Medialer Friedenskreis - prüfen

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Medialer Friedenskreis
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- Medien . e c h t ? . - / - . Botschaft . e c h t . / . w a h r ? . - . Wahrheit?

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 17 Download

(aus einem Bericht von H.V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK - Berlin)

An einem von CHRISTUS selbst gemachten Versprechen wird es uns besonders deutlich vor Augen geführt. Er sicherte uns Menschen einen BEISTAND zu, für die Zeit, in der er nicht mehr auf Erden weilen würde. Dieser andere BEISTAND bezieht sich nicht auf GOTT oder CHRISTUS, denn das ist von ihm klar ausgedrückt worden.

Johannes 14. 16: Und ich werde den Vater bitten, und er wird Euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei Euch bleiben soll.

Hierbei handelt es sich nicht um eine einzige Persönlichkeit, denn diese wäre bei Milliarden von Erdenmenschen hoffnungslos überfordert. Der versprochene BEISTAND umfaßt in ausreichender Anzahl göttliche HELFER, die auf den verschiedensten Gebieten für uns Menschen tätig sind - auch wenn wir es nicht merken!

CHRISTUS sagte zum BEISTAND folgendes: ...

Johannes 14. 17: Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt.

Johannes 15. 26: Wenn aber der Beistand kommt, den ich Euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.

Johannes 16. 12-13: Noch vieles habe ich Euch zu sagen, aber Ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er Euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und Euch verkünden, was kommen wird.

Aus diesen Worten CHRISTI ist zu entnehmen:

1. Die WAHRHEIT liegt bei GOTT und geht von IHM aus.
2. Diese WAHRHEIT wird nicht von GOTT oder CHRISTUS überbracht, dafür sind HELFER und Mittler zuständig.
3. Diese ÜBERMITTLER sind für ihre verantwortungsvolle Aufgabe bevollmächtigt und werden in ihrer Zuverlässigkeit ständig überwacht.
4. Die autorisierten ÜBERBRINGER der göttlichen WAHRHEIT werden nicht in Allegorien (Gleichnissen), sondern in leichtverständlichen Worten zu uns reden, um Mißverständnisse zu vermeiden und die Klarheit zu gewährleisten.

Mit anderen Worten:

Die Menschheit auf Erden weiß so gut wie nichts über den Sinn ihrer Existenz. Die vorhandenen Wissenslücken müssen aufgefüllt und der Wissensumfang vergrößert und eingeschlichene Fehler und Irrtümer beseitigt werden. Die bislang gemachten Interpretationen, die aufgestellten Dogmen und Glaubenslehren müssen auf ihren WAHRHEITSGEHALT überprüft und gegebenenfalls berichtigt werden.

CHRISTUS machte seinerzeit keine leeren Versprechungen!

Der von ihm angekündigte BEISTAND ist Wirklichkeit geworden. Allerdings müssen dabei ganz bestimmte Umstände berücksichtigt werden. Auf diese hatte er schon seinerzeit hingewiesen.

Matthäus 7. 15: Hütet Euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu Euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe.


Wie das Gute vom Falschen und Schlechten unterschieden und getrennt werden kann, dafür hinterließ er auch die richtigen und brauchbaren Ratschläge.

Lukas 6. 43-46: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten. von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornenbusch erntet man keine Trauben. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was sagt Ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage?

Diese Aussage wird für den Alltag gebraucht und gilt in besonders hohem Maße, wenn der GEIST DER WAHRHEIT über Mittler (Medien) auf die Erde kommen soll. Von GOTT und CHRISTUS ist Reinheit und Qualität garantiert.

  • Es kommt entschieden darauf an, wie wir Menschen sind und wie wir uns in dieser Angelegenheit benehmen.

Sind wir gute Bäume oder gehören wir zu den Disteln und Dornenbüschen?

Die Qualität des BEISTANDES auf allen Gebieten ist von unserem Verhalten abhängig. Kluge Menschen wissen das und sind bemüht, ihre Einsicht und Erkennungsvermögen mit Hilfe der göttlichen WAHRHEIT auf ein hohes Niveau zu bringen. Die Fülle der Wissenslücken und falschen Glaubenssätze zeigt, daß die von GOTT kommende WAHRHEIT in vielen Fällen ganz anders aussieht, als man es sich in den Jahrtausenden zusammengereimt hat.

  • Es ist besser, eine unangenehme WAHRHEIT zu akzeptieren, als sich in noch so schöne Vermutungen zu verlieren.

GOTT hat immer Recht, auch wenn wir Menschen uns dagegen sträuben!

Wir haben die Wahl, es gut oder schlecht zu machen.

