Kontakt - Regeln

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K o n t a k t
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- Regeln

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- Schutz - um Schutz bitten

- Voraussetzungen

- Warnung vor Nichtbeachtung der Regeln

  Auf einen Blick:   A l l e   Stichworte zum Thema  "Kontakt"


- . Regeln . - . Voraussetzungen . - . Grundlagen

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 4 Download

Frage : Die Erfahrung lehrt, daß die "Unmöglichkeiten" von gestern die Selbstverständlichkeiten von heute sind, und die Utopien von heute die Wirklichkeiten von morgen sein werden. Diese Erfahrungstatsache gilt nicht nur für die technischen Belange unseres Lebens, sondern mehr noch für die spirituellen BEREICHE, welche die brachliegenden medialen Fähigkeiten des Menschen einschließen. Was muß geschehen, um diese in jedem Menschen vorhandenen Fähigkeiten beglückend erleben zu können?

EUPHENIUS : Die Bereitschaft der Menschen zu glauben, daß es dieses gibt. Daß es eine EXISTENZ von ENGELN, von WELTEN und SPHÄREN gibt, die von den Menschen zum großen Teil abgelehnt und als nicht vorhandene Orte oder als Wahnsinn, geprägt durch das dogmatische Verhalten der Kirche auf Erden, dargestellt worden sind.

  • Medial arbeiten kann nur, wer Vertrauen, GOTTVERTRAUEN und die LIEBE GOTTES in sich spürt, wahrnimmt und weitergibt.

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 7 Download

Frage : Was muß beachtet werden, um einen positiven KONTAKT zum Geistigen Reich herstellen zu können? (...)

LUKAS : Eine wichtige Frage. Nun, es sind immer die gleichen uralten WAHRHEITEN und REGELN, die schon seit Anbeginn der Zeit ihre Gültigkeit haben. Nicht nur auf dieser Erde, deren Menschen sich so schwertun mit diesen Kontakten, sondern diese REGELN haben Gültigkeit auf allen bewohnten Sternen im Universum. Die wichtigste REGEL für einen geschützten KONTAKT ist die innere GOTTVERBUNDENHEIT. Das heißt:

  • Der Glaube an GOTT und an SEIN REICH muß vorhanden sein.

Dabei kann es durchaus immer mal wieder zu kleinen Zweifeln kommen, d. h. Zweifel an der Kontaktaufnahme bzw. was den Inhalt der Durchgaben betrifft.

  • Einen Zweifel an der EXISTENZ GOTTES läßt dagegen den Kontakt schnell negativ werden und die Durchgaben sind dann nicht von großem WAHRHEITSGEHALT durchzogen.

Desweiteren ist darauf zu achten, daß ein großes Vertrauensverhältnis zu den einzelnen GEISTFÜHRERN vorhanden ist, sonst besteht auch hier die Gefahr, daß sich unerlaubte KONTAKTE einstellen. Also:

  • Der Glaube und ein wachsendes Vertrauen sind unbedingte Voraussetzungen für einen positiven Anschluß! ...

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 3 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

... Um ein Prophet des POSITIVEN sein zu können, ist die LIEBE zu GOTT und SEINER SCHÖPFUNG absolute Voraussetzung. ...


zum kompletten Kapitel: Der Mensch wird nicht allein gelassen

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 2 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK - Berlin)

Die menschliche Psyche existiert nicht allein auf einem begrenzten materiellen Sektor. Das Leben des Menschen ist universell und existiert auf verschiedenen FREQUENZSTUFEN, die wir mit Hilfe von technischen Apparaten zur Zeit noch nicht ausreichend wahrnehmen können. Allein die menschliche Seele kann aus Veranlagung und Schulung einen kleinen Blick in diese Welten tun.

  • Doch es ist ein gefährliches Unterfangen, denn die Erde ist in eine geistige WOLKE der Dämonie eingehüllt, die jeden Neugierigen zu Fall bringen kann. Die Besessenheit (Schizophrenie) ist nur ein Beispiel dafür.

Aufrichtige LIEBE, ehrliches Bemühen um die WAHRHEIT, unendliche Geduld und Verzicht auf materielle Vorteile für sich selbst sind die Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um diese Dämonie zu durchstoßen. Aber auch ein Geltungsbedürfnis kann zu verheerenden Folgen führen.


siehe auch:

> - aus MAK: Die Grundlagen der medialen Arbeit - Seite 1 Download

(aus dem Bericht des Herausgebers:)

Es gibt eine Reihe von REGELN, die ein suchender Mensch mit Gedanken an eine Arbeitskreisgründung unbedingt beachten sollte. Diese REGELN sind zum Teil schon sehr alt. Sie stammen aus biblischer Zeit und aus Neuoffenbarungen und wurden aus dem REICHE GOTTES durch Propheten (Medien) den Menschen vermittelt (siehe dazu das Protokoll "Die Bibel", mit Bibelauszügen). Leider wurden diese REGELN von vielen Menschen nicht streng genug beachtet -, auch nicht von den Vertretern der großen Kirchen. Heute warnen die Kirchen vor den KONTAKTEN zur Geisterwelt, den sog. "Toten", wie sie sagen, denn sie haben schlechte Erfahrungen damit gemacht. Doch wo es Schatten gibt ist auch Licht, denn ohne Licht gibt es keine Schatten! ...


zum kompletten Kapitel: Allgemeines


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 2 Download

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers:)

... Es ist unbedingt erforderlich, sich vorher das nötige Wissen anzueignen, denn die lauernden Gefahren sind groß. Unglaubliche Blauäugigkeit, Überheblichkeit und Streitereien innerhalb von Gruppen haben schon manchen Arbeitskreis ins Verderben gestürzt. Endstation ist oft die Psychiatrie!




