle GESTALTEN und manchmal auch um helle.

EUPHENIUS : Seelen werden generell von hellen WESENHEITEN abgeholt. Es kann aber durchaus sein, daß es sich auch dunkle Engel zur Aufgabe gemacht haben, solche Seelen zu holen und zu begleiten. Häufig bei solchen Seelen, die nicht mehr dazu gekommen sind, sich hier auf Erden im positiven Inneren mit gewissen Menschen auszusöhnen, insbesondere aber mit sich selbst und der eigenen Seele. Sämtliche Seelen werden heimgeführt ins Geistige Reich. Die dunklen Seelen sind TEILBEGLEITER, die aber keine Macht über himmlische Engel besitzen.


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie?
- K e r z e n l i c h t . beim . S t e r b e v o r g a n g

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 60 Download

Frage : Geben brennende Kerzen bei der Aufbahrung dem Hingeschiedenen irgendeine Hilfe?

AREDOS : Ja, unbedingt, denn sie halten niedere Geistwesen fern. Das ist wichtig, wenn die Seele noch nicht ganz aus dem Körper ausgezogen ist. Aber die Seele sollte einen freien Ausgang nach draußen haben. Darum ist es gut, das Fenster wenigstens einen Spalt zu öffnen.

  • Die meisten Seelen haben noch keine Übung im Durchdringen der Materie.

Eine Seele, die gerade erst aus ihrem Gefängnis, dem Körper, entweicht, ist noch stark materiell verhaftet. Es ist daher gut, wenn sie durch ein offenes Fenster gehen kann. Auf diesem Wege kehrt sie auch öfter in die Wohnung zurück. Für erdgebundene Seelen stellt die Materie ein gewisses Hindernis dar.

  • Freie Seelen, die HÖHEREN SPHÄREN angehören, durchdringen die Materie leichter.


siehe hauptsächlich unter:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie?
- s i c h . v o r b e r e i t e n

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 27-28 Download

Frage : Was ist Leben?

ARGUN : Es gibt keinen Tod an sich, aber es gibt veränderte Lebenszustände: Alles, was sich bewegt, ist Leben. Sogar ein Stein hat Leben in sich. Alles ist durch die LIEBE GOTTES und SEINEN WILLEN entstanden. Vom Leben des Menschen fällt nur die Materie ab, aber er bleibt dennoch lebendig!

Frage : Warum hat die Allgemeinheit so wenig Interesse für das Leben im Geistigen Reich?

ELIAS : Das Leben in den jenseitigen Sphären ist bedeutungsvoller als das Leben auf der Erde. Jeder Mensch, ohne eine einzige Ausnahme, muß zwangsläufig einmal in diese Sphären. Dann steht er unwissend da und findet sich sehr schwer zurecht. Außerdem sind die meisten Menschen der Ansicht, daß nur ganz besonders gute und fromme Menschen im Jenseits auferstehen können, während andere im Dunkel bleiben, ganz bewußtlos.

Der Mensch hat etwas gegen den Tod; er fürchtet ihn, und alles, was damit zusammenhängt, ist ihm unsympathisch. Er will nichts davon hören, auch wenn es sich um das Jenseits handelt. Außerdem wird das Jenseits von Schmierfinken mit schlechtem Charakter verunglimpft und verspottet.

Frage : Die meisten Menschen haben nicht die Möglichkeiten der Schulung, wie wir sie durch Euch haben. Diese Menschen sind der Meinung, daß mit ihrem Hinscheiden alles endgültig vorbei ist. Sie sagen daher: „Wozu überhaupt noch lernen, da wir es doch nicht mehr brauchen.“ – Wie siehst Du das?

ELIAS : Ich weiß, daß es so ist. Viele ältere Leute sitzen da und dösen vor sich hin, obwohl sie noch aufnahmefähig sind. Aber nichts kümmert sie mehr.

  • Ich betone jedoch ausdrücklich, daß es bis auf die allerletzte Minute ankommt, sich zu bilden und an sich zu arbeiten. Das sind nämlich jene Dinge, die Ihr mit hinüberretten könnt. Das Materielle zählt dann sowieso nicht mehr !

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 7 Download

Frage : Wie sollte eine sinnvolle Vorbereitung auf den Tod aussehen?

ARON : Zunächst einmal müßtet Ihr Menschen ein Leben führen, das dadurch gekennzeichnet ist, die GLAUBENSSÄTZE des SCHÖPFERS in Euer Leben umzusetzen. Denn ohne das Leben der GESETZE ist eine Vorbereitung auf den Tod nicht gegeben. Der Tod kann ein friedvoller Tod sein, wenn man ihn überhaupt als "Tod" bezeichnen kann, denn das Wort "Tod" bedeutet für viele Menschen etwas Endgültiges und ein Abschneiden des Lebens. Für Seelen, die ihr Leben im SINNE GOTTES geführt haben, wird dieser "Tod" eine Erleuchtung und eine Offenbarung sein.


Frage : Wer kann aber schon von sich behaupten, sein Leben in GOTTES SINN geführt zu haben?