Das Empfangen der echten BELEHRUNGEN wurde von GOTT aus untrennbar an eine hohe menschliche Verantwortung gegenüber der gesamten SCHÖPFUNG und allen Mitmenschen gebunden und wird daher von dieser Eigenschaft getragen.[1]

______________________________

(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll:)

[1] Diese unverzichtbare Grundvoraussetzung war im Medialen Friedenskreis Berlin unter der Leitung von Herrn Herbert Viktor Speer beispielhaft gut vorhanden, dementsprechend hervorragend waren die erzielten Ergebnisse.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 3-4 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer)

... Um ein Prophet des POSITIVEN sein zu können, ist die LIEBE zu GOTT und SEINER SCHÖPFUNG absolute Voraussetzung. Die Entscheidung darüber, wer als Medium dient, liegt nicht beim Menschen! Sind die Voraussetzungen gegeben, kann sich eine besondere Empfindsamkeit entwickeln, sozusagen erweiterte Sinne, die den geistigen Kontakt zum positiven Geistigen Reich ermöglichen, man spricht von Medialität. Auf diese Weise bekäme man auch HILFE bei politischen Entscheidungen. Der Frieden unter allen Menschen und über alle Grenzen wäre mit absoluter Sicherheit erreichbar. Menschlicher Eigensinn ist das letzte Hindernis!

Die HELFER GOTTES im positiven Geistigen Reich sind dieselben wie damals. Es liegt auf der Hand, daß NEUOFFENBARUNGEN aktueller und zutreffender sind als jahrtausendealte irdische Überlieferungen es sein können. Die Weltsituation ist zu brisant, um mit unzureichendem Wissen zeitraubende Streitgespräche zu führen. Es kommt nicht darauf an, ob der Mensch mit seiner eingeschränkten Denkart etwas für möglich hält oder nicht. Es kommt auch nicht darauf an, ob man die alten Bezeichnungen "Engel" und "Propheten" oder neue Begriffe wie "LICHTBOTEN", "GEISTLEHRER" und "Medien" benutzt. Es kommt darauf an ob das, was gesagt und geschrieben wird, WAHR ist! Von der WAHRHEIT dessen, was gesagt wird, kann sich jeder überzeugen lassen. Fehlt die Bereitschaft dazu, so bleibt es bei den üblichen Vorurteilen. Doch sich mit Vorurteilen zu befassen, können wir uns heute nicht mehr leisten!

Was die Prüfung medialer Botschaften betrifft, hat sonst nur noch die Kriminalistik so durchdachte, maximal-mißtrauische Methoden wie der kritische Experimental-Spiritualismus. Hiergegen wäre auch gar nichts einzuwenden, wenn manche Prüfungstechnik nicht von vornherein so augenfällig von dem Wunsche beherrscht wäre, um jeden Preis nichts Richtiges am Spiritualismus gelten zu lassen. Denken heißt aber nicht nur zweifeln! - Natürlich gibt es auch eine Unzahl falscher "Engel" und ihre dazu passenden irdischen "Propheten". Auch hier zeigt das universelle GESETZ "Gleiches zu Gleichem" seine Wirkung. Für suchende Menschen sind die Aussagen der falschen Propheten leicht erkennbar, wenn sie mit den WORTEN autorisierter STELLVERTRETER GOTTES verglichen werden. Statt einer Häufung von Anhängern sollte stets die Umsetzung der göttlichen WAHRHEIT das Ziel des echten Spiritualismus bleiben.


zum kompletten Kapitel: Der Mensch wird nicht allein gelassen


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 51-52 Download

(aus einem Bericht von Herbert Viktor Speer)

... Der Spiritualismus ist eine bei Millionen anerkannte Religion, welche durch Medien die Möglichkeit übersinnlicher geistiger Belehrung benutzen.

  • Wenn die Medien echt sind, dann ist die Botschaft auch echt. - Wenn das Medium ein Betrüger ist, dann ist auch die Botschaft falsch!
  • Wenn der Geist ein geläutertes WESEN in der ORGANISATION GOTTES ist, dann ist auch die Botschaft gut und glaubwürdig, ja über alle Zweifel erhaben.
  • Wenn der Geist ein Betrüger ist, dann ist auch die Botschaft eine schlechte Weisung mit der Absicht, Unruhe und Verderben zu stiften.
  • Darum hat unser großes Vorbild JESUS CHRISTUS gesagt: Prüfet die Geister!

Nun, es ist jedermanns Sache, die Geister auf ihre WAHRHEIT zu prüfen. Ich will keinem Menschen diese freie Entscheidung nehmen. Wir haben die Geister, mit denen wir zu tun haben, jahrelang geprüft, sie haben uns geholfen, und viele ihrer Botschaften haben sich erfüllt.