Das universelle GESETZ „Gleiches zu Gleichem“ wirkt absolut, d. h. das energetische Feld, die Aura, die jeden Menschen umgibt, wird immer solche Geistwesen anziehen, die dieser SCHWINGUNG entsprechen. Vergleichbar mit Reflexionen aus der geistigen Heimat des betreffenden Menschen oder einer Menschengruppe.




  • Alle Möglichkeiten zu einer BELEHRUNG sind vorhanden, doch das dazu nötige Arbeitsfeld für die GEISTLEHRER zu schaffen ist Sache der Menschen!




Eine Zusammenarbeit mit LICHTBOTEN zum Beispiel ist nicht so einfach und an bestimmte Vorbedingungen und GESETZMÄSSIGKEITEN geknüpft:

  • Der Wille zu DIENEN,
  • absolute Ehrlichkeit,
  • ein wacher Verstand und
  • die LIEBE zu GOTT und SEINER SCHÖPFUNG

sind unabdingbare Voraussetzung für einen Kontakt zu autorisierten LEHRERN GOTTES. ...


zum kompletten Vorwort des Herausgebers

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 19 Download

Frage : Mir geht es darum zu erfahren, was wir persönlich, jeder einzelne von uns, für den positiven SCHUTZ tun können, um die positive Kreisarbeit zu ermöglichen und sicherzustellen.

LUKAS : Nun, fassen wir zu einer Kurzfassung zusammen:

1. Der Glaube an GOTT, den SCHÖPFER.

2. Die Anerkennung von JESUS CHRISTUS als SEINEN STELLVERTRETER.

3. Das Vertrauen in die göttliche FÜHRUNG und

4. die Freigabe des eigenen Geistes.

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 30 Download

... Das erste und das oberste GEBOT ist:

  • Vertrauen ...
  • Vertrauen, daß eine EXISTENZ GOTTES vorhanden ist, ...




Nur über dieses Vertrauen ist eine fundamentale Arbeit im göttlichen SINNE durchzuführen. Es beginnt damit, daß Ihr erkennt, daß Ihr geführt werdet von WESENHEITEN, die im LICHTE und im DIENSTE GOTTES stehen.

Ihr seid nicht allein!

Ihr seid behütet und beschützt!


siehe auch:

> - aus MAK: Telepathie - Seite 6 Download

Frage : Sollte man sich von einem Geistwesen, mit dem man telepatischen Kontakt hat, bestätigen lassen, daß es CHRISTUS als den Sieger über Luzifer anerkennt?

SETHAN : Die Zusammenarbeit zwischen einem Geistwesen und einem menschlichen Erdenwesen bedarf einer langen Zeit der Vorbereitung, des Miteinanders und des Vertrauens. Das beinhaltet:

  1. Daß der Seelenmensch anerkennt, daß er ein göttliches Geschöpf ist und der SCHÖPFER wahrhaft und real ist und daß er den SCHÖPFER als URSPRUNGSQUELLE allen Lebens anerkennt und sich als ein Teil von allem sieht.
  1. Daß all das, was hier auf Erden sein menschliches Leben ausmacht, gekennzeichnet ist von der LIEBE und dem LICHT, das GOTT in uns alle gepflanzt hat, das bedeutet die Anerkennung dieses göttlichen LICHTES und die Anerkennung der AUSSTATTUNG, die der SCHÖPFER für ihn vorgesehen hat.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, dann ist auch der geistige KONTAKT positiv und ihr werdet erkennen, daß die Mitwirkung der geistigen FÜHRUNG, eine positive, eine nützliche und für den Erdenmenschen eine sehr segensreiche ist.

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 5 Download

Frage : Muß dazu eine bewußte Identität des "Ich" mit dem "SELBST", also des äußeren Menschen mit dem INNEREN, verwirklicht werden?

EUPHENIUS : Es heißt: "Wie innen so außen." – Ein gottesfürchtiger Mensch wird auch nach außen seine Demut, seine Nächstenliebe zeigen, all das, was als göttliche GESETZE benannt worden ist, und wird auch nach außen wirken, um das wiederzugeben, was GOTT in ihm gepflanzt hat, als SEIN INNERES LICHT und SEINE LIEBE, die ER uns und Euch als Menschen mitgegeben hat.

Frage : Erzeugt diese Überlagerung von "INNEN" und "außen" diejenigen KRÄFTE, die man mit Begriffen wie "metaphysisch", "PSI" oder "Medialität" belegt oder sind diese KRÄFTE vorhanden?

EUPHENIUS : Diese KRÄFTE sind vorhanden und ziehen dann solche Elemente wie SCHWINGUNGEN, Erscheinungen und insbesondere Phänomene an.

