Schule

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Auszug [1]

Frage : Erziehung wird in unserer irdischen Welt von unterschiedlichen Personen und Institutionen durchgeführt und sichergestellt, wie z. B. durch Schulen, Kindergärten usw. Was haltet ihr von diesem Mischwerk von Erziehungsmaßnahmen, die die Kinder in unserer Gesellschaft erfahren?

LUKAS : Nun, wenn gute Lehrende vorhanden sind, ist das eigentlich für die Kinder egal, ob Schule, Kindergarten, Familie und was sonst in erzieherischer Aktivität bei euch vorhanden ist.

  • Wir sind der Meinung, daß dieses "Mischwerk" - wie du sagst - durchaus eine sinnvolle Einrichtung sein könnte, wenn ihr dafür sorgt, daß die Lehrkörper um die Seelen der Kinder Bescheid wissen, nämlich um ihre Herkunft und um ihre Bedürfnisse. Dann könnten die Lehrenden die Kinder richtig einteilen und die einzelnen Bildungsstätten könnten sie weiterführend unterrichten. Dabei käme eine wirklich gute menschliche Charakterschulung heraus, die sehr, sehr hilfreich ist, für das weitere Leben.

Statt dessen ist das Gegenteil der Fall. Und so ist es kein Wunder, daß Jugendliche und sogar Kinder die Erwachsenen fragen, wozu sie überhaupt auf Erden leben und ihren leiblichen Eltern die bittersten Vorwürfe machen, daß sie von ihnen in diese Welt gesetzt wurden.

  • Die hohe Suizidrate, gerade bei Jugendlichen, spricht eine deutliche Sprache! Leider werden solche Statistiken nicht gerne gesehen und kaum veröffentlicht.


siehe auch:

Auszug [2]

Frage : Mit Beginn der Schulpflicht bestimmt die Schule für ca. 6 Stunden und mehr am Tag (incl. Schulaufgaben) was gedacht wird. Der Lehrer und das Schulsystem, eine Mischung aus Politikern, Bürokraten, Theologen und Wirtschaftlern bestimmt, was gelehrt wird. Werden Kinder und Jugendliche dadurch nicht eher zu Befehlsempfängern und Befehlsausführenden erzogen?

SETHAN : Euer Schulsystem ist ein mannigfaches System, was in total verschiedene Einheiten gegliedert ist. Es soll dazu dienen, jeder Menschenseele hier bei euch die gleichen Chancen und die gleichen Verwirklichungen für ihr Leben zu geben. Doch hinzukommt, daß Kinder geprägt sind durch unterschiedliche Intelligenz und unterschiedliche Förderungen im Elternhaus. Die Schule nimmt einen Teil der Förderung wahr, die gekennzeichnet ist von unterschiedlichen Prozessen und Entwicklungsschritten.

  • Kinder benötigen in ihrem geistigen Bereich eine große Anzahl von Impulsen und Signalen, um ihr Gehirn zu aktivieren.

Ein Großteil eures Gehirnes wird nicht gefördert und liegt brach, so daß sich gewisse Sinnesorgane nur bedingt entwickeln können. Eine Prägung erfolgt somit auch im schulischen Bereich, die gekennzeichnet ist durch die Förderung und das Interesse, was von seiten der Schule an die Schüler weitergegeben wird. Damit ist aber nicht gemeint, daß sie Befehle entgegennehmen müssen, sondern "Schule" sollte gekennzeichnet sein als ein Wissensbereich und als Förderungsstätte, um schlummernde Fähigkeiten bei den einzelnen Kindern herauszukristallisieren. Bedenke, daß ihr den freien Willen besitzt, der dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder für sich entscheiden kann, inwieweit er bereit ist, dieser Förderung nachzugehen.

Hinzukommt, daß Jugendliche ab einer bestimmen Altersgruppierung anfangen, ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten festzulegen, ihre eigenen Gedankenprozesse in Gang zu setzen und etwas für sich zu entscheiden, zu aktivieren und zu reagieren durch das Wir-Gefühl und durch ihre Gruppenzugehörigkeit. Die Grundlagen für eine Förderung sind geprägt durch die Kinder, die einen Großteil von Informationen dann bekommen, wenn sie bereit sind, diese Förderung auch anzunehmen. Ein großes Spektrum nimmt dann der Bereich ein, in dem Schule als Lust verstanden wird, d. h. als eine Institution, zu der Kinder gerne gehen. Bei euch ist es jedoch so, daß ab einem bestimmten Alter Schule nur noch als Qual und als Programm gesehen wird, wo man hingehen muß.


siehe auch:

Auszug [3]

Frage : Welchen Einfluß haben übergeordnete Institutionen, wie Kindergärten und Schulen auf die Erziehung außerhalb des Elternhauses?