Die GOTTESBOTEN haben stets versucht, uns in die guten Bahnen zu lenken, vor allem uns die Wege in das Reich GOTTES zu zeigen und zu ebnen. Wir können in keinem einzigen Fall sagen, daß wir es mit dummen oder bösen Intelligenzen zu tun hatten. Der Leser wird wohl kaum eine Stelle herausfinden, die dieser Ansicht widerspricht. Die Geister sind geprüft und das Urteil steht fest. Sie haben uns geholfen und sie helfen uns auch weiterhin. Wir haben uns beschenken lassen und wir haben ihnen dafür zu danken.

ASHTAR SHERAN und seine UFONEN sind keine Geister, sind keine körperlosen Wesen. Ich gestehe freimütig ein, daß wir ihnen mit einem erheblichen Mißtrauen begegnet sind. Sie kamen in der gleichen Art wie die SPIRITS, sie benutzen die gleichen Möglichkeiten der Verständigung.

Prüfet die Geister, ob sie gut sind!

Diese Prüfung kam auch für die UFONEN in Betracht!

Wir können sie nicht sehen. - Wir können uns nur auf verschiedene Weise mit ihnen verständigen. Wir können nur ihre Botschaften unter Kontrolle nehmen, mehr vermag auch der Spiritualismus nicht.

Die Botschaften der UFONEN sind spirituell echt. Von wem sie tatsächlich kommen, entzieht sich unserer Kontrolle. Die einzigen Beweise für die Herkunft bestehen nur in folgenden Tatsachen:

  • Die geprüfte und für gut befundene GEISTERWELT, die LICHTBOTEN GOTTES, würden nicht zulassen, daß ihnen ins Handwerk gepfuscht wird. Es hätten sich über die Medien Unstimmigkeiten und gewisse Kämpfe zeigen müssen, welche uns stutzig gemacht hätten.
  • Die durchgegebenen UFO-Botschaften sind ein geistig wertvolles und interessantes Gut. Diese Botschaften widersprechen nicht den Tatsachen, daß die Erdenmenschheit verschiedene Frevel begeht, welche die Menschheit in den Abgrund führen.
  • Die UFONEN-Durchsagen stimmen mit den Durchsagen in anderen spiritualistischen Kreisen der verschiedensten Länder völlig überein. ...


zum kompletten Kapitel: Phantasie und Wirklichkeit

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 3-5 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer)

Die Universitätswissenschaft macht den großen Fehler, daß sie die erarbeiteten Forschungsergebnisse der ernsten Jenseitsforschung außer acht läßt. Sie möchte von vorn beginnen und eigene Wege gehen, die sich zumeist auf materielle Forschungen und Vermutungen der Psychologie stützen. Die Psychologie nützt in diesem Falle überhaupt nichts, da sie noch keine wahren Erkenntnisse über die menschliche Seele besitzt.

Der erfahrene Jenseitsforscher weiß, daß ihm Geistwesen helfen, wenn er in jeder Beziehung sauber denkt und sauber handelt! Man kann mit der Seele nicht umgehen, wie mit einem toten Körper auf dem Seziertisch! Oft genug enthüllt sich vor dem Jenseitsforscher eine jenseitige Tragödie, die auf Erden keinen Vergleich findet. Allein diese Tatsache ist einer der überzeugendsten Beweise auf diesem Gebiet.

Vor allem muß sich jeder Mensch, der sich damit befaßt, daran gewöhnen, daß er es mit etwas Unsichtbarem und Unfühlbarem zu tun hat. Das hindert jedoch nicht das jenseitige Bewußtsein, sich zu offenbaren.

  • Wer sich mit dem Geistigen Reich näher vertraut macht, gewinnt auch FREUNDE.




  • Jede Verbindung mit LICHTWESEN ist ein Experiment von feinster Abstimmung.
  • Es muß Harmonie bestehen, auch die entsprechende Aufgeschlossenheit vorhanden sein und die Freundschaft, Treue, Ehrlichkeit und Achtung in Betracht gezogen werden.
  • Das Gelingen einer überzeugenden Séance beruht auf absoluter Gegenseitigkeit.
  • Sowohl die Spirits als auch die Teilnehmer und vor allem das Medium, müssen aufrichtig und am Fortschritt der Menschen und Seelen auf beiden Ebenen diesseits und jenseits stark interessiert sein. Wo diese Bedingungen nicht erfüllt werden, machen sich sofort niedrige Jenseitige einen frivolen Spaß und Zeitvertreib, um jede Überzeugung zu unterbinden.