Einwand : Gerade bei Erscheinungen und Phänomenen ist aber die Sensationsgier auch sofort zur Stelle.

EUPHENIUS : Das ist der Punkt, für den GOTT Euch den Verstand mitgegeben hat und wo eine Kontrolle über diese Position erfolgen sollte. Ihr müßt abschätzen, wo das Ego wieder überwiegt, oder wo wirklich GOTTES WILLE vorhanden ist.

Teilnehmer : Gerade der Verstand wird aber in esoterischen Kreisen oft als Hindernis für alles Mögliche angesehen. Nach dem, was Du sagst, hat der Verstand aber eine wichtige Funktion zu erfüllen, nämlich eine Kontrollfunktion.

EUPHENIUS : Sonst wäre er nicht vorhanden. Alles hat seinen positiven Wert und sollte positiv im göttlichen SINNE genutzt werden. Hättet Ihr keinen Verstand, so würden alle menschlichen Wesen, die mit spirituellen Dingen zu tun haben, das wahre ICH, das wahre SELBST und die GÖTTLICHKEIT bei sich nicht erkennen und in Sphären abheben, wo sie nicht den AUFTRAG GOTTES erledigen können, für sich selber, als Wesen, und weswegen sie hier auf Erden sind.

Bemerkung : Häufig wird der Verstand als unser Widerstand angesehen.

EUPHENIUS : Er ist der Ausgleich, um Euch zu lehren, das zu überprüfen, was im Vordergrund steht: das HERZ, die inneren WERTE, oder das, was an äußerlichen Sachen wahrgenommen wird.

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 41 Download

Ihr habt einen Spruch hier auf Erden: "Gleiches zieht Gleiches an." ...


Frage : Schließt eine Wesensgleichheit die geistige ENTWICKLUNGSSTUFE mit ein?

EUPHENIUS : Das ist damit nicht gemeint! Wichtig ist es zu erkennen, daß Ihr bereit seid, den WEG GOTTES zu wählen und bereit seid, WISSEN, das wahre WISSEN, von GOTT zu erfahren. Es beinhaltet nicht, wieweit die Seelen unterschiedlich voneinander gewachsen sind. Ihr habt die Chance nachzuwachsen!

> - aus MAK: Prüfet die Geister - Seite 5 Download

Frage : Welche Art der medialen Durchgaben würdet Ihr favorisieren?

ARON : Dieses hat nichts mit den Techniken zu tun, sondern mit der Person, die als Kanal und Medium fungiert. Die Durchgaben können nur so gut sein, wie es die menschliche Einstellung und die göttliche EINSTELLUNG des Mediums zuläßt.

  • Ein gutes Medium zeichnet sich dadurch aus, daß es versucht, die göttlichen GESETZE für sich selbst und für andere umzusetzen. Je mehr diese Seele im göttlichen Sinne lebt, desto besser ist der Kanal geöffnet für die göttlichen DURCHGABEN aus dem Geistigen Reich.

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 23 Download

Frage : Verstehen wir das richtig: Wenn die ... göttlichen GESETZE durch menschliches Fehlverhalten nicht eingehalten werden, so wirkt sich das auch sofort auf die Medialität und auf den geistigen ANSCHLUSS aus?

LUKAS : Alles wirkt sich auf die Medialität aus, wenn es sich um geistige Dinge handelt: ...

  • Wenn Ihr vom Glauben an GOTT abfallt, dann ist jeder KONTAKTVERSUCH zum GEISTIGEN REICH ein Spiel mit dem Feuer!


siehe auch:

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 28 Download

Frage : Je lebendiger ein Medium sich des Verbundenseins mit den KRAFTQUELLEN der GOTTHEIT bewußt ist, desto weiter kann es sich dem Einstrom und Wirken der kosmischen KRAFT öffnen. Stimmt das?

EUPHENIUS : Ihr müßt Euch dies so vorstellen, daß es ein RAD von ENERGIEN ist, das sich öffnet. Dieses RAD wird größer und lichter, je mehr diese Seele in Verbindung mit göttlichen ENERGIEN tritt. Es ist das - wie Ihr sagt - was "ausgestrahlt" wird durch Demut, Weisheit, LIEBE - und vielleicht auch Charisma. Das sind dann solche Seelen, die hier auf Erden wandern und die Ihr teilweise vergöttert als die neuen Propheten.

Frage : Woran erkennt man solche Menschen bzw. Medien, die sich dieses HOHE WISSEN angeeignet haben und danach leben?

EUPHENIUS : Daß sie die menschlichen Charakterzüge abgelegt haben, wie Geltungsdrang und Macht, das Ego besiegt haben und sich nur im SINNE GOTTES der Menschlichkeit als DIENER zur Verfügung stellen.

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 4 Download
  • Die besten Botschaften sind von der echten Demut der Medien und Zirkelteilnehmern abhängig.

Das hat nichts mit dem Ansehen oder mit dem Beruf zu tun. Der einfachste Mensch kann die besten Botschaften empfangen, wenn er wirklich demütig und bescheiden ist und wenn er kein Geltungsbedürfnis hat. Ein demütiger Mensch wird sich nicht gleich als Auserwählter GOTTES betrachten und annehmen, daß ein ENGEL aus den höchsten Sphären, angehörig der ELITE GOTTES, ausgerechnet zu ihm kommt.