ARON : Dies ist gar nicht so hoch anzusiedeln, was Du dahinter vermutest. GOTT achtet auch die kleinsten Fähigkeiten, die Ihr hier als Menschen entwickelt:

  • Der Kirchgang für Menschen, die ihre Erfüllung in den Gottesdiensten sehen,
  • Menschen, die in Meditationen gehen,
  • Menschen, die in der Natur ihre Kraft und ihre Inspirationen erhalten, die in sich ruhen, die Frieden haben,
  • Menschen, die würdevoll den anderen Mitmenschen begegnen,
  • Menschen, die im Gebet um FÜHRUNG bitten und die den Kontakt zu GOTT, dem SCHÖPFER, suchen.

Dies alles sind Wege der Vorbereitung auf den "Tod".


siehe hauptsächlich unter:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie?
- M i t m e n s c h e n . darüber . a u f k l ä r e n

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 35 Download

Frage : Wie könnten wir unsere Mitmenschen am besten über das Mysterium des Sterbens aufklären?

AREDOS : Die meisten Menschen wissen wohl, was auf Erden vorgeht: in der Politik, Technik usw. Aber was im ganzen Universum eigentlich vorgeht, wissen sie leider nicht. Sie wissen höchstens, daß die Sonne Protuberanzen zeigt oder beobachten ähnliche Vorgänge. Was der Mensch mit seinen normalen Sinnen nicht erfassen kann, das kann ihm medial offenbart werden. Doch der Mensch lehnt diese BELEHRUNG ab. Zu diesen BELEHRUNGEN aus dem Universum gehört mit an erster Stelle das Mysterium des Sterbens. …


mehr dazu ab: (Seite 35)

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 13 Download

(Eine erneute Anfrage im MAK:)

Frage : Wie kann man einen Menschen am besten über das Mysterium des Sterbens aufklären?

LUKAS : Indem Ihr ihn ansprecht! Jedoch nicht aus heiterem Himmel heraus – wie Ihr sagt – sondern die Situation muß passen! - Es kommt immer darauf an, wie Ihr ein solches Gespräch beginnt. Es ist eigentlich sehr einfach und immer wiederholbar, bei den unterschiedlichsten Menschen. Bemerkt Ihr eine starke Ablehnung oder Ängste, dann solltet Ihr aufpassen und nicht über das Ziel hinausschießen. Wenig ist hier mehr! Denkt daran, wie lange Ihr gebraucht habt, das Geistige Reich und seine Bewohner teilweise zu akzeptieren, denn Zweifel sind immer noch vorhanden, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. - Es sollten sich nur die Personen einer solchen Diskussion stellen, die sich innerlich dazu bereit sehen. Es hat keinen Zweck, Bücher der Sterbeforschung auswendig zu lernen, nur um zu helfen. Mit "innerlicher Bereitschaft" meine ich, von uns inspiriert zu werden, wenn ein solches Gespräch ansteht.


Frage : Viele Menschen vertreten die Auffassung: "Ich lebe jetzt, hier und heute und was danach kommt, interessiert mich nicht." Wie soll man da weiterkommen?

LUKAS : Es interessiert diesen Menschen sehr wohl! Nur der Verstand hat die Frage nach einem Überleben des ICHs verdrängt, weil er keine einleuchtenden Erklärungen auf seine vielen Fragen erhalten hat. Dies wird über Generationen auch genetisch weitergegeben, besonders in den Zivilisationen des Westens. Darin ist auch eine große Gefahr zu sehen, denn dies wieder umzudrehen, ist kaum bzw. nur mit der HILFE aus dem Kosmos möglich.


siehe auch:


- Sterbeprozeß . - . Übergang … wie?
- L e t z t e . Worte . g r o ß e r . Männer

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag - Seite 26 Download


Letzte Worte großer Männer
(Nicht Bestandteil von Menetekel.)


VOLTAIRE     Der berühmte Spötter hatte ein schreckliches Ende.     Seine Krankenschwester sagte: "Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!" Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.


DAVID HUME     Der Atheist schrie:     "Ich bin in den Flammen!" Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.


NAPOLEON     Von Napoleon schreibt sein Leibarzt:     "Der Kaiser stirbt einsam und verlassen. Sein Todeskampf ist furchtbar."


CESARE BORGIA     Staatsmann, schreibt:     "Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben."


TALLEYRAND     "Ich leide die Qualen der Verlorenen."


NIETZSCHE     Starb wahnsinnig.


LENIN     Starb in geistiger Umnachtung. Er bat Tische und Stühle um Vergebung seiner Sünden. Unsere revolutionäre Jugend wird eifrig und lautstark versichern, dies stimme auf keinen Fall. Es wäre auch zu peinlich, zugeben zu müssen, daß der Götze von Millionen sich so offensichtlich selbst gestürzt hat.


CHINESISCHER KOMMUNIST     Der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, kam zu einem Pastor und sagte:     "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?"


JAGODA     Chef der russischen Geheimpolizei:     "Es muß einen Gott geben. Er bestraft mich wegen meiner Sünden."


JAROSLAWSKI     Präsident der internationalen Gottlosenbewegung:     "Bitte, verbrennt alle meine Bücher. Seht den Heiligen! Er wartet schon lange auf mich. Er ist hier!"


HOBBES     Englischer Philosoph:     "Ich stehe vor einem furchtbaren Sprung in die Finsternis."


SIR THOMAS SCOTT     Der frühere Präsident des englischen Oberhauses:     "Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß ich und fühle, daß es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."


SINOWJEW     Präsident der Kommunistischen Internationale, der von Stalin erschossen wurde:     "Höre Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott."


CHURCHILL     "Welch ein Narr bin ich gewesen!"


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Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

- hauptsächlich aus:

- und andere ...