Darum prüft nicht nur die Geister, sondern auch die Teilnehmer einer Séance!


zum kompletten Kapitel: Der Spiritualismus


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Medialität und Medien - Seite 28 Download

Frage : Aus aller Welt bekommen wir Botschaften zugeschickt, die sehr viel Unsinn enthalten. Sind diese Botschaften überhaupt medial?

AREDOS: Einige dieser "Botschaften" sind Ausgeburten eigener Phantasie, die ihren Ursprung im Geltungsbedürfnis haben. Aber es gibt auch mediale Botschaften, die echt sind. Diese Botschaften stammen von jenseitigen Wesen, die sich aus reiner Langeweile wichtig tun wollen. Sie befinden sich in Sphären, die ihnen keine Erleuchtung geben können. Wenn es ihnen gelingt, sich beim Medium durchzusetzen, so lassen sie ihre Drohungen los und haben ihren Spaß daran, wieweit man ihnen Glauben schenkt. Es ist eine sehr üble Sache, denn diese Medien haben Leute an der Hand, die ihren Unsinn ernst nehmen und weit verbreiten.

  • Auf diese Weise wird der Spiritualismus unterminiert! Kein Wunder, daß man mißtrauisch wird und dann auch die echten Botschaften aus den HÖHEREN SPHÄREN verdächtigt.

Frage : Was kann man gegen diesen Unfug unternehmen?

AREDOS: Man kann nur auf die Fehler hinweisen. Jeder erfahrene Spiritualist wird diese Fehler finden. Das Übel muß aufgezeigt werden!

Frage : Wir möchten andere Kreise aber nicht angreifen, denn das paßt nicht zu unserer Mission.

AREDOS: Angreifen sollt Ihr sie nicht, aber die Leser solcher Botschaften sollen erfahren, was an den Botschaften niemals stimmen kann. Vor allem müssen sie wissen:

  • Daß GOTT niemals droht!
  • Auch SEINE HELFER drohen nicht.
  • Außerdem schwafelt GOTT nicht in irdischen Redensarten.
  • Und jede überbetonte Frömmigkeit ist Unsinn. Die Frömmigkeit sollte lieber in ACHTUNG übergehen. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 43 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Die Menschheit braucht gute Vorbilder und gute Pädagogen. Da diese auf der Erde kaum vorhanden sind, können wir sie aber im Geistigen Reich finden. Wir müssen sie suchen, dann den Kontakt aufnehmen und ihre LIEBE und FREUNDSCHAFT gewinnen. Das haben wir getan und der Erfolg ist ungeheuer groß.

  • Was wir erreicht haben, muß auch anderen Menschen möglich sein. Wenn das bisher nicht der Fall ist, so ist die Handhabung falsch.

Auf unserem Schreibtisch landen viele, viele Berichte von anderen Zirkeln. Doch wenn wir sie lesen, so packt uns manchmal das Grauen. Es ist kaum zu glauben, wie raffiniert Medien und Zirkelteilnehmer an der Nase herumgeführt werden. Ganz besonders auffällig ist dabei das Geltungsbedürfnis, das schon mehr ein Geltungswahn ist. Diese krankhafte Wichtigtuerei jener Menschen wird von den negativen Jenseitigen voll ausgenutzt. Statt wirklicher LEHREN wird ihnen süßer Honig serviert. Da heißt es in den Protokollen: „... Mein liebes Kind, du bist jetzt auf Erden schon bereits ein wahrer Engel. Christus hat dich ganz in sein Herz geschlossen und er ist glücklich, daß er dich zum Werkzeug hat. Wenn die Welt untergeht, dann fürchte nichts, denn du befindest dich in den Armen des Erlösers, dir kann nichts geschehen.“ - Das ist nur ein Beispiel von Tausenden. Wenn man diese Protokolle liest, wird man krank.

  • Um wirklich eine mediale Arbeit im Dienst der Menschheit zu leisten, ist es erforderlich, seine Person gänzlich in den Hintergrund zu stellen.
  • Der Name des Mediums ist unwichtig.
  • Die Namen der geistigen LEHRER spielen überhaupt keine Rolle. Sie können höchstens zur Unterscheidung dienen, weil sie verschiedene Aufgaben haben.

Wir brauchen keine Traktate. Wir brauchen keine Phrasen. Wir brauchen keine Versprechungen. Wir brauchen keine Phantasien. Wir brauchen gute RATSCHLÄGE, AUFKLÄRUNG und menschliches Verstehen.

  • Eine Botschaft aus dem Jenseits ist für uns nur dann eine echte BOTSCHAFT, wenn sie eine gute, brauchbare LEHRE enthält. Alles andere geht in den Mülleimer!