  • Wo aber keine Demut vorhanden ist, fehlt somit auch die göttliche ERKENNTNIS, die primärste Voraussetzung für eine gute Verbindung.

Würdet Ihr, als hohe GEISTWESEN, voll des WISSENS und der ERKENNTNIS, würdet Ihr trotz aller LIEBE zuerst die Vermessenen beglücken oder würdet Ihr lieber die Demütigen vorziehen?

Frage : Kannst Du uns eine Erklärung über echte Demut geben?

ARGUN : . . Ohne schonungslose Selbstkritik gibt es keine Demut!

Wer bei seiner Selbstkritik zu einer göttlichen ERKENNTNIS kommt, der kommt zu der Überzeugung, daß er sehr winzig ist. Er weiß, daß er furchtbar winzig ist und GOTT unvorstellbar groß. Nach dieser Erkenntnis muß er als positiver Mensch einsehen, daß er nur selbst größer werden kann, je mehr er erkennt, daß er, so klein er auch ist, so doch ein TEILCHEN GOTTES ist. Wer ein TEIL GOTTES ist, kann jedoch wachsen, und das bedeutet in diesem Fall, er nähert sich GOTT. Er wird aber auch wissen, so winzig er ist, daß ihm die gewaltige KRAFT GOTTES zur Verfügung steht.


siehe auch:

> - aus MAK: Jesus Christus - Seite 14 Download

... Es fängt damit an, eine Selbstkritik zu sich selbst aufzubauen und nicht zu meinen, daß man aufgrund eines medialen Kontaktes zu einem HÖHEREN WESEN plötzlich anders sei als andere Menschen, die hier auf diesem Planeten leben. Es ist keine Sonderstellung, kein Privileg, welches nach außen hin für euch in dieser Erkenntnis sichtbar ist.

  • Medien können nur dann positiv arbeiten, wenn sie innerlich die Einstellung besitzen, sich für die göttliche Welt als Kanal zu öffnen. Das bedeutet, daß eine tiefe Meditation und die Einhaltung gewisser Regeln und Normen notwendig sind, um überhaupt so eine EBENE zu schaffen. Es beinhaltet weiter, daß die Menschenseele bereit sein muß, sich mit göttlichen Gedanken und den göttlichen GESETZEN auseinanderzusetzen.




... Dies alles beinhaltet eine hohe Disziplin für das Medium und auch für die Teilnehmer, die zu regelmäßigen Sitzungen bereit sein müssen, um ihre ENERGIEN zur Verfügung zu stellen. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 24 Download

(aus einem Bericht von Herbert Viktor Speer - Leiter des MFK Berlin:)

  • Die Medialität ist in jedem Menschen latent vorhanden. Sie kann hervorgebracht und geschult werden. Natürlich sind die Erfolge verschieden. Meistens fehlt es an der dazu notwendigen Geduld!




Wenn Wissenschaftler auf diesem Gebiet nur wenig oder gar keinen Erfolg haben, so liegt das an ihrem eigenen Verhalten. Auch bei stark ausgeprägter Medialität müssen die astralen GESETZE streng beachtet werden. Spirituelle Kontakte bieten im allgemeinen keine großen Schwierigkeiten.

  • Die Schwierigkeiten beginnen in dem Augenblick, wo man versucht, mit guten JENSEITIGEN in Verbindung zu treten. Hierfür reicht eine Medialität allein nicht aus. Es muß eine hohe Ethik und ein besonderer Wille zur Nächstenliebe und Entwicklung in positivem Sinn vorhanden sein.
  • Vor allem muß sowohl das Medium als auch der Wirkungskreis unbedingt zuverlässig und wahrheitsliebend sein! Frömmigkeit und religiöse Schwärmerei zählen nicht, im Gegenteil - hier lauern die Gefahren!


zum kompletten Kapitel: Die Erforschung des Geistigen Reiches


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 91 Download

Die Jenseitswelt ist nicht dazu da, daß man versucht, Geister auszufragen, wie man zu Geld und Ansehen kommt. Auch sind gute Geister keine Spione und verraten keinen Verbrecher. Es gibt gewisse Tabus, die von den positiven Jenseitigen unbedingt eingehalten werden.

  • Wenn die Zirkel schieflaufen, so liegt das fast immer an der Zirkelführung.
  • Oberstes Gesetz heißt: DIENST AN DER MENSCHHEIT!
  • Daher sind alle Fragen in dieser Richtung zu stellen![1]

Der Mensch muß lernen, zufrieden zu sein und auch für seine Mitmenschen aufrichtig da zu sein.

  • Vertrauen und Verläßlichkeit sind Grundbedingungen für gute ANSCHLÜSSE.

Ansonsten sind die positiven GEISTER sehr hilfsbereit!


[1] - bitte mit der "Maus" auf das Fußnotensymbol zeigen

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 16-17 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK - Berlin)

Im folgenden bringen wir unsere Beobachtungen und Erfahrungen, die unsere Arbeitsgruppe im Verkehr mit dem Geistigen Reich erworben hat. Wir hoffen, daß wir einerseits den Medien und Zirkeln eine Stütze geben können, wir hoffen andererseits, daß wir den Zweiflern und jenen, die keine Gelegenheit zur praktischen Erfahrung haben, mehr Einsicht in den SPIRITUALISMUS geben können.

