Scheintot

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Auszug [1]

Frage : Es gibt Fälle, wo Menschen unfähig sind, sich ihrer Umwelt mitzuteilen, sie sind praktisch scheintot und werden künstlich ernährt. Kein Arzt kann sagen, ob sie noch einmal zu vollem Bewußtsein kommen. Handelt es sich hierbei auch um ein vegetatives Leben ohne Bewußtsein?

ELIAS : Viele dieser Kranken erkennen ihre Umwelt nicht. Aber trotzdem haben sie noch ein Bewußtsein, das aber nicht fähig ist, ihren körperlichen Zustand zu erfassen. Aber diese Menschen haben trotzdem seelische bzw. traumhafte Erlebnisse. Das Gehirn erzeugt nur ganz schwache Bewußtseinswellen, kaum meßbar. Ein solcher Zustand hat nur Aussicht auf Besserung, wenn andere Gehirnnerven die Tätigkeit der gestörten oder unterbrochenen Nerven übernehmen.

Auszug [2]

Frage : Kann man bei Scheintoten, die künstlich ernährt werden, von einem entseelten Körper sprechen?

LUKAS : Nein. Wenn Du von Scheintoten sprichst, sagt schon der Name, daß das ENERGIEBAND zur Versorgung des Körpers noch besteht! Die Seele kann zwar ihren Körper verlassen, z. B. um eine Astralwanderung zu unternehmen, aber sie ist noch nicht ganz von ihrem Körper getrennt. Aus diesem Grund kann sie auch noch nicht die sie umgebende WELT in allen Einzelheiten wahrnehmen. Dies ist erst möglich, wenn das ENERGIEBAND abgetrennt ist.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 38), Download
  2. MAK: Der größte Irrtum ist der Tod (Seite 29), Download