Frommes, heuchlerisches Getue widert uns an und hält uns nur auf. Uns ist noch kein Buch in die Hände gekommen, in dem die wirklichen Richtlinien spiritistischer und spiritualistischer Grundregeln aufgezeichnet sind. Dafür gibt es Hunderttausende von Büchern, welche einen Unsinn enthalten, der die Suchenden nur verwirrt.

  • Aus tausend spirituellen Büchern kann man ein halbes machen, das der WAHRHEIT etwas näher kommt.

Wenn man sich hinsetzt und meditiert und dabei allerlei Gedanken hat, so ist das noch lange keine INSPIRATION. Doch wenn man ein Diktat erhält und nebenbei noch nachdenken kann, etwa wie man ein Telefongespräch abhört, so ist das schon etwas anderes. Aber wenn man nicht genau weiß, mit wem man einen solchen Kontakt hat, so ist das sehr gefährlich, besonders dann, wenn man dem Unsichtbaren glaubt. - Darum heißt es in der Bibel:

  • „Der Mensch prüfe, ob die Geister von GOTT kommen.“

Das ist leicht gesagt, aber schwer durchzuführen. - Wie kann man Geister prüfen? Das ist nur mit den Maßstäben der Logik möglich! Aber wir haben festgestellt, daß kaum ein Medium oder Zirkelteilnehmer über absolute Maßstäbe der Logik verfügt. Folglich ist es unmöglich, einen Geist zu prüfen, wenn man sich vorher nicht genau über die WAHRHEIT und LOGIK informiert hat!

  • Ein blinder Glaube, ein Gebet, ein Vertrauen, ein gutes Herz, das alles hat für einen solchen Test keinen Sinn!

Wenn ein gefallener Geist sehr intelligent ist, so hat er eine große Macht über seine Zuhörer. Er fälscht Dichtung und WAHRHEIT so raffiniert, daß alle auf ihn reinfallen. Um einen geistigen LEHRER als einen solchen zu erkennen, braucht man eine jahrelange Erfahrung. Wir sind überzeugt, daß unsere jahrelangen Leser bereits imstande sind, Maßstäbe der Logik anzuwenden, um einen Geist zu testen.

  • Man muß dem Geist Fragen stellen, die er zu beantworten hat. Weicht er der Frage aus und will von selbst etwas erzählen, so macht er sich verdächtig.
  • Ein guter Geist wird sich höflich bedanken, aber er spendet keine Lobhudelei für seine Zuhörer.
  • Würde sich bei uns ein „Christus“ oder ein „Erzengel“ melden, würden wir den Kontakt sofort abbrechen.
  • Ganz große LEHRER der geistigen Welt kommen namenlos. Ihre Legitimation ist allein der WERT ihrer Kommunikation

Nehmen wir einmal das Psychophon[1] unter die Lupe, das in der ganzen Welt bekannt ist. Auf diesem Gerät erscheinen viele, viele Stimmen, die sich mit berühmten Namen melden. Wir wissen jedoch aus jahrelangen Erfahrungen, daß die meisten Berühmtheiten der Erde im Jenseits ihre Glorie verloren haben und sich in Dunkelsphären befinden, die sie ortsgebunden festhalten.

  • Ein großer jenseitiger LEHRER sagt nicht, ich bin Napoleon oder Sokrates, sondern er meldet sich mit einem ORDENSNAMEN, zum Beispiel PRUDENTIUS.
  • Nächstenliebe, Geduld, Toleranz, Diskretion und hohes WISSEN sind die Eigenschaften eines hohen LEHRERS. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 49-51 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK - Berlin)

Im Laufe unserer Bemühungen in der Jenseitsforschung haben wir die GEISTLEHRER über die verschiedensten Themen befragt und auch die entsprechenden BELEHRUNGEN erhalten. In dieser Folge der Berichterstattung kommen wir zu einem äußerst wichtigen Thema. Dieses zentrale Thema für uns Menschen ist und bleibt GOTT.

Es ist dabei egal, ob wir gläubig sind oder es vorziehen, Atheisten zu sein. Um dieses Thema kommt kein Mensch herum, wenn er auch nur etwas über den Sinn seines eigenen Daseins nachdenkt. Es ist zwar überaus bequem, wenn man einfach GOTT leugnet, doch genau genommen sind das nur geistige Scheuklappen, die man sich selbst anlegt. Eines Tages werden sie einem doch abgenommen, auch wenn man sich noch so sehr wehrt. Wir sollten lieber gescheit sein und aus eigenem Antrieb die Scheuklappen ablegen. Die Gelegenheit dazu ist durch die vorliegenden BELEHRUNGEN besonders günstig.