In weit über tausend Zirkelsitzungen, bzw. Séancen, haben wir eine Fülle von Erfahrungen gesammelt. Wir haben uns sehr intensiv mit der Jenseitsforschung befaßt, soweit sie sich im Rahmen des OffenbarungsSPIRITUALISMUS bewegte und soweit es unsere finanziellen Mittel erlaubten. ...




Im Vordergrund stand bei uns der Gedanke, der WAHRHEIT zu dienen!




  • Eine gute Harmonie ist die Grundregel für jeden Jenseitskontakt, besonders, wenn er positive Erfolge aufweisen soll!


zum kompletten Kapitel: Die Erforschung des Geistigen Reiches


siehe auch:

> - aus MAK: Jesus Christus - Seite 31 Download

Ihr wißt, daß eine gute Kreisarbeit oder eine gute mediale Tätigkeit dahin geht, die Regeln einzuhalten und insbesondere nachzuprüfen und nachzuschwingen, wo eventuelle Unreinheiten vorhanden sind. Verlaßt euch auf euer Gefühl!


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 39 Download
  • Wenn Ihr lernt, Euch mit dem Geiste in Harmonie zu setzen, können alle Reichtümer des Geistes über Euch ausgeschüttet werden, die Begrenzung liegt nur in Eurer Aufnahmefähigkeit.

Wie herrlich ist die WAHRHEIT! - Leider gibt es in Eurer Welt noch so viele Menschen, die sie verweigern. Nur der Geist kann Eure Welt verändern!

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 44 Download

Frage : Warum ist es nicht möglich, daß die vielen spiritualistischen Zirkel die Wissenschaft zwingen, die Jenseitskontakte anzuerkennen?

AREDOS : Die Wissenschaftler sind auf diesem Gebiet ungeschult und können daher die Ergebnisse nicht beurteilen. Ihr wißt doch selbst, daß eine sehr große Erfahrung dazu gehört, wenn man nicht durch die niederen Jenseitigen aufs Kreuz gelegt werden will.

  • Die Fragestellung ist ungeheuer wichtig und ausschlaggebend.

Aber kein akademischer Wissenschaftler ist in der Lage, auch nur annähernd eine richtige Frage an die LICHTBOTEN zu stellen. Die Fragen, die gestellt werden, sind unwichtig und egoistisch oder sie richten sich auf folgende Beweise: "Wie hoch ist mein Bankkonto" oder "Wieviel Geld habe ich in meiner Börse?" Natürlich gibt es auch andere Fragen, aber der Sinn ist nicht anders.

HÖHERES WISSEN wird als Antwort nicht verlangt, weil es die Wissenschaftler nicht interessiert, denn sie sind der Meinung, daß jedes HÖHERE WISSEN von ihnen selbst stammt. Außerdem wissen sie genau, daß sie sofort von ihren Kollegen angegriffen werden, wenn sie etwas zugeben, was nicht sein darf.

Man darf aber die Flinte nicht ins Korn werfen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Technik kann man nicht angreifen, wie es bei einem menschlichen Instrument (Medium) möglich ist. Man versucht es zwar, aber die Technik wird die Kontaktmöglichkeit mit dem Jenseits noch verbessern.


siehe auch:


- Regeln - Voraussetzungen - Grundlagen

- S c h u t z . - . um Schutz bitten

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 27 Download

Frage : Angenommen, ein Mensch beginnt, sich für die spirituellen Fragen des Lebens zu interessieren. Er geht dabei Fragen nach, die den Sinn des Lebens betreffen, ob die Seele den physischen Tod überlebt und ob es tatsächlich GEISTWESEN gibt. Wie groß ist dabei die Gefahr, negativ beeinflußt zu werden?

EUPHENIUS : Für solch eine Seele, die anfängt, im GÖTTLICHEN zu denken und beginnt, sich für das wirkliche SEIN hier auf dieser Erde zu interessieren, wird, sobald diese gedanklichen IMPULSE ausgesendet werden, ein verstärkter SCHUTZ bereitgestellt. Begibt sich eine Seele auf den göttlichen WEG, so wird sie durch Seelen vermehrt unterstützt, diesen WEG zu gehen. Es wird ein SCHUTZWALL errichtet, um sie zu schützen. - Nur die Seele allein kann durch negative Gedanken fremde negative WESEN an sich binden und anziehen. Sind ihre Gedanken im göttlichen SINNE, wird sie durch positive WESENHEITEN geschützt, die sie begleiten und inspirieren.

  • Durch den freien Willen hat jede Seele auch den freien Gedankengang, so daß sie wählen kann, ob ihre Gedanken positiv oder negativ sind.

Durch Negativgedanken wird eine TÜR geöffnet, so daß negative WESENHEITEN ihre ENERGIE dort verströmen lassen können. Geht die Seele in göttliche Gedanken, wird sie geleitet durch göttliche WESENHEITEN, die sie beschützen, so daß negative ENERGIEN nicht durchdringen können.


mehr darüber ab  (Seite 27)


siehe auch:

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 28 Download

Frage : Angenommen, ein anderer Mensch hat bereits ein hohes spirituelles WISSEN. Über die Zeit wird der Wunsch nach einer praktischen medialen Tätigkeit immer größer. Wie sollte dieser Mensch die Praxis angehen, damit es zu einem geschützten KONTAKT kommen kann?