LUKAS : Eine durchaus hohe Aufgabe und einen Einfluß, der noch greifen kann, wenn dies in den ersten Schuljahren intensiv betrieben wurde. Danach wird es schwieriger werden, weil die jungen Menschen ihr eigenes Leben zu leben beginnen und sich dagegen wehren, Vorschriften anzuerkennen, die nicht mit ihren eigenen Gefühlen übereinstimmen. Besonders der Kindergarten ist da zu nennen, der noch vor der Schule eine hohe erzieherische Aufgabe übernimmt. Da die jungen Seelen meistens erst dort lernen, sich zusammen mit anderen in einer Gruppe zu behaupten und andere Kinder zu akzeptieren, auch dann, wenn diese Kinder andere Ansichten vertreten oder aggressiver sind als sie selbst. Daher ist der Kindergarten, was Erziehung bzw. Führung der Kinder betrifft, aus unserer Sicht höher anzusetzen als die Schule.

Frage : Es gibt verschiedene Schulformen und Kindergärten, beispielsweise die evangelischen und katholischen Kindergärten, die Waldorf Kindergärten und Schulen, die Montesuri-Schulen als Mischform für behinderte und nichtbehinderte Kinder usw. Welche würdet ihr als besonders geeignet und vorteilhaft für die Erziehung der Kinder ansehen?

LUKAS : Das Ganze ist ein Problem und kein Vorteil für die Kinder, da sie nicht verstehen, wenn sie anders erzogen werden als Freunde oder andere Kinder. Hier sollte unbedingt eine einheitliche Erziehung erfolgen.

  • Wir wissen, daß eure Traditionen und besonders eure religiösen Ansichten für die Erziehung einer jungen Seele alles andere als förderlich sind, die dadurch hin- und hergerissen wird und keine feste Grundlage für ihr irdisches Leben erhält.

In früherer Zeit und auch noch heute gibt es elitäre Schulen, die junge Seelen zu etwas trimmen wollen, was sie gar nicht sein und erfüllen können. Das Resultat zeigt sich im späteren Leben, wenn diese, zum Teil gebrochenen Seelen, andere Menschen führen sollen. Der erlebte elitäre Führungsstil in frühen Jahren, mit seinen meist negativen Eigenschaften, wird später bewußt auf andere Menschen übertragen, weil der eigene innere Gefühlsstau einen Ausgang, d. h. ein Ventil benötigt.

Frage : Wie kann aber dann eine Erziehung in Institutionen, wie Kindergärten und Schulen, oder auch während der Ausbildungszeit überhaupt sichergestellt werden, wenn in einem Staat eine Mischkultur vorhanden ist, mit unterschiedlichsten religiösen, moralischen, kulturellen und politischen Prägungen?

LUKAS : … solange so viele Religionen, religiöse Ansichten, politische Ansichten und so viel Egoismus auf Erden vorherrschen, wird das immer ein Problem für junge Seelen bleiben.

  • Es gibt nur eine Wahrheit und die muß weltweit bekannt und gelehrt werden.

Wenn das erreicht ist, wird sich auf Erden vieles zum Guten wenden. Je mehr die Wahrheit verbreitet wird und Gehör findet, um so mehr werden alte Strukturen aufgebrochen und das LICHT kann die Dunkelheit aus den Herzen der Menschen vertreiben -, insbesondere die Dunkelheit aus den Herzen vieler eurer Führer!

  • Wenn Eltern die Wahrheit an die junge Generation weitergeben können, werden daraus Menschheitsführer erwachsen, die mit völlig anderen Einsichten die ihnen anvertrauten Völker führen werden – und Friede ist auf Erden.


siehe auch:

Auszug [4]

  • Die Kindererziehung hat sich der WAHRHEIT und nicht der Lüge zu bedienen. Schon vor der Schulzeit ist mit der Charakterbildung zu beginnen. …




  • In den Schulen ist von Anfang an ein Moralunterricht einzuführen. Es ist nicht allein die Aufgabe der Eltern, daß die Jugend richtig, d. h. positiv erzogen wird. Auch die Schulen tragen die Verantwortung mit. Das Lehrmaterial ist unter allen Umständen genau zu überprüfen; denn darin sind genug Anregungen zum negativen und menschenfeindlichen Denken enthalten. Schon in der Fibel für die Kleinen müssen Moralbeispiele enthalten sein, z. B. Fritz belügt seine Mutter. Warum tut er das? - Ist das richtig?


siehe auch:

Auszug [5]

… was wäre der Mensch, wenn er keine Schulweisheit besäße?