Für gottgläubige Menschen ist es ratsam zu überprüfen, ob sie nicht etwa durch eine schlechte Brille schauen und so ein verzerrtes Bild von GOTT vor Augen haben. Das war in Gleichnissen gesprochen, aber es ist deutlich erkennbar, was damit gemeint ist. Wir, in unserem Arbeitsteam des Medialen Friedenskreises Berlin, sind ohne Vorbehalte an dieses wichtige Thema herangegangen und kamen durch die Vorurteilslosigkeit zu überaus wertvollen Ergebnissen. Die vorhandenen Aufklärungen sind nötig, um:

  • Den Atheisten genügend Stoff zum besseren Nachdenken zu geben - sofern sie willens sind.
  • Den GOTTGLÄUBIGEN eine Hilfe zu geben, ihr bereits vorhandenes GOTTESBILD den Tatsachen entsprechend aufzubessern.

Es liegt auf der Hand, daß beide Parteien bereit sein sollten, die BELEHRUNGEN anzunehmen, auch wenn sie zunächst gegen die eigene Meinung stehen sollten. Die Menschheit kann nicht erwarten, daß sich GOTT so abwandelt, daß ER in jedes Wunschbild des Menschen hineinpaßt. Umgekehrt sollten wir uns zielstrebig bemühen, unsere persönlichen Anschauungen über GOTT der objektiven WIRKLICHKEIT anzupassen. Traumtänzer sind an sich schlechte WAHRHEITSSUCHER.

Die empfangenen BELEHRUNGEN bzw. OFFENBARUNGEN aus den hohen geistigen BEREICHEN geben uns eine enorme Hilfestellung bei unserem Vorhaben, der göttlichen WAHRHEIT ein Stück näher zu kommen. Nehmen wir diese HILFE an, es ist nicht zu unserem Schaden. Die Annahme oder Aufnahme der BELEHRUNGEN ist relativ einfach, weil sie in verständliche Sätze gekleidet sind. Eine merkwürdige Tatsache wird in Erscheinung treten: Der wirkliche Wert der HILFELEISTUNG aus dem Jenseits wird immer deutlicher erkennbar, je länger und intensiver man sich damit beschäftigt. Diese Erfahrung kann jeder machen.

Fangen wir nun mit dem eigentlichen Thema an:

In der Bibel wird an verschiedenen Stellen erwähnt, daß GOTT zu den Menschen gesprochen habe. Mit dieser Formulierung wird jeder konfrontiert, der sich dem Studium der Bibelweisheiten hingibt oder er hört das Ganze auf irgendeine andere Weise. Durch die Bibel angeregt, haben wir uns an unsere geistigen LEHRER gewandt und wollten wissen, was es damit auf sich hat. In dem Zusammenhang sind drei komplexe Fragen aufgetaucht:

1. Spricht GOTT tatsächlich persönlich zu den Menschen und sei es auch nur in Ausnahmefällen?

2. Was würde GOTT in so einem Fall zu uns heutigen Menschen sagen?

3. Was kann im Anschluß daran noch über GOTT in Frage und Antwort gesagt werden?

Hier, an dieser Stelle ist es notwendig, auf eine große Gefahr hinzuweisen, die sehr leicht auftauchen kann. Jeder echte Jenseitskontakt ermöglicht es den Geistwesen oder anders ausgedrückt, den Jenseitsbewohnern, Namen zu nennen. In der Regel sind es Allerweltsnamen. In bestimmten Situationen kommen auch Namen vor, die von bekannten, bedeutenden oder berühmten abgeschiedenen Erdenbürgern stammen. Darüber hinaus wird auch vielerorts weisgemacht, daß da auf der anderen Seite ENGEL zu uns sprechen, auch CHRISTUS ist mit von der Partie und es wird sogar gesagt: "Hier spricht GOTT, der HERR." - Die Praxis hat bewiesen, daß alle Namen und Persönlichkeiten vorkommen können.

Welche Gewähr hat man dafür, daß es sich tatsächlich um die angegebenen Persönlichkeiten handelt?

Zunächst hat man keine Sicherheit. Man nimmt es einfach hin oder man zweifelt daran. Wie soll man da auch eine zuverlässige Kontrolle haben? Der Jenseitige ist durch unsere irdischen Sinne nicht so wahrnehmbar, daß alle Zweifel ausgeräumt werden können. Meistenteils ist er gar nicht wahrnehmbar, nur, eben seine Äußerungen. Sind wir also gezwungen, all das zu glauben, was uns aus dieser unkontrollierbaren Ebenen heraus gesagt wird?

Keineswegs!