EUPHENIUS : Indem er um SCHUTZ bittet, um INSPIRATION und FÜHRUNG. Diese Gedanken werden aufgenommen von den WESENHEITEN, die diese Seele begleiten. Nichts unterliegt einem Zufall! Dies entspricht auch einem göttlichen GESETZ, damit Ihr Eure Aufgaben, die Ihr Euch auferlegt habt, auch erfüllen könnt. Ihr werdet geleitet von der ANDEREN WELT, wenn Ihr bereit seid, diesen WEG zu gehen.

> - aus MAK: Prüfet die Geister - Seite 4 Download

Frage : Als wir im Jahre 1995 den ersten Kontakt zum Geistigen Reich hergestellt hatten, mahnte unser damaliger FÜHRER als erstes an, daß wir wieder lernen müßten, mehr zu beten und zu danken: am Abend für den SCHUTZ für den vergangenen Tag, verbunden mit der Bitte um SCHUTZ für die kommende Nacht, am Morgen der Dank für den SCHUTZ in der Nacht, verbunden mit der Bitte um SCHUTZ für den Tag. – Sind solche Gebete als "SCHUTZRING" zu verstehen, den man um sich durch das Gebet selbst aufbaut?

ARON : Dieses ist ein SCHUTZ, den Ihr als Seelen hier auf dieser Erde zur Abwehr von negativen SCHWINGUNGEN aufbauen könnt. Ihr könnt Euch durch diese Gebete mit Eurem SCHUTZPATRON und den positiven FÜHRUNGSGEISTERN in Verbindung setzen, damit sie Euch schützen. Dies ist auch eine gute Möglichkeit, hier auf dieser Erde innerlich in Gleichklang und Gleichschritt zu kommen. Durch diese bewußten Gebete wird eine bewußte Verbindung zu GOTT und zu den WESEN, die positiv hier wirken, hergestellt.

  • Ihr habt dadurch eine Möglichkeit, Euren Seelenkern zu schützen!

Das Gebet ist nur ein Teil. Wichtig ist Eure innere Einstellung, Euer innerer GLAUBE daran und daß jeder hier auf dieser Erde seinen Weg in göttlicher WEISE vollziehen muß. Ihr seid verantwortlich für Euch, nur für Euch, da Ihr durch Euer Vorleben andere aufmerksam machen könnt auf das, was wichtig ist.

  • Durch Eure Ausstrahlung und durch Eure Einstellung, die Ihr zu GOTT habt, könnt Ihr Euch selber schützen und auch andere!

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 16 Download

Frage : Sollte man sich auch dann durch ein Gebet schützen, wenn man mit dem Pendel, dem Tensor oder mit einer Wünschelrute arbeitet?

LUKAS : Jeder, ich wiederhole, jeder ANSCHLUSS an das Geistige Reich – und dazu gehören auch die von Dir genannten medialen Tätigkeiten – machen eine Bitte um SCHUTZ unbedingt erforderlich!


siehe auch:


- Regeln - Voraussetzungen - Grundlagen ... - ... Schutz - um Schutz bitten

- N i c h t b e a c h t u n g . der Regeln . - . K o n s e q u e n z e n . - / - . Warnung!

> - aus MAK: Die Grundlagen der medialen Arbeit - Seite 2 Download

(aus einem Bericht des Herausgebers:)

  • Bevor es zu KONTAKTEN mit autorisierten LEHRERN DES LICHTES kommen kann, muß der Mensch die nötige Arbeitsgrundlage dafür schaffen, d. h. an sich selbst arbeiten. Das ist der schwierigste Teil überhaupt!

Die Kontakte zur Welt der Dämonie, d. h. zur negativen Geisterwelt des Widersachers GOTTES, sind dagegen relativ leicht herzustellen, weil negatives Denken auf Erden überwiegt.

  • Die negative Geisterwelt des Widersachers will die Zerstörung allen Lebens, am besten einschließlich des gesamten Schulungsplaneten Erde. Wer Augen hat wird erkennen, wie diesem geistigen UNGEHEUER weltweit zugearbeitet wird. Die negative Geisterwelt heilt nicht, sondern arbeitet destruktiv. Positives Denken ist ihr fremd. Trotzdem besitzen solche WESEN einen hohen Intellekt und gerade dieser hohe Intellekt macht sie so gefährlich! Sie lauern darauf, in unachtsamen Momenten zuschlagen zu können, um ihr Zerstörungswerk fortzusetzen. Viele Machtmenschen dieser Welt sind auf deren "Wellenlänge" abgestimmt.
  • Die positive Geisterwelt dagegen will den Auf- und Ausbau der Schöpfung. Sie arbeitet für GOTT und nicht gegen IHN. Die Geisterwelt GOTTES heilt und hilft überall dort durch ihre Belehrungen, wo sich die Möglichkeiten dazu bieten und wo die Arbeitsgrundlagen dafür vorhanden sind bzw. geschaffen wurden. Leider ist das in nur sehr begrenztem Maße der Fall.


mehr darüber ab   (Seite 2)

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 2 Download

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers:)

... Es ist unbedingt erforderlich, sich vorher das nötige Wissen anzueignen, denn die lauernden Gefahren sind groß. ...