Aber sie genügt nicht, um mit dem Leben fertig zu werden. Es gibt junge Leute, die von der Universität gehen, aber nicht wissen, was sie mit der einverleibten Weisheit anfangen sollen. Zum Leben gehört eben mehr, als die Schulweisheit.

  • Wichtiger als überliefertes Wissen ist eine eigene Vernunft, das klare Denken und Selbstentscheiden, kurzum, die Selbstkritik.

Es gibt Schulen und Universitäten, die es fertigbringen, daß die Schüler ihrer eigenen Logik beraubt werden und nur noch an das glauben, was sich mit der Schulweisheit irgendwie deckt. Gibt es aber einen Unterschied, versagt das eigene Denken und sie halten alles, was darüber hinausgeht, für unmöglich. In diesem Sinn sind die Schulen und Universitäten gottfeindlich!

Auszug [6]

Die weltweite Unwissenheit über die Existenz des Menschen verhindert jedes harmonische Zusammenleben. Angefangen unter Eheleuten bis zu den großen Auseinandersetzungen zwischen den Religionen, Rassen und Völkern. Eine Aufklärung ist fast unmöglich, weil unter den Menschen aller Völker ein absolutes Desinteresse besteht.


Ich klage die Universitäten und Schulen an,

die sich um alle möglichen Dinge kümmern, nur nicht um die Hauptsachen, die zum menschlichen Leben gehören. Die Schüler und Studenten spüren instinktiv, daß es etwas geben muß, das von ungeheurer Wichtigkeit für das menschliche Leben ist. Aber dieses Etwas wird ihnen vorenthalten, weil die Verantwortlichen selbst davon keine Ahnung haben oder weil sie sich gegen dieses Wissen sperren.[*]


siehe auch:

Auszug [7]

(Nachfolgende Aussage bezieht sich auf "Beeinflussung" und "Machtausübung" :)

Dieser Punkt ist deswegen so wichtig, weil auf eurem Erdenplaneten nicht nur positive SCHWINGUNGEN existieren, sondern auch negative, die hier beheimatet sind und ein großes Machtpotential einnehmen. Dieses Machtpotential wird geprägt durch euer Gedankengut, das immer noch gekennzeichnet ist von Machtstrukturen und dogmatischen Geschehnissen, wobei jeder versucht, seine Herrschaft und seine Macht über andere auszuüben. Dies wird bei euch schon im Schulbereich geprägt, wo Lehrer mit den Kindern nicht gemeinsam Lernerfolge erzielen, sondern als Autoritätspersonen versuchen, die Kinder zu beeinflussen und ihnen Lehrstoffe vorsetzen. Es ist nicht ein Erarbeiten dergestalt, daß jedes Kind seinen Weg findet und seine individuellen Fähigkeiten in euren Schulen erproben kann. Diese dogmatischen Ebenen setzen sich fort in beruflichen und gesellschaftspolitischen Dingen. Selbst in Familien existieren hierarchische Strukturen, die nicht von Gleichberechtigung und Gleichklang zeugen.

Ihr Menschen seid auf einer Ebene, auf der ihr erst jetzt anfangt, euer Gegenüber als menschlich gleichwertiges Wesen anzuerkennen. Ihr beginnt erst jetzt mit kleinen Schritten dafür zu sorgen, daß die Stärkeren nicht die Oberhand gewinnen, sondern versucht nun, über das Mitmenschliche näher an den anderen Menschen heranzutreten. Die Gefahr besteht darin, daß viele Menschen versuchen, über die Ellbogentechnik ihren Platz in dieser Gesellschaft zu sichern. Es ist jedoch nicht nur diese eine Ebene, die von diesem Seelenbereich nicht wahrgenommen wird. Sie erkennen auch nicht, daß es noch etwas viel Wichtigeres gibt, nämlich weswegen die Existenz hier auf Erden für jeden Einzelnen so wichtig ist. Der wahre Auftrag und der wahre Sinn ihrer Existenz auf diesem Erdenplaneten sind für viele Menschen nicht erkennbar. Sie meinen, daß dieses irdische Leben ihr einziges Leben ist und so versuchen sie, ihre Macht und ihre dogmatischen Gesetze auch über andere zu stülpen.

Ihr Menschen steht jetzt an einem Wendepunkt, an dem neue ERKENNTNISSE von vielen Seelen bewußt gesucht werden. …


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MAK: Kinder, Jugendliche und Erziehung (Seite 12), Download
  2. MAK: Kinder, Jugendliche und Erziehung (Seite 46), Download
  3. MAK: Kinder, Jugendliche und Erziehung (Seite 45), Download
  4. MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos (Seite 48), Download
  5. MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit (Seite 12), Download
  6. MFK-Menetekel: Die Santiner (Seite 13), Download
  7. MAK: Telepathie (Seite 31), Download