Es gibt eine Maßnahme, die man erfolgversprechend anwenden kann. Halten wir zunächst fest:

1. Grundsätzlich melden sich Jenseitige aller Charakterschattierungen.

2. Die dargebotenen Kundgaben entsprechen dem Wissen, dem Können oder dem Vorhaben der Geistwesen.

3. Der Wert der Durchgaben ist also identisch mit dem Intellekt oder den Absichten. Das ist im Grunde nicht anders, als hier auf Erden auch.

4. Auf einer niederen Ebene der Jenseitsverbindung kann man rasch getäuscht werden.

Die Täuschungen können aber durchschaut werden, wenn unser WISSEN umfangreich genug ist. Sind die Jenseitskontakte auf einem höheren Niveau angelangt, wächst die Sicherheit mit der WAHRHEIT. Damit wächst aber auch gleichzeitig der Wert des Dargebrachten. Foppwesen von Drüben besitzen nicht das WISSEN über die objektive WAHRHEIT und können sie auch nicht verkünden. Dafür gibt es unter ihnen aber Meister der Täuschung.

Um nicht durch eigene Fahrlässigkeit hinter das Licht geführt zu werden, haben wir Erdenmenschen geradezu die Pflicht, die dargebotenen Jenseitsdurchgaben zu prüfen, sie miteinander zu vergleichen, um so den hohen oder niederen Wert herauszufinden. Machen wir das nicht, so werden wir sehr schnell das Opfer unserer Leichtgläubigkeit. Man sollte die Geistwesen in dieser Beziehung nicht unterschätzen.

  • Prüfen wir aber konsequent, so wächst damit auch gleichzeitig unser Urteilsvermögen, und wir haben dann die erwünschte Kontrolle über die Durchgaben.
  • Die Art, wie etwas mitgeteilt wird, ist nicht ausschlaggebend, sondern einzig und allein der Wert der Durchgaben![1]

Es ist in dem Zusammenhang von äußerster Wichtigkeit, die Vergleiche und Prüfungen gänzlich, aber auch gänzlich neutral, also ohne Vorurteile und ohne jegliche Schwärmerei vorzunehmen. Beides trübt mehr oder minder das eigene Urteilsvermögen. Nur eine gesunde Prüfungsgrundlage kann das Höchstmaß an Sicherheit bringen.

Kommt man zu fragwürdigen Ergebnissen oder gibt sich schnell zufrieden, ist etwas faul an der Sache. Dann ist es dringend angebracht, die eigenen Testmethoden genauestens unter die Lupe zu nehmen. Es ist doch logisch, daß mit falschen Maßstäben keine richtige Messung vorgenommen werden kann. Darin liegen aber die meisten Fehler.

Die Art und der Stil sind gewöhnlich der geistigen Verfassung der persönlichen Empfänger angepaßt, um überhaupt verstanden zu werden. Das kann man so nehmen, wie es geboten wird, es spiegelt nur den beschrittenen Weg wieder. Die Qualität liegt auf einer anderen Ebene. Der eigentliche Wert zeigt sich in bezug auf unser seelisch-geistiges Wachstum, in bezug auf unsere Höherentwicklung, in bezug auf unsere wachsende Erkenntnis usw.

Hier sind die Prüfsteine und die Maßstäbe, die wir anlegen müssen:

  • Keinen blinden Glauben an den Tag legen, auch wenn noch so schöne Durchgaben kommen, sondern große Wachsamkeit!
  • Die göttliche WAHRHEIT hat es nicht nötig, sich hinter einem Glaubenszwang zu verbergen. Die göttliche WAHRHEIT ist so überaus erhaben, daß sie jeder, aber auch jeder menschlichen Prüfung standhält.
  • Noch deutlicher gesagt: Die göttliche WAHRHEIT fordert uns geradezu auf zur Prüfung, um wissend von uns erkannt zu werden.
  • Nur wer die WAHRHEIT scheut oder hinterhältig etwas zu verbergen hat, der fordert blinden Glauben!


GOTT in SEINER ERHABENHEIT hat diese Praktiken nicht nötig. Das müssen wir uns vor Augen halten! Allerdings müssen die Maßstäbe stimmen, sonst stellen sich bei den Prüfungen Fehler ein. Wie schon gesagt: Die Fehler liegen dann bei uns Menschen, nicht bei GOTT. An uns ist es, daß wir lernen, mit den richtigen Maßstäben zu prüfen, zu messen, zu vergleichen.

Es ist von Übel, Einzelheiten herauszupicken und sie losgelöst vom Ganzen zu zerpflücken. Die göttliche WAHRHEIT ist eine geschlossene Einheit, sie ist im wahrsten Sinne des Wortes: Allumfassend. Sie umfaßt also das All, das ganze Universum, die ganze SCHÖPFUNG. So muß sie gesucht, erkannt und angenommen werden.