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 2 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK - Berlin)

  • ... es ist ein gefährliches Unterfangen, denn die Erde ist in eine geistige WOLKE der Dämonie eingehüllt, die jeden Neugierigen zu Fall bringen kann. Die Besessenheit (Schizophrenie) ist nur ein Beispiel dafür.

Aufrichtige LIEBE, ehrliches Bemühen um die WAHRHEIT, unendliche Geduld und Verzicht auf materielle Vorteile für sich selbst sind die Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um diese Dämonie zu durchstoßen. Aber auch ein Geltungsbedürfnis kann zu verheerenden Folgen führen.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 79 Download

Frage : Die Kirchen haben etwas dagegen, wenn man Kontakt mit dem Jenseits aufnimmt. Man spricht dann von „Abgötterei“ und „Dämonen“. Was kann man dazu sagen?

AREDOS : . . Der Verkehr mit der Geisterwelt ist keine Sünde, wenn es sich um Belehrung handelt. - Doch wenn andere Absichten dahinter stecken, sieht es anders aus.

Die Geisterwelt ist nicht dazu da, um Ratschläge für Geschäftemacherei oder für sonstige Gewinnchancen zu erteilen. Auch ist das Geistige Reich keine Auskunftsstelle für Verbrechen oder für Verrat oder Rache. Es kommt ganz darauf an, wie man mit der Geisterwelt, also mit den „Toten“ verkehrt.

... Wenn die Absichten negativ sind, so sind auch die Kontakte negativ und man darf sich nicht darüber wundern, wenn böse oder verdammte Geister ihr Unwesen treiben. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 2 Download

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers:)

Das universelle GESETZ „Gleiches zu Gleichem“ wirkt absolut, d. h. das energetische Feld, die Aura, die jeden Menschen umgibt, wird immer solche Geistwesen anziehen, die dieser SCHWINGUNG entsprechen. ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 79 Download
  • Wenn keine Achtung vor dem GÖTTLICHEN da ist, ist der Verkehr mit der Geisterwelt Blasphemie!

> - aus MAK: Prüfet die Geister - Seite 4 Download

Frage : Das Problem der echten Information und der Täuschung, die Unterscheidung von WAHRHEIT und Lüge, sind die überragenden Fragen bei jeglichen Jenseitskontakten. Welche Verhaltensmaßregeln könnt Ihr uns nennen, um den SCHUTZ vor Fopp- und Lügengeistern sicherzustellen?

ARON : Dieses ist eine der wichtigsten Kernfragen für jeden Kreis und für jeden, der als KANAL fungiert, für die Kontakte aus dem Jenseits.

  • Davor schützen kann man sich nur, wenn man sich wirklich der LIEBE GOTTES öffnet, um SCHUTZ bittet und diese Arbeit im göttlichen SINNE verrichtet.

Zutritt von Negativwesen erfolgt dann, wenn diese REGELN nicht eingehalten und nicht ernst genommen werden. Erfolgen die Kontakte aus Neugierde, zur Bereicherung oder zur Befriedigung der eigenen Triebe, bietet dies jedesmal einen Nährboden für die negativen Welten.


siehe auch:

> - aus MAK: Die geschützte Kontaktaufnahme - Seite 14 Download

Frage : Die Zustände auf dieser Erde gleichen mehr und mehr einer totalen Besessenheit durch die KRÄFTE der Gewalt und Zerstörung. Wird dadurch die Kontaktaufnahme zum Geistigen Reich gefährlicher und ein geschützter KONTAKT immer schwieriger?

EUPHENIUS : Deswegen ist es sehr wichtig, daß um die Personen vom GEISTIGEN REICH ein SCHUTZWALL errichtet wird. ... Es bedarf einer sehr intensiven und einer sehr langen Vorbereitungszeit, so einen geschützten Rahmen hier stattfinden zu lassen. Ohne die Seelen, die hier einen SCHUTZWALL errichten, ist es hier auf Erden so ohne weiteres nicht mehr möglich, eine positive mediale Arbeit zu leisten. - ... Es wird insoweit schwieriger, da Negative sich natürlich solche Punkte aussuchen, wo LICHT aus der Erde strömt.

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 44 Download

Frage : Ist es möglich, daß ein Medium genügt, um mit der geistigen Welt zu korrespondieren oder müssen mehrere Teilnehmer dabei sein?

Antwort :

  • Einzelmedien, die ohne qualifizierte Teilnehmer arbeiten, sind nicht nur dem Betrug ausgesetzt, sondern auch gesundheitlich sehr gefährdet. ...

> - aus MFK-Menetekel: Medialität und Medien - Seite 3 Download

... Ich möchte erklären, wie es bei einem automatischen Schreibmedium ist:

  • Die Medialität, wird sie erkannt, darf unter keinen Umständen allein ausgeprobt werden!

Dieses bedeutet eine große Gefahr für die eigene Seele, denn leicht können sich kranke Seelen vor die positiven Seelen drängen und versuchen, diese in den Hintergrund zu drängen, so daß diese dann völlig machtlos zuschauen müssen, wie die gesunde Seele des Mediums ruiniert wird. Da nutzt auch eine hohe Erkenntnis nichts, denn dann ist der Kampf doppelt schwer.

Außerdem kann das Schreibmedium selbst nicht überprüfen, was durch einen jenseitigen Gedankenträger geschrieben wird. Sofort muß eine "Kapsel" das Medium umschließen. Diese Kapsel bildet den SCHUTZ. Auch im Geistigen Reich gibt es mediale PRÜFLINGE, die sich erst bewähren müssen. Sie sind an der Ausbildung eines diesseitigen Mediums beteiligt.

> - aus MFK-Menetekel: Reinkarnation - Seite 12 Download

... Es gibt leider sehr viele irdische Medien, die nur auf jenseitige Einzelgänger angewiesen sind, von diesen können sie auch nicht immer die WAHRHEIT erwarten. Irrtum muß nicht immer eine Lüge sein. Die Absicht ist oft gut, der Erfolg nicht.




  • Nur in einem langjährig aufgebauten Wirkungskreis ist der SCHUTZ so ausreichend, daß derartige Irrtümer vermieden werden.

Einzelgänger unter den Medien sind allzuoft nach OBEN und unten in gleicher Weise angeschlossen. Dazu kommt noch, daß die nicht autorisierten Seelen unter hochtrabenden Namen auftreten und nicht davor zurückschrecken, sich als CHRISTUS, ENGEL oder LICHTBOTEN auszugeben, damit sie Gehör finden.


mehr zum Thema "Einzelmedium" siehe unter:

> - aus MAK: Die Grundlagen der medialen Arbeit - Seite 2 Download

(aus einem Bericht des Herausgebers:)

Wenn man diese erprobten Tatsachen akzeptiert und darüber hinaus bereit ist zu lernen und neues Wissen anzunehmen, dann stoßen immer mehr GEISTWESEN aus den SPHÄREN DES LICHTES zu dem schon vorhandenen jenseitigen TEAM hinzu und erhöhen durch ihre LICHTVOLLE Anwesenheit die ABSCHIRMUNG des Arbeitskreises gegen negative Einflüsse. Ein jenseitiger SCHUTZKREIS kann viele Hunderttausend Seelen umfassen, die nur eine Handvoll Menschen schützen!

Die SCHUTZGEISTER müssen sich aber mit der Zielsetzung des irdischen Kreises identifizieren können. Ändert sich die Einstellung des irdischen Kreises, gibt es Streit und die Harmonie in der Gruppe schwindet, dann verlassen auch die SCHUTZGEISTER kommentarlos den irdischen Kreis, weil dessen SCHWINGUNGEN für sie unangenehm sind und diese SCHWINGUNGEN nicht mehr mit ihren eigenen harmonisieren. Das GESETZ "Gleiches zu Gleichem" tritt in Kraft. Mit anderen Worten:

Der irdische Arbeitskreis verliert seinen SCHUTZ, mit weitreichenden Konsequenzen!

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 2 Download

(Auszug aus einem Vorwort des Herausgebers:)

... Unglaubliche Blauäugigkeit, Überheblichkeit und Streitereien innerhalb von Gruppen haben schon manchen Arbeitskreis ins Verderben gestürzt. Endstation ist oft die Psychiatrie! ...

> - aus MAK: Die Grundlagen der medialen Arbeit - Seite 3 Download

(aus einem Bericht des Herausgebers:)

In einer ostwestfälischen psychiatrischen Klinik sitzen Menschen, die sich unter Nichtbeachtung der REGELN den verschiedensten Arten des Hausspiritismus hingaben. Ergebnis: Sie können ihre KONTAKTE nicht mehr kontrollieren. Sie hören STIMMEN (Schizophrenie, Hellhören) oder sehen dämonische WESENHEITEN und Fratzen (Hellsichtigkeit), die sie erschrecken und ihnen in der Nacht den Schlaf rauben. Dabei handelt es sich um hochmediale Menschen, Medien eben, die ihr mitgebrachtes geistiges Potential sinnlos vergeudeten und dabei ihre Gesundheit ruinierten. Daß es auch anders geht beweisen viele Veröffentlichungen von Arbeitskreisen, die für die GEISTERWELT GOTTES gearbeitet haben und dabei die REGELN befolgten. Zu diesen Gruppen gehört ohne Zweifel der Mediale Friedenskreis Berlin (MFK), der über 25Jahre auf dem Gebiet der Grenzwissenschaft forschte und veröffentlichte. Leider sind solche absoluten spiritualistischen Highlights selten.

Wenn ein Mensch den medialen Kontakt zur Geisterwelt GOTTES sucht, sollte er im eigenen Interesse seinen Glauben an GOTT und an dessen HIERARCHIE genau überprüfen und ebenso sein Vertrauen zum SCHÖPFER. Mindestens genauso wichtig ist die Frage nach der Zielsetzung des zukünftigen Arbeitskreises: Sollen die Forschungsergebnisse der Allgemeinheit zugute kommen oder will man sie verschließen und vielleicht sogar vermarkten?


siehe hauptsächlich:


sowie auf der HP   Psychowissenschaftliche Grenzgebiete   die Protokolle und Berichte:

und andere ...


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Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

- hauptsächlich aus:

- und andere ...