... Versuchen wir mit wachsendem Verstand den erhabenen Sinn zu erfassen und zu verstehen. Mag es auch nicht gleich im nötigen Umfang geschehen, wir sind doch Wesen, die entwicklungsfähig sind. Was wir heute noch nicht erkennen, wird uns morgen möglich sein. Was wir heute überhören, das fällt uns morgen vielleicht schon auf. Wir sind ja noch lange, lange nicht am Ende unserer Erkenntnisfähigkeit. In bezug auf die geistigen Realitäten stehen wir geradezu erst am Anfang unserer Laufbahn. Das ist mit zu berücksichtigen, wenn wir uns die Maßstäbe der Prüfungen zurechtlegen. ...


siehe auch:


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> - aus MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch - Seite 12 Download

Frage : Manche Leute sind der Ansicht, daß die jenseitigen LICHTBOTEN in ihrem Urteil unfehlbar sein müßten. Was sagst Du dazu?

AREDOS : Niemand außer GOTT ist unfehlbar! Wir sehen allerdings manches, was Ihr nicht überblicken könnt. Wir schreiten beständig vorwärts, weil uns die Materie nicht aufhält. Wir selbst maßen uns nie das Recht an, Euch etwas vorzuschreiben. Wir sind stets bemüht, Euch unsere Kenntnisse und Erkenntnisse zu Eurem Wohl zu übermitteln.

Frage : Wer ist Euch übergeordnet? Welches sind Eure LEHRER? Wo könnt Ihr Euch selbst belehren lassen in allen diesen Dingen, die wir Euch fragen?

ARGUN : Uns ist ein LICHTTRÄGER übergeordnet, den wir "LICHTTRÄGER VOM BLAUROTEN LICHT" nennen. Das sagt Euch nichts, aber uns etwas; denn damit ist seine Aura gemeint.

Frage : Irren ist doch immer möglich, denn wer ist schon wie GOTT allwissend. Welche Garantie haben wir dafür, daß alle Antworten aus dem Geistigen Reich auch wirklich richtig sind?

AREDOS : Die Antworten, welche durch unsere GRUPPE an Euch weitergeleitet werden, sind niemals die Meinung eines einzigen, sondern das Ergebnis vieler Erfahrungen und Belehrungen aus HÖHERER EBENE. Es kann auch allerdings einmal ein Irrtum vorkommen. Aber das ist ganz selten der Fall. Wir sind immer bemüht, solche Irrtümer zu berichtigen, wenn nicht sehr starke Vorurteile Eurerseits dagegenstehen. Sofern Ihr jedoch aufgeschlossen bleibt wie bisher, wird auch jeder Irrtum entsprechend seine Berichtigung finden.

> - aus MFK-Menetekel: Jesus Christus - Seite 5 Download

(Frage an einen Geistlehrer:)

Frage : Eure LEHREN sollen aus der "CHRISTUS-SPHÄRE" kommen?[*]

Antwort : Ja, das ist richtig. Es ist die SPHÄRE DER VOLLKOMMENEN HARMONIE. - Diese Sphäre wurde durch CHRISTUS geschaffen. Es ist eine SPHÄRE der höchsten BELEHRUNG, denn auch CHRISTUS geht der Vollkommenheit entgegen. Er hat unendlich viel hinzugelernt.

Wir LEHRER haben die Möglichkeit, uns in jeder Weise WEISHEIT zu verschaffen. Wir alle gehören zu einer einzigen großen SCHULE, der SCHULE der großen LIEBE. Unsere LEHREN sind deshalb keine eigenen, sondern die Resultate der ganzen SCHULE. Alles wurde erarbeitet und was gut ist und der Prüfung standhält, wird dann offenbart.

Es ist leider sehr traurig, daß gerade die großen Kirchen davon keinen Gebrauch machen, denn sie haben eine OFFENBARUNG aus dieser Sphäre besonders nötig. - Die großen Kirchen verhindern die WAHRHEIT, so gut sie können. Für sie gilt der Ausspruch: " ...denn sie wissen nicht, was sie tun!"


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 - Seite 31 Download

Frage : Auf welche Weise kommen die SANTINER zu ihren höheren ERKENNTNISSEN?

Antwort : Sie haben eine sehr gute Verbindung mit den INTELLIGENZEN des Geistigen Reiches. Für sie ist der Okkultismus kein Okkultismus mehr, sondern ein sehr wichtiges Fachgebiet der Naturwissenschaft.


siehe auch:


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Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

- hauptsächlich aus:

- und